Veranstaltung: Wacken Open Air 2011
Ort: Wacken, Schleswig-Holstein, Deutschland
Homepage: http://www.wacken.com/
Datum: 04.08.2011 – 06.08.2011
Ticketkosten: VVK: 120 € + 10 € VKK-Gebühr
Kosten des Festivals: ca. 10 Million Euro
Besucher: 86.000 Menschen, davon 75.000 zahlende Besucher sowie 10.780 weitere Teilnehmer (gefühlt: ca. 120.000)
Größe des Geländes: ca. 200 Hektar (270 Fußballfelder)
Anzahl der Bands: 126 inkl. Comedians

Bands: Accu§er, Achren, Aeon Throne, Airbourne, Aphyxion, Apocalyptica, As I Lay Dying, Atrum, Avantasia, Battle Beast, Betontod, Blaas of Glory, Blechblos’n, Blind Guardian, Blowsight, Bucovina, Bullet, Bülent Ceylan (Comedy Act), Children of Bodom, Coldwar, Crashdïet, Danko Jones, Deadlock, Deathclocks, Dir en grey, Dust Bolt, Edelweiss, Eläkeläiset, Ensiferum, Excrementory Grindfuckers, Exquisite Pus, Frei.Wild, Ghost, Girlschool, Golem, Hämatom, Hail of Bullets, Hammercult, Hayseed Dixie, Heaven Shall Burn, Helloween, Hellsaw, Horch, Iced Earth, Ignis Fatuu, In Solitude, Jim Breuer, Judas Priest, Kataklysm, Khold, Knorkator, Kreator, Kvelertak, Kyuss Lives!, Lacrimas Profundere, Leash Eye, Maiden United, Mambo Kurt, Mayhem, Moonsorrow, Morbid Angel, Morgoth, Mortal Strike, Mother of God, Motörhead, Negator, Noein, Omnicide, Onkel Tom feat. Roberto Blanco (Special Guest), Onslaught, Ozzy Osbourne, Paralytic, Pharao, Pneuma, Powerstroke, Primal Fear, Pussy Sisster, Rabenschrey, Reliquiae, Rhapsody of Fire, Rude Revelation, Russkaja, Sacramental, Saltatio Mortis, Sepultura, Severenth, Shining, Shraphead, Sirenia, Skálmöld, Skeletonwitch, Ski King, Ski’s Country Trash, Skindred, Skyline, Slime, Sodom, Stier, Stormzone, Subway to Sally, Suicidal Tendencies, Suidakra, Tanker, Tauthr, The Aberlours, The Haunted, The Murder of My Sweet, The Prophecy 23, The Smackballz, Tokyo Blade, Torture Squad, Triosphere, Triptykon, Trivium, Tsjuder, Van Canto, Venomin James, Victims of Madness, Virginia Clemm, Visions of Atlantis, Volcano, Voltax, Vreid, Warrant, W:O:A Firefighters, X-Tinxion

Bühnen: Sieben Stück
Veranstalter: ICS Festival Service GmbH
Sanitätsdienst: ca. 400 Mitarbeiter
Bierausschank: ca. 100.000 Liter
Müll: ca. 600 – 700 Tonnen
Anzahl der Toiletten: 1500 mobile Toiletten


Dienstag, 02.08.2011

Anfahrt/Ankunft

Unsere Fahrt starten wir im Herzen NRWs – es soll für euch gen Norden zum diesjährigen Wacken Open Air gehen. Beladen mit Zelt, Pavillon, Gaskocher, Raviolidosen, Bier (natürlich alkoholfrei – wir sind ja im Dienst 😉 ) & Co. geht es gegen Mittag auf die Autobahn.

Das Auto wurde bereits am Vorabend standesgemäß mit Kreppband beschriftet und verziert, sodass man für Gleichgesinnte auch sichtbar ist. So dauert es dann auch nicht lange, bis uns das erste Fahrzeug mit „W:O:A“- Aufschrift begegnet. Wobei die Dichte der „W:O:A“- Fahrzeuge auf den Straßen (auch im Norden) dieses Jahr geringer auszufallen scheint als in den Vorjahren.

