Metal4Splash 2014 vom 24.07.-26.07.2014 in Rotenburg/Wümme

“Metal4Splash 2014 vom 24.07.-26.07.2014 in Rotenburg/Wümme“

Festivalname: Metal4Splash 2014

Bands: Anchors & Hearts, Dark Tranquillity, Deadlock, Dr. Living Dead, Dust Bolt, Erupture, Freigeist, Hatesphere, Illdisposed, In Signum, Lay Down Rotten, Nailed To Obscurity, Omnium Gatherum, Orden Ogan, Parasite INC., Suidakra, Taina und Tredstone

Ort: Weichelsee, Rotenburg/Wümme

Datum: 24.07.-26.07.2014

Kosten: 34,90 € Ticket

Tickets unter: http://www.metal4shop.de/metal-4-splash-2014-ticket.html

Genre: Metal, Rock, Hardrock

Link: http://www.metal-splash.de/

Metal 4 Splash Logo Banner 2014

Einen typischen Anreisetag gibt es beim Metal4Splash nicht und bereits am Donnerstag reißt somit ein gutes dutzend Besucher an den Weichelsee in Rotenburg/Wümme, um das gute Wetter zu genießen und ihre Zelte aufzuschlagen. Der Rest trudelt bis Freitag Abend ein und vereinzelt werden gar am Samstag noch Schlafmöglichkeiten hergerichtet. Neben der musikalischen Unterhaltung beweist der Veranstalter mit seiner Terminwahl wieder ein glückliches Händchen. Meist scheint die Sonne. Die enorme Hitze vom Vorjahr bleibt aus, es herrschen tagsüber jedoch immer noch Temperaturen über 25 Grad. Der Metal-Spaß im Badeparadies steht somit unter einem guten Stern.

Freitag

Der Opener-Slot für den ersten Festivaltag wurde erst kurz vor Beginn neu vergeben, da Morbid Tales aus Bremerhaven absagen mussten. Die Black Metal Newcomer Freigeist haben sich spontan finden lassen, um die Lücke wieder zu schließen. In einem depressiven bzw. progressiven Gewand gehüllt, geben die norddeutschen Musiker deutsche Texte zum Besten, die sehr gerne über ihre Heimat erzählen. Beeindruckend ist die Tatsache, dass sie trotz des spontanen Gigs ein gutes Dutzend Freunde zum Metal4Splash locken konnten. Zu diesen gesellen sich vereinzelt Black Metaler um das Können zu begutachten. Technisch gesehen springen Defizite ins Auge, die von einer extrem platten Schlagzeughandschrift über gewöhnungsbedürftige Vocals reichen, die nicht immer den Ton treffen. Die Musikpolizei mal ausgeblendet, ist dies ein Opener, der ein interessantes Wochenende verspricht.

Freigeist - Metal4Splash 2014

Freigeist – Metal4Splash 2014

Im Anschluss spielen die deutschen Thrash Metal-Aufsteiger der letzten Monate, Dust Bolt, die ihr aktuelles Album Awake The Riot, welches bei uns in der Redaktion überschwänglich abgefeiert wurde. Spritzig bewegen sich die vier Protagonisten um Sänger und Gitarrist Lenny auf der Bühne, die lange Anreise ist ihnen nicht im geringsten anzusehen. Songs wie Beneath The Earth zeigen den stetig steigenden Werdegang der Münchener auf. Mit kleinen Moshpits vor der Bühne wird die Gruppe schnell in ihrem Schaffen bestätigt. Der gute Sound und die professionelle Ausrichtung steigert zudem die Aktivität der Headbanger. Klasse Show, die nichts missen lässt.

