Mit dem Song „Jupiter’s Son“ gibt es den allerersten Appetizer aus dem Debüt-Album „Apocalypse Sessions“ (VÖ: 07.04.2017 Smile Records / Soulfood / Believe Digital) von The Sirens Of Titan. The Sirens Of Titan sind die musikalische Inkarnation des Autors, Verlegers und Dichters JohnPaul Pryor dessen Debüt-Roman „Spectacles“ u.a. vom Dazed & Confused Magazin als „traumähnliche Vision einer gesetzlosen Dystopie“ gelobt wurde, inklusive Vergleichen zu Arbeiten von solch Underground-Heroen wie Jean Genet. Textlich befassen sich die „Apocalypse Sessions“ vordergründig mit Melancholie, Sehnsucht und Grenzüberschreitungen. Eckpfeiler, die auch alle anderen Werke von Pryor kennzeichnen und den Hörer und/oder Leser immer in eine rohe, unreine und doch poetische Traumzeit entführt.
Aufgenommen wurde das Album in diversen Live-Sessions gemeinsam mit Produzent Andy Strange und Pryors Langzeit-Musikbuddies Jez Leather und Sami Salo, die The Sirens Of Titan komplettieren. Zusammen wollte man mit „Apocalypse Sessions“ ein Album schaffen, welches als Gegenstück zur Überproduktion heutiger Musik fungiert.  Das Video zu „Jupiter’s Son“ erkundet Ideen multipler Identitäten und wurde in Los Angeles gedreht, wo der in London geborene Pryor momentan lebt. Unter der Regie von Skyler Wakil, einem aufstrebenden Talent, und mit Hauptdarstellerin Lena Gora, fängt das Video die seltsame Traumlogik, die die Grundzutat der reduzierten musikalischen SirensOfTitan-Melancholie ist, perfekt ein.

Quelle: www.result-promotion.de

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