Nach Check-In im Dorf Wacken erreichen wir nach obligatorischem Anfahrtsstau den Campingground. Obwohl wir ursprünglich dachten, mit Dienstag recht früh losgefahren zu sein, werden wir vom Gegenteil überzeugt: uns wird ein Platz auf dem Campingground U zugewiesen. Trotz Akkreditierung haben wir das Campen auf dem Public-Campingground dem auf dem VIP-Campingground vorgezogen, um bessere Eindrücke vom gesamten Festival zu bekommen.

Die erste Erkundungstour

Nach Aufbau von Zelt & Co. zieht es uns direkt mit einigen Campnachbarn zur Ausgabe der Full Metalbags und Festivalbändchen. Auf dem Weg stellt sich heraus, dass Nachbar Heiner Qualitäten als Alleinunterhalter hat, die er mit Hilfe eines umgebauten Einkaufswagens in Kombination mit Notebook, Mikrofon, Verstärker, Autobatterie sowie stilechter Hello Kitty-Gitarre unter Beweis stellt. Auf unserem Weg zu der Bändchenausgabe gibt Heiner Klassiker von AC/DC, Judas Priest, etc. zum Besten. So haben wir zwar ungemein Spaß, jedoch auch geschlagene 3 ½ Stunden für einen Weg von ca. 20 Minuten gebraucht – aber das ist eben Wacken

Endlich an der Ausgabe der Festivalbändchen angekommen, treffen wir auf eine Legende. Lediglich mit rosa Bademantel bekleidet und mit typischem Rauschebart begegnet uns unser heimlicher Gewinner diverser Facebook-Modelconteste (u.a. Otto-Modelcontest) – Kevin.

Nach Rückwanderung zum Campingground und Knüpfen diverser Bekanntschaften lassen wir den Abend gemütlich bei einer Shisha unter dem Pavillon ausklingen.


Mittwoch, 03.08.2011

Nach erholsamer Nacht beginnt der Morgen grau, nebelig und verregnet. Wir geben schon fast die Hoffnung auf, dass sich das Wetter heute noch ändern wird. Aber wie heißt es so schön: „See you in Wacken – rain or shine“.

Nachdem wir ein Programmheft von einem der Stewards erworben haben, zieht es uns zu den Geldautomaten auf dem Festivalground. Da diese leider außer Betrieb sind, geht es für uns auf der Suche nach einer neuen Geldquelle Richtung Wacken-Dorf. Währenddessen reißt unerwarteter Weise die Himmelsdecke auf und der Tag wird sonnig und heiß.

Auf dem Weg zur Wackener Sparkasse halten wir noch kurz am Office, um uns mit Shirts des Wacken Open Air 2011 einzudecken. Dieses Jahr gestaltet sich der T-Shirt-Kauf einfacher, da es scheint, als hätte der Veranstalter dieses Jahr für eine größere Auswahl sowie eine höhere Stückzahl der jeweiligen T-Shirts gesorgt.

Die Stimmung im Dorf ist wie immer super und auch alte Bekannte wie Opa Willy sind wieder anzutreffen.

Bevor es schließlich zum Zelt zurückgeht, geht es für uns noch einmal zum Metal Markt. Dieser ist genauso wie in den Jahren zuvor – Stände wie Impericon, Metalbörse und Queen of Darkness stehen wieder auf ihrem gewohnten Platz. Leider fehlt uns hier die Abwechslung – ein paar Neuerungen und Veränderungen wären wünschenswert, damit es sich auch weiterhin lohnt, den Metal Markt zu besuchen.

Wieder am Zelt angekommen, dauert es nicht lange, bis unsere gemütliche Runde durch einen mitten auf dem Weg liegenden, schlafenden Betrunkenen aufgeschreckt wird. Nach Erstversorgung und Verständigung des Notdienstes erreicht uns ein Rettungssanitäter auf dem Quad. Während sich dieser um die weitere Versorgung sowie den Abtransport der alkoholisierten Person kümmert, kommen wir ins Gespräch. Was für eine Gelegenheit für uns, die Arbeit der Menschen rund um das Wacken Open Air hautnah mitzubekommen – so laden wir den Rettungssanitäter ein, sich nach Dienstende noch zu uns zu gesellen. Wir sind sehr erfreut, dass uns dieser ca. eine Stunde später tatsächlich besuchen kommt. So setzen wir unser zuvor begonnenes Gespräch fort und erfahren, dass die Arbeit auf dem Wacken Open Air wie jedes Jahr Spaß mache und die Rettungssanitäter ihren Dienst freiwillig für eine geringe Aufwandsentschädigung leisten. Dies finden wir wirklich anerkennenswert – damit andere unbesorgt und ausgelassen feiern können, leisten die Rettungssanitäter ihren Dienst.