Seit dem letzten Jahr sind Lay Down Rotten aus dem Schatten der Szene Acts von Metal Blade zu einem der Köpfe der Apostasy-Familie gewachsen. Diesem eigenen Anspruch wird die Death Metal-Keule heute definitiv gerecht. Wie vorher Dust Bolt haben Lay Down Rotten ihr neues Werk Deathspell Catharsis nicht zu Hause liegen lassen. Von dem guten Stück wird so manche Kampfmaschine, wie der Titeltrack Deathspell Catharsis, ins Rennen geschickt. Headbanger drängen sich an die Absperrung. Sichtlich Spaß haben jedoch nicht nur die Aktiven auf der Stage, auch davor drängen sich immer mehr Festivalgänger, die sich von der prasselnden Double Bass gerne malträtieren lassen. Am Mikrofone schlägt Jost Kleinert gewohnt harte Worte an, die sich knochenbrechend in die Ohrmuscheln legen.

Dr. Living Dead - Metal4Splash 2014

Dr. Living Dead – Metal4Splash 2014

Die Maskenmänner um Dr. Living Dead sind nicht nur im Thrash Metal Geschmackssache, vielmehr ist bei den Schweden die Tagesleistung ausschlaggebend. Auf dem Metal4Splash ist diese exzellent, was daran liegen könnte, dass die Thrash Metal-Haudegen auf großen Festivals oft vor zu wenigen Besuchern verloren wirken. Das ist am Weichelsee nicht der Fall. Das Interesse an Dr. Living Dead ist von der ersten Sekunde an da. Umso verwunderlicher ist, warum die Skandinavier ihre etwas mehr als fünfminütige Verspätung als einzige am Ende von der Spielzeit kürzen und pünktlich die Verstärker herunter drehen. Ein bis zwei weitere Titel hätten auch keinem weh getan. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass Dr. Living Dead auf kleineren Events besser steil gehen.

Illdisposed - Metal4Splash 2014

Illdisposed – Metal4Splash 2014

Bo Summer, Frontmann der Dänen Illdisposed, hat sich in der Vergangenheit gerne mal in extremen körperlichen Verfassungen auf die Bühne geschwungen. Diese Zeiten sind längst vorbei und nur noch graue Erinnerung in den Köpfen der Fans. In guter Verfassung schmiedet Bo Summer seine markante Stimme um drahtseilförmige Medlodic Death Metal-Riffs. Bei der Dampfwalze Going Down vom neuen Album With The Lost Souls On Our Side hat der Wettergott was falsch verstanden. Sintflutartige Regenfälle sprengen die bis dato perfekte Stimmung und verwandeln das Infield zu einem Schlachtfeld aus Sand und Wasser. Erstaunlich viele Metalheads lassen sich von der Abkühlung jedoch nicht vertreiben. Ganz nach dem Motto „Metal4Splash“ wird A Child Is Missing auf dem feuchten Untergrund zelebriert!

Ohne ihre schwangere Sängerin Sabine sind Deadlock, die Headliner von vor zwei Jahren, angereist. Die moderne Metal-Formation und das paradiesische Festival vor der Haustür ergeben eine perfekte Symbiose. Herzlich werden die Männer John Gahlert, Werner Riedl, Ferdinand Rewicki und Sebastian Reichl begrüßt. Ganz klar, Sabine fehlt den eingefleischten Liebhabern der Melodic Metal Band. Die Entscheidung dennoch aufzutreten ist definitiv die richtige. Zu schade wäre es, wenn man auf The Arsonist oder An Ocean’s Monument ganz verzichten müsste. Außerdem geben die vier Kerle alleine auch eine gute Figur ab und die weiblichen Anhänger haben mehr zu gucken.

