Deadlock: kehren nach mehrjähriger Pause zurück

Und unterschreiben bei Redfield Records

Nach einigen Jahren Pause kehren Deadlock, die 1997 gegründet wurden und für ihre Kombination aus hartem, modernem Riffing und melodischen Elementen sowie zweistimmigem Gesang bekannt sund, zurück und verbinden Melodic Death Metal und Metalcore mit einem modernen Touch.

Über allem schwebt der eingängige Sound, den die Band schon in frühen Jahren etabliert hat und der vor allem, durch das Songwriting des Gründungsmitglieds Sebastian Reichl und den modernen Clean Vocals von Sabine Scherer geprägt ist. Mit Dave Grunewald holt sich die Band nun den ehemaligen Shouter von Annisokay mit an Bord, der für seine Bühnenpräsenz bekannt ist und eine starke Fanreichweite mitbringt.

Neue musikalische Einflüsse liefern überdies Gitarrist Maximilian Tofelde (ex-Walking Dead On Broadway), Bassist und Szenegröße Stefan Kronzucker (ex-Necrophagist) und Drummer Alexander Finzl (ex-Ingrimm). 

Bereits neun Alben finden sich im Katalog der Band und 2027 soll nicht nur das 30-jährige Bandjubiläum gefeiert werden, sondern auch der Release des zehnten Longplayers. Den Auftakt machte am 24.07. die erste Single Persephone Is Dead.

Die neue Besetzung:
  • Sabine Scherer (ursprüngliche Sängerin, zurück nach ~9 Jahren)
  • Dave Grunewald (Vocals/Shouter, ex-Annisokay)
  • Sebastian Reichl (Gitarre, Songwriter, Gründungsmitglied)
  • Maximilian Tofelde (Gitarre, ex-Walking Dead On Broadway)
  • Stephan Kronzucker (Bass, ex-Necrophagist)
  • Alexander Finzl (Schlagzeug, ex-Ingrimm)

Persephone Is Dead ist nach mehrjähriger Pause die erste neue Deadlock-Single.

Persephone steht in der griechischen Mythologie für den Kreislauf des Lebens und die Erneuerung der Natur. In Persephone Is Dead erzählen Deadlock jedoch von einer Welt, in der dieser Kreislauf unwiderruflich zerbrochen ist. Getragen von einer düsteren Atmosphäre, wuchtigen Gitarren und dem eindringlichen Wechselspiel aus harten und melodischen Vocals entfaltet sich eine Geschichte über den Verlust der Natur und die Konsequenzen für die Menschheit. Am Ende bleibt nur das, was Ovid bereits in seinen Metamorphosen schrieb: „And all things return to Chaos.“