Auch erfahren wir, dass die Anzahl der zu behandelnden Patienten nicht ungewöhnlich hoch ist und dass das Sanitätszelt für fast alle Fälle ausgerüstet ist – sogar ein Zahnarzt ist vor Ort.


Donnerstag, 04.08.2011

Mögen die Festlichkeiten beginnen

Der Tag beginnt – genau wie der Vortag – grau und verregnet mit stärkeren Regenfällen in der Nacht. Mit jeweils einer Dose Ravioli gestärkt, geht es zu den Sanitäranlagen. Dieses Jahr sind die Toiletten erstmals nach Geschlechtern getrennt – dieses ist vor allem für die weiblichen Besucher angenehmer, da die Herren die Toiletten doch hauptsächlich für größere Geschäfte aufsuchen und so länger blockieren.

Die Duschen sind sauber, das Wasser ist wohl temperiert und der Wasserdruck ist wie immer abhängig von der Zahl der Duschenden. Nach erfolgter Körperpflege sind wir bereit, mit unserer heutigen Running Order zu beginnen. Auf dem Plan stehen Helloween, Blind Guardian und Ozzy Osbourne.

Kurz vor unserem Aufbruch erklingen in der Ferne bereits die ersten Töne von Helloween. Wir sind überrascht – da haben wir uns doch glatt in der Zeit vertan. Doch zum Glück gibt es ja das Internet und so können wir euch diesen kurzen Mitschnitt des Helloween-Auftritts präsentieren:

Wenigstens schaffen wir es pünktlich zu Blind Guardian. Der Festivalground wirkt überfüllt, jedoch schaffen wir es, uns einen einigermaßen guten Platz zu sichern. Der Auftritt der Band um Sänger Hansi Kirsch wirkt sehr steril. Die Songs werden übertrieben angekündigt, wirken dann jedoch wie „heruntergespielt“. Zwar erfolgt dies in einer für Blind Guardian typischen guten Qualität, jedoch ohne Highlights und ohne große Miteinbeziehung des Publikums. Lieder wie The Bard’s Song und Valhalla werden ohne weitere Aufforderung durch die Band vom Publikum mitgesungen. Nach diesem eher unspektakulären Auftritt wirkt das Finale mit Pyroshow bei dem Song Mirror Mirror leider ein wenig aufgesetzt.
 

Darauf folgt der Auftritt, auf den alle gespannt gewartet haben: der King of Darkness – Ozzy Osbourne (62 Jahre) betritt die Bühne.

Vom wilden Leben gekennzeichnet, wirkt er glatt zehn Jahre älter, als er eigentlich ist. Die Band um Gus G. (Gitarre), Rob „Blasko“ Nicholson (Bass), Tommy Clufetos (Schlagzeug) und Adam Wakeman (Keyboard) schafft es, die Klassiker wie Paranoid und War Pigs originalgetreu wiederzugeben und zudem frischen Wind in Ozzys doch etwas eingerostet wirkende Bühnenshow zu bringen. Auch das Sprachrepertoire des King of Darkness scheint ein wenig eingerostet – hauptsächlich hört man von ihm den Satz „I can’t hear you!“.

Ein lichter Moment scheint dann das Nutzen der Schaumkanone zu sein. Ozzy Osbourne freut sich wie ein kleiner Junge, als er die ersten Reihen des Publikums einseift. Doch merkt man dem Entertainer das Alter an und so wirkt er zeitweise gar orientierungslos. Unter Berücksichtigung aller Umstände muss man Ozzy jedoch zugestehen, dass er eine gute Show auf die Bühne der True Metal Stage bringt.


