Blues aus der Wüste, Punk direkt aus dem Bauch heraus, Heavy Metal – sowohl klassisch als auch absolut zeitgemäß: John Garcia, Mondo Generator, British Lion und Dogma ergänzen das Line-up des Mystic Festivals 2027.
John Garcia (10.06.2027)
Die Stimme der Wüste. Unnachahmlich, unzähmbar. Als Frontmann von Kyuss prägte er einen Sound, der die Schwere von Black Sabbath, psychedelische Trips und die Tiefe des Blues mit der rauen Energie des Punk verband. Auch in seinen späteren Projekten – ob solo, bei Slo Burn, Unida oder Hermano – blieb John Garcia sich selbst und seiner Musik treu. Eine Musik, die so kraftvoll ist, dass sie einen allein durch die Wucht urzeitlicher Emotionen an einen anderen Ort und in eine andere Zeit versetzen kann.
Mondo Generator (10.06.2027)
Man könnte meinen, das Erbe von Kyuss lebe in der Karriere von Nick Oliveri – dem ehemaligen Bassisten der legendären Band – fort. Doch wer das behauptet, übersieht geflissentlich, dass Oliveris Band Mondo Generator einen Song mit dem Titel Kyuss Dies! im Repertoire hat. Tatsächlich klingt diese Musik, als wünsche Nick jedem – inklusive sich selbst – das Schlechteste. Mondo Generator steht für Wut, Gewalt und Verweigerung. Ihr „Heavy Punk“ ist eine echte Zumutung für die Ohren – genau so, wie es sein soll.
British Lion (11.06.2027)
Dieser britische Löwe ist der König im Metal-Dschungel: Iron Maiden, die Band, die er anführt, zählt zu den größten und einflussreichsten Gruppen aller Zeiten. Doch schon vor Jahrzehnten kam Steve Harris, Bassist und Kopf von Maiden, zu dem Schluss, dass er seine Fans auch aus der Nähe erleben möchte – nicht nur aus der Distanz riesiger Stadien. Mit British Lion bleibt er sowohl seinem Publikum als auch den Wurzeln der schweren Musik ganz nah; die Band bewahrt die Tradition von Hard Rock und Heavy Metal.
Dogma (10.06.2027)
„Nuns Have No Fun“ – so hieß es einst in einem der Klassiker von Mercyful Fate. Die international besetzte Band Dogma sieht das offenbar anders. Ihre Heavy-Metal-Geschichte handelt von Weiblichkeit und Emanzipation – erzählt sowohl im Studio (ihr gleichnamiges Debütalbum sorgte für einiges Aufsehen) als auch auf der Bühne, wo sie eine phänomenale, theatralische Performance abliefern.
Weitere Informationen findet ihr hier. Tickets sind auf der Festival-Website erhältlich.