Deadlock - Metal4Splash 2014

Deadlock – Metal4Splash 2014

Von Orden Organ werden Kenner eindeutig überrascht. Die in den letzten Monaten gewohnte Frische scheint ein wenig auf der Strecke geblieben zu sein. Klar, die Musiker haben stets ein Lächeln auf den Lippen und die Saiten werden hoch motiviert in Schwingung gebracht. Trotzdem beschleicht einen das Gefühl, dass der Headliner-Slot die deutschen nicht locker aufspielen lässt. Viel mehr kommt das Gefühl auf, dass die Power Metaler in zweiter Reihe die Erwartungen an ihrer Position viel besser wegstecken können. Diese Beobachtungen sind jedoch Kritik auf höchstem Niveau. Natürlich bleiben We Are Pirates oder Angels War klasse Hymnen, die auf keiner Metal-Party fehlen dürfen.

Orden Ogan - Metal4Splash 2014

Orden Ogan – Metal4Splash 2014

Der After Headliner-Platz in der Running Order bleibt Taina vorbehalten, die das Line Up Genre technisch breit machen. Elektronische Beats küssen Industial Rhythmen mit gesunder Metalhärte. Das absichtlich erzeugte Kontrastprogramm kommt trotz der späten Stunde erstaunlich gut an. Das liegt vor allem an der authentischen Darbietung der drei Künstler, die sich die ganze Show über als starke Einheit präsentieren, bei denen auch verbitterte Metalheads nicht gleich das Weite suchen. Ein guter Absacker, bevor die erste Hälfte des Open Airs schon wieder vorbei ist.

Samstag

Erupture haben die Aufgabe, die Katerstimmung im Keim ersticken zulassen und werden dieser auch gerecht. Lockere Heavy Metal-Klänge verschmelzen mit Rock ’n‘ Roll-Einflüssen, die sich für nichts zu schade sind. Als eröffnende Gruppe, bleibt es auch für Erupture schwer. Ein Teil der Besucher liegt noch komatös im Zelt, der andere ist mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt und Übermotivierte springen zum hundertsten Mal in den angenehm temperierten Weichelsee, was weiß Gott keine schlechte Entscheidung ist.

Kostenfreie Alben lassen das Interesse an In Signum schon im Vorfeld steigen. Keine schlechte Wahl, sich auf diese Weise Gehör zu verschaffen. Bislang hat jahresübergreifend noch keine Band um knapp 14 Uhr einen gut gefüllten Moshpit zustande gebracht. Dass es funktioniert, zeigen die Herren aus der Region Oldenburg/Bremen die mit ihrem Death/Thrash Metal in Kombination mit feinen Gore-Shouts den Vorschlaghammer heraus holen.

Nailed To Obscurity - Metal4Splash 2014

Nailed To Obscurity – Metal4Splash 2014

Länger war es um Nailed To Obscurity ruhiger geworden. Der grandiose Aufstieg im letzten Jahr mit dem Plattenvertrag bei Apostasy Records und dem damit verbundenen Album Opaque, lässt die Ostfriesen wie ein Phönix aus der Asche gen Himmel gleiten. Mit Raimund wurde der passende Sänger für emotionale Stücke gefunden, die er in diversen Gesangsfarben zelebriert. Wie auch bei In Signum ist, im Vergleich zu den letzten Auflagen, bei gleicher Spielzeit eine Menge Betrieb. Ergreifend werden In Vain, Opaque, Sealed oder Mythomania dargeboten. Immer wieder im Vordergrund ist Raimund, der den Kontakt zum Publikum sucht und die Leute zum Klatschen animieren kann – und das bei einer Mittagshitze von gefühlten 30 Grad. Einziges Manko sind die Lichtverhältnisse: Doch die Sonne ausschalten kann man bekanntlich nicht. Daher haben Nailed To Obscurity alles richtig gemacht und können voller Vorfreude aufs Wacken blicken, das sie in einer Woche heimsuchen werden.