Freitag, 05.08.2011

Der Festivaltag beginnt früh, da die finnische Band Ensiferum bereits um 12:00 Uhr auf der Black Stage spielt. Nach epischem Intro beginnt die Show. Trotz anfänglicher Abmischungsprobleme bei den Stimmen sowie zu spät eingeschalteter Leinwand zeigen Ensiferum doch eine super Performance und spielen eine gute Mischung ihrer Songs. Als krönender Abschluss folgt der von allen erwartete Song Iron vom gleichnamigen Album. Dieser reißt die anwesenden Metalheads so mit, dass Iron noch nach Ende des Konzerts im Publikum nachklingt.

1 ½ Stunden später finden wir uns vor der Party Stage wieder, wo die Metal A Cappella-Band Van Canto ihren Auftritt hat.

Mit viel „Rakataka“ und „Remdemdem“ heizen sie dem Publikum mit Evergreens der Metalszene (so unter anderem Nightwish – Wishmaster, Iron Maiden – Fear Of The Dark, Manowar – Kings of Metal) sowie eigenen Stücken ein. Van Canto verstehen es, das Publikum zu unterhalten – und das auch zwischen den Songs.

Erst um 18:25 Uhr geht das Programm für uns auf der Wet Stage weiter. Dort hat die deutsche Band Deadlock ihren Auftritt. Showtechnisch und musikalisch sind Deadlock wirklich gut, jedoch scheint der Veranstalter für die Auftritte der unbekannteren Bands auf der Wet Stage weniger Arbeit in Licht und vor allem Ton zu investieren – so fällt z.B. zeitweise das Mikrofon der Sängerin Sabine aus.

Auf der Suche nach einer Toilette begeben wir uns anschließend in den Pressebereich. Nach verrichteter Notdurft können wir unseren Augen nicht trauen als wir Jens Ludwig (Gitarre), Dirk Sauer (Gitarre) und Tobias Exxel (Bass) von der Band Edguy an der Bar des Pressebereichs treffen. Natürlich lassen wir uns die Chance nicht entgehen, direkt ein Foto zu machen und ein paar Fragen zum neuen Album zu stellen. Dabei erfahren wir, dass das neue Album Age Of The Joker die bisherigen Alben übertreffe und dass Tobias Sammet sich bereits für den Auftritt mit Avantasia am folgenden Tag ausruhe.

Durch dieses unerwartete Treffen versäumen wir leider den Auftritt von Heaven Shall Burn. Aber nicht so schlimm – der Abend klingt trotzdem noch nett aus.


Samstag, 06.08.2011

Der letzte Festivaltag beginnt heiß und sonnig. Wir haben nicht annähernd die Chance, länger zu schlafen, da uns die Stauwärme aus dem Zelt jagt. Heute benötigen wir etwas länger, um uns zu akklimatisieren und auf den Tag vorzubereiten. So ist das erste Konzert das von Knorkator.

Knorkator spielen auf der Party Stage, die definitiv zu wenig Platz für die Zuschauermassen bietet. Mit Witz, Quatsch, Elan und Fäkalhumor wird das Publikum immer wieder zum Mitmachen animiert. Unter anderem wird vom Publikum das Mitstampfen (bei dem man in Wacken mit Sicherheit ein Erdbeben der Stärke 3,5 auf der Richterskala messen kann), Huckepack-Pogo, Handstand und das Darstellen obszöner Gesten mit der Hand des Publikumsnachbarn gefordert.

Insgesamt bieten Knorkator eine exzellente Show und die wohl beste Interaktion mit dem Publikum. So sind sie unerwartet ein Highlight des diesjährigen Wacken Open Air.

Beim „Platzreservieren“ für den Auftritt von Avantasia haben wir Gelegenheit, die Show von Sepultura auf der Black Stage aus den ersten Reihen mit zu verfolgen. Dabei beweisen Sepultura, dass sie bei ihrem ersten Auftritt auf dem Wacken Open Air eine gute Bühnenpräsenz aufweisen und in der Lage sind, das Publikum mitzureißen.

Jetzt ist es für uns nicht mehr weit, den Auftritt von Avantasia aus nächster Nähe zu sehen. Leider handelt es sich bei diesem Auftritt um den wohl letzten des Metal-Projekts von Edguy-Sänger Tobias Sammet.

Bei der heutigen Show sind die Gastmusiker Michael Kiske, Kai Hansen, Bob Catley, Amanda Somerville und Jorn Lande mit von der Partie.

