Die dänische Folk-Metal-Band Skovblod hat mit The World den neuesten Vorboten ihres kommenden Albums In The Valleys Of Winter (2025) veröffentlicht – und sorgt damit in der Metal-Szene für frischen Gesprächsstoff. Der Song präsentiert eindrucksvoll, wie konsequent die Band ihren eigenständigen Stil weiterentwickelt, der sich tief aus ihrer skandinavischen Herkunft speist.
In The Valleys Of Winter ist das zweite Studioalbum von Skovblod und knüpft thematisch wie atmosphärisch an das hochgelobte Debüt In the Shadows Of Mountains (2024) an. Während das Erstlingswerk vor allem düstere Berglandschaften musikalisch einfing, widmet sich der neue Longplayer der Frage nach moderner Identität und der untrennbaren Verbindung des Menschen zur Natur. Die Stücke bewegen sich zwischen roher Emotionalität und weit ausladenden, epischen Klangwelten. Von Rite Of Passage bis Journey’s End spannt sich ein musikalischer Bogen, der von Melancholie bis hin zu triumphaler Energie reicht.
Ein entscheidender Impuls liegt im Einstieg von Sebastian Beronius, der als neuer Hauptsänger und Texter frischen Atem in das Projekt bringt. Seine Stimme und lyrische Handschrift verleihen Skovblods Sound zusätzliche Tiefe. Musikalisch mischt die Band moderne, traditionelle und folkige Metal-Elemente, inspiriert von Acts wie Tesseract, Insomnium und Wardruna. Charakteristisch bleiben die nordisch anmutenden Melodien und die Schwere der langen Wintermonate – ein Markenzeichen, das The World eindrucksvoll bestätigt.
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