Das in diesem Jahr schon früh stark aufgestellte Metal4Spalsh hat es mit seiner Line Up Planung geschafft, auch sejr früh klasse Newcomer auf die Bühne zubringen. Eine dieser Killermaschinen ist Parasite Inc. , die sich nahtlos den beiden Vorgängern anschließen. Etwas früher gegründet könnte diese Formation heute schon ganz andere Positionen beziehen, schön mit anzusehen ist zudem, dass es sich alles um deutsche Bands handelt, da sage doch noch einmal, wir hätten keine hoffnungsvollen Acts in den eigenen Reihen. Der Nackenbrecher Armageddon 16 To 9 wird früh gefeiert, der Sound ist frisch, die Strukturen nicht ausgelutscht und wenn man Vergleiche ziehen möchte, könnte man maximal auf einen Klon aus Children of Bodom und Hypocrisy kommen.

Anchors & Hearts - Metal4Splash 2014

Anchors & Hearts – Metal4Splash 2014

Die besten Tage erlebt der Metalcore in diesem Jahr auf dem Metal4Splash nicht. Wo in den letzten Jahren noch mehrere Gruppen die Flagge der modernen Kunst gehisst haben, bleibt dieses Jahr nur Anchors & Hearts als Verfechter übrig. Das Ergebnis lässt sich schnell absehen, die Reihen vor der Absprung werden lichter, dafür die Intensität der gut zwei Dutzend Anhänger härter. Leicht verlassen ziehen diese ihre Kreise in den Sand. Auf der Bühne ist davon nichts zu merken, als würden hunderte von ausrastenden Fans die Band puschen zünden diese ein Stück nach dem anderen. Etwas deplatziert machen Anchors & Hearts das Beste aus der Situation, seht ehrenwert dieser beherzte Auftritt.

Die Gerüchteküche kocht um Dark Age, die ihren Auftritt aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig absagen müssen. Die Enttäuschung ist diversen ins Gesicht geschrieben, ein Grund mehr Dark Age eine neue Chance m Jahr 2015 zu geben. Als Ersatz kann der Veranstalter Tredstone Wort wörtlich aus dem Hut zaubern, die mit quietschenden Reifen an der Strandbar ankommen und gerade noch rechtzeitig ihre Ausrüstung in Position bringen. Auf der Bühne wird noch eben die Set zusammengewürfelt bevor es losgeht, wenn das mal kein Metal ist. Gut gelaunt wird der bislang größte Circle Pit angestimmt. Eine spontane Show, die nicht selbstverständlich von jeder 0815 Band aus dem Ärmel geschüttelt wird.

Dark Tranquillity - Metal4Splash 2014

Dark Tranquillity – Metal4Splash 2014

Der Bereich vor der Bühne füllt sich nach Tredstone in beachtlicher Geschwindigkeit. Suidakra darf diese Tatsache wohl ein Lächeln auf den Lippen zaubern, die zur frühen Abendstunde Headlinerniveau erreichen. Dieser entgegengebrachte Anspruch wird von den Süddeutschen als Steilvorlage genutzt. Dead Man’s Reel kocht früh die Stimmung hoch und lässt diese nicht mehr vom Siedepunkt herunterkühlen. Gänsehaut – Feeling transportiert der Song The Ixth Legion, der 2006 auf Caledonia das Licht der Welt erblickt hat. Noch weiter zurück in die Vergangenheit versetzt der abschließende Wartunes, ein Dauerbrenner, der niemals an Glanz verlieren wird.

Den nächsten Act führt der Finne Markus Vanhala auf die gemütliche Bühne, den man sonst z.B. bei Insomnium zu Gesicht bekommt. Mit geballter Spielfreude preschen Omnium Gatherum aus den Startlöchern. Das erste Mal können sie jedoch nicht auf ihren sicheren Rückhalt Jarmo Pikka zurückgreifen, der hinter der Schießbude von einem Session- Drummer ersetzt wird. Der Party tut dieses kein Abriss, erschreckend ist nur, dass Omnium Gatherum viel zu oft unterschätzt werden. Warum, das zeigen sie einmal mehr eindrucksvoll auf dem Metal4Splash. Deep Cold oder auch Living In Me bleiben nachhaltig in den Köpfen.