Und hier noch die Setlist des Abends:

  1. Twisted Mind
  2. The Scarecrow (Jorn Lande)
  3. Promised Land (Jorn Lande)
  4. The Story Ain’t Over (Bob Catley)
  5. Reach Out For The Light (Michael Kiske)
  6. ying For An Angel (Michael Kiske)
  7. Death Is Just A Feeling (Kai Hansen)
  8. Lost In Space
  9. Farewell (Amanda Somerville)
  10. The Wicked Symphony (Jorn Lande)
  11. Shelter From The Rain
  12. Avantasia
  13. Sign Of The Cross / The Seven Angels

Insgesamt ist die Mischung der Songs gut – die Stimmung des Publikums steigert sich dann aber noch mal rapide ab dem Song Dying For An Angel.

Das Projekt Avantasia liefert an diesem Abend eine einmalige Show und dem Publikum ist anzumerken, dass es bedauert, dass diese Show die letzte ist. Besonders erwähnenswert ist zudem die Lichtshow, die alles abrundet.

Aufgrund schlechter Witterungsbedingungen fallen die nachfallenden Konzerte für uns leider ins Wasser und so setzen wir diesen Abend am Campingground fort. Aus der Ferne hören wir noch Motörhead und Children Of Bodom.

Während wir die Nacht beginnen, treten bereits ca. 1/3 der Festivalbesucher die Heimreise an. Für uns ist es erst am nächsten Morgen so weit, aufzubrechen.


Fazit / Rückblick

An- und Abreise gestalteten sich bis auf kleinere Verzögerungen reibungslos.

Insgesamt finden wir, dass das Wacken Open Air zunehmend Jahrmarktcharakter bekommt – Dinge wie das Full Metal Poker, das Pfahlsitzen, das Fußballturnier, Kino an allen Abenden, Wrestling, Bieranstich und Wet T-Shirt-Contest sind unserer Meinung nach unnötig und verfälschen das Bild des Kultfestivals.

Positiv zu erwähnen ist, dass die Bandauswahl dieses Jahr viele Genres abgedeckt hat.

Die neue Leinwand am FOH wurde von uns eher als störend und nicht als positive Neuerung empfunden, da durch den breiten Aufbau die Sicht auf die Hauptbühnen erschwert wurde.

Zwar schien das Wacken Open Air voller als in den Jahren zuvor, jedoch war die Stimmung der Festivalbesucher gewohnt gut.

Natürlich werden wir auch im nächsten Jahr wieder für euch vor Ort sein. Bereits jetzt stehen die folgenden Bands für das Wacken Open Air 2012 fest:

  1. Amon Amarth
  2. Hammerfall
  3. Cradle of Filth
  4. Scorpions
  5. Gamma Ray
  6. U.D.O.
  7. Ministry
  8. Axel Rudi Pell
  9. Forbidden

Zu erwähnende Personen

J. König (Vorname auf persönlichen Wunsch anonymisiert) – der nette Mann von der Full Metal Bag-Ausgabe
Niclas Thiessen – der W:O:A-Rettungssanitäter unseres Vertrauens
Charlotte – die nette Mitarbeiterin der Bar des Pressebereichs
Kevin – unser Wacken Topmodel 2011
Heiner – die One-man-Band und Wunschisländer (Bild: siehe oben)
Derek Lavoie + Dominique Boudreault – die besten kanadischen Nachbarn, die man au feinem Festival haben kann
Patrick – Stochastiker vom Dienstag
Sören – Steward und Freund des Herrn Trede
Karin – Steward und gute Seele
Kevin + Dominik – die zwei stets gut gelaunten Spaßvögel (Stichwort „Hammerfall 😉 )
Die beiden Mädels, die wir vor den Sanitäranlagen getroffen haben – wir haben ja gesagt, wir erwähnen euch in unserem Bericht 😉
Eddy – ein weiterer Prominenter auf dem Wacken Open Air

Danksagung

Wir möchten uns herzlich bei der ICS Festival Service GmbH für das Vertrauen und die Zusammenarbeit bedanken.

Zusätzlich danken wir allen Wacken-Besuchern für die tolle Zeit!

See You 2012 in Wacken – Rain Or Shine!

Bilder: www.time-for-metal.de und www.wacken.com

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