Stillbirth, Deathfeast 2024, Pic by Big Simonski

Interview: 27 Jahre Stillbirth – im Gespräch mit Lukas

„Auch wenn es brotlose Kunst ist, die Erfahrungen, Erlebnisse, Begegnungen sind mehr wert als ein fettes Gehalt.“

Die Brutal-Surf-Death-Metal-Fraktion Stillbirth ist mir seit Jahren eine Herzensangelegenheit. In diesem Jahr haben meine Lieblings-Badehosen-Metaller bereits 27 Jahre auf dem Buckel. Im Mai gehen sie zum Jubiläum mit Waking The Cadaver und 9Dead auf Europatour. Grund genug für mich, um mich mit Stillbirth-Mastermind Lukas zu unterhalten. Dabei erzählt er mir einiges zur Band, aber auch über seine Funktion als Organisator zwei wichtiger Death-Metal-Festivals in Deutschland: dem Death Feast Andernach und dem Dortmund Deathfest!

Time For Metal / Juergen S.
Hallo Lukas, 27 Jahre Stillbirth – erst mal herzlichen Glückwunsch! Wenn du heute zurückblickst: Was geht dir als Erstes durch den Kopf? 27 Jahre Stillbirth, ist das so etwas wie ein Survival Protocol? Das ist ja der Titel des letzten Albums.

Stillbirth / Lukas
Hallo Jürgen, schön, dass wir uns mal wieder unterhalten können. Danke vielmals, und ich muss sagen, dass ich als Erstes denke: „Scheiße, bin ich alt geworden.“ Langsam ist das Leben wirklich nur noch ein Überlebensprozess, haha. 27 Jahre Stillbirth sind retrospektiv gesehen eine Menge Arbeit, Zeit und Schweiß gewesen. Wir haben gefühlt alle Epochen des Death Metal miterlebt und in einer Zeit angefangen, in der das Internet gerade auf die Menschheit losgelassen wurde. In den letzten Jahren hat sich viel verändert und wir haben immer versucht, uns der Zeit anzupassen. Ich bin gespannt, wie lange diese Reise noch weitergeht.

Time For Metal / Juergen S.
Nimm uns mal mit zurück zur Gründung der Band: Wie kam es damals überhaupt zu Stillbirth und was war eure ursprüngliche Vision?

Stillbirth / Lukas
1996 hab ich angefangen, mich mehr mit Metal Musik (dank eines Freundes aus Polen, Jarek) zu beschäftigen und war direkt hooked. Mit Metallica hatte ich einen eher sanften Einstieg in das Genre, was schnell von Children Of Bodom und den alten Kataklysm abgelöst wurde. In der Zeit entstand auch der Gedanke, selbst eine Band zu gründen, da es im Sauerland kaum Death-Metal-Bands gab. Die Findungsphase von Stillbirth hat etwas gedauert und 1999 hatten wir endlich ein Line-Up, bestehend aus Drums, zwei Gitarren und einem Bass. Da war es dann Zeit, die Band auf die Menschheit loszulassen. Vor dem offiziellen Start von Stillbirth hieß das Projekt Reek Of Putrefection, angelehnt an ein sehr altes Carcass-Album. Das ist, glaube ich, 1988 rausgekommen. Damals wollten wir einfach nur Krach machen, ohne eine Vision in die Zukunft. 2001 hab ich das erste Death-Metal-Konzert in unserer Gegend veranstaltet, für das ich auch die Band von Mike Heinemann gebucht habe (seit 2015 dann mein Partner beim Deathfeast Open Air) und ein paar andere alte Größen wie Meatknife oder Lay Down Rotten. Die Kenner werden sich erinnern. Aus Lay Down Rotten wurden irgendwann Milking The Goatmachine. Und so hat alles seinen Anfang genommen. Das erste Konzert war Sold Out und dann haben wir mehrere Veranstaltungen in Olpe gemacht, bis 2003 die Band auf Pause gesetzt wurde, weil die einzelnen Bandmitglieder entweder Ausbildungen, Studium oder andere Dinge angefangen haben. 2004 habe ich Dominik „Pumpa“ König auf einem Schulkonzert in Arnsberg kennengelernt und durch die entstandene Freundschaft haben wir uns dazu entschlossen, Stillbirth im Jahr 2005 wieder zurück ins Leben zu holen. Seitdem sind wir ununterbrochen am Touren und versuchen, die Welt zu erkunden.

Time For Metal / Juergen S.
Die frühen Jahre waren ja noch stark vom Underground geprägt. Wie hast du diese Zeit erlebt und was hat euch damals angetrieben?