Omnium Gatherum - Metal4Splash 2014

Omnium Gatherum – Metal4Splash 2014

Der Geist von Hatesphere ist für viele 2007 gestorben, als Sänger Jacob Bredahl mit drei weiteren Mitgliedern Gitarrist Peter „Pepe“ Lyse Hansen zurückgelassen hat. Von diesem gewaltigen Split hat sich die dänische Thrash/Death Metal Band auf ihrem Zenit nur schwer erholt. Mit Murderlust konnte im letzten Jahr wenigstens wieder ansatzweise alte Klasse aufgezeigt werden. Gut besucht wird Oceans Of Blood angestimmt, der in einem klasse Sound getränkt wird. Ein fettes Brett und nette Gratulationen zum WM – Titel macht Hatesphere auf einen Schlag sympathischer. The Violent Act vom Murderlust Album zeigt angesprochene Klasse, der Megahit Sickness Within jedoch auch die Defizite zu früh abgefeuerten Hits auf.

Hatesphere - Metal4Splash 2014

Hatesphere – Metal4Splash 2014

Nach einer etwas längeren Umbaupause wartet der abschließende Headliner Dark Tranqulility auf ihren einzigen exklusiven Festival- Auftritt 2014 in Deutschland. Ebenfalls exklusiv und bislang einzigartig am Wichelsee ist die Bühnenshow der Götheborger, die mit einer Video-Leinwand durch die Show führen. Frontmann Mikael Stanne ist von der ersten Sekunde ganz nah an den Fans, klatscht diese immer wieder ab oder stellt sich an die Absperrung um seine Texte darzubieten. Anfängliches Übersteuern bei Songs wie Lost To Apathy verschwindet im Laufe des Auftritts. Mit viel Spaß und Freude bereichern Dark Tranqulility nicht nur das Metal4Splash, sondern die gesamte Szene. The Silence In Between, The Wonders At Your Feet und What Only You Know bilden den Mittelpart der gut 90 minütigen Show. Das Publikum dankt die starke Leistung mit einem konstanten Mob, der sich erst beim letzten Ton Richtung Zelt verkrümelt. Im letzten Drittel warten die Megahits wie Focus Shift und Final Resistance, die einer nach dem anderen abgefeuert werden. Die Reise aus Schweden hat sich für Dark Tranqulility, jedoch auch für das Metal4Splash, besonders aber für die Fans mehr als gelohnt.

 

Fazit: Rene W.

Rene W.
Chef-Redakteur

Beitritt: Seit der Gründung dabei Musik: Thrash-, Pagan-, Black- und Death-Metal

Das Metal4Splash entwickelt sich immer weiter, vor drei Jahren bin ich persönlich das erste Mal am Weichelsee aufgeschlagen und muss begeistert feststellen, dass immer mehr zum Festival vor der eigenen Haustür anrücken. Überfüllt ist es dennoch noch lange nicht, kurze Wege von wenigen Sekunden sind ein Traum und auch die Preise gehen völlig in Ordnung. Eine Toiletten Flatrate, vor allem für Frauen immer ein wichtiger Faktor, ist für geringe 3 Euro zu erwerben. Wer jetzt über schmutzige WCs unkt wird schnell eines besseren belehrt, die sanitären Einrichtungen werden stets gereinigt, Hut ab. Die schon oft angesprochene Kulisse ist unbezahlbar vor 5 Minuten noch gebadet, danach schon bei Dark Tranqulility, Hatesphere, Deadlock oder Suidakra vor der Bühne. Das Line – Up wurde weiter aufgestockt, die Qualität zu frühen Spielzeiten ist erhöht worden und macht das Metal4Splash 2014 zu einer ganz runden Sache. Da bleibt nur sich auf die nächste Auflage 2015 zu freuen!

 

Bericht: Rene W. und Franziska S.
Bilder: Rene W.

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