Stillbirth / Lukas
Wir waren damals Dauergäste auf verschiedenen Festivals und Konzerten (Fuck The Commerce, Party.San, Wacken, Mountains Of Death usw.) und haben immer davon geschwärmt, auch mal auf solchen Bühnen zu stehen. Das waren definitiv meine wildesten Zeiten und an vieles davon kann man sich dank übertriebenem Alkoholgenuss nicht mehr erinnern. Aber ich glaube, das war eine gelungene Zeit, haha. Aber auf der anderen Seite hat man so auch Kontakte mit verschiedenen Personen aus verschiedenen Teilen der Welt geknüpft, und so hatten wir die Möglichkeit, verschiedene Touren zu machen. 2009 haben wir eine Osteuropa-Tour gemacht, 2011 waren wir das erste Mal in den USA und 2015 haben wir eine Full-US-Tour gemacht. Ohne die Kontakte, die wir uns in der Anfangszeit aufgebaut haben, wäre das Ganze so nicht möglich gewesen. Vitamin B ist leider immer noch das Wichtigste im Musik-Business, und wenn man sich gegenseitig helfen kann, ist das die beste Form der Zusammenarbeit. Wir holen US-Bands nach Europa und haben dafür die Möglichkeit, außerhalb von Europa zu touren (so das Konzept).

Stillbirth, Preparty Dortmund Deathfest, Pic by Big Simonski

Time For Metal / Juergen S.
Stillbirth haben sich musikalisch über die Jahre immer weiterentwickelt. Welche Phase würdest du als den größten Wendepunkt für die Band bezeichnen?

Stillbirth / Lukas
In der Anfangszeit war unser Ansporn nicht wirklich, „gute Musik“ zu schreiben, sondern Musik zu schreiben, bei der wir live komplett ausrasten können. Deswegen funktionieren die uralten Songs wie Schmand An Der Hand, Steuerklasse 1 Und Keiner Sagt Danke und Endgame Is Near auch heute noch auf den Bühnen. Mit der Zeit habe ich aber selbst einen Anspruch bekommen, die Musik nicht nur groovy und brutal zu schreiben, sondern auch eine Struktur und ein Thema in die Musik zu bringen. Ich denke, der Wendepunkt beim Songwriting kam zur Annihilation Of Mankind 2018. Wir haben ein neues Konzept eingeführt und wollten der Welt mal zeigen, was wir musikalisch wirklich können. Das Album ist rückblickend nicht unser bestes Werk, aber es hat sehr dazu beigetragen, wie das zukünftige Songwriting ablaufen wird. Und so hab ich bei Revive The Throne versucht, einen Mix aus dem alten Stuff und den neuen Dingen von Annihilation Of Mankind zu schaffen. Seitdem kommen immer wieder neue kleine Elemente hinzu, die die Musik an sich variabler machen sollen, wie z. B. Stoner-Metal-Parts, Kuhglocken oder akustische Zwischenspiele.

Time For Metal / Juergen S.
Eure Musik bewegt sich zwischen Brutal Death Metal, Slam und modernen Einflüssen. Wie bewusst steuerst du diese Entwicklung oder passiert das eher organisch?

Stillbirth / Lukas
Unsere Musik ist mittlerweile ein Mix aus noch mehr Genres. Wir versuchen, alles miteinander zu verbinden, was gut klingt, vereinfacht gesagt. Und mit jedem Album versuchen wir, den Surf Vibe etwas mehr in der Musik zu integrieren. Auf der Survival Protocol ist der Song Baptized In Blood zum Beispiel so ein Projekt, diesen Surf Vibe etwas mehr in unserem Death Metal zu verankern. Und ich persönlich finde die Kombination der Genres in dem Song richtig nice. Aber im Grunde passiert diese Entwicklung sehr organisch. Je älter man wird, umso mehr Musik hat man in seinem Leben gehört, vor allem bei mir, wenn ich jeden Tag allein im Homeoffice sitze. So passiert es, dass ich mir manche Songs zehnmal anhöre und denke: So eine Atmosphäre könnte man auch mit Death Metal erzeugen, und der Startpunkt für einen neuen Song ist geboren, auch wenn das Endprodukt meistens ganz anders klingt, als die anfängliche Vorstellung es suggeriert hat.

Time For Metal / Juergen S.
Ab wann habt ihr eigentlich die stylischen Surf-Shorts als „Arbeitskleidung“ auf der Bühne eingesetzt, oder gab es die von Anfang an?

Stillbirth / Lukas
Wir waren schon immer mit Surf-Bekleidung auf der Bühne. Früher war das aber eher ein bunter Hühnerhaufen. 2017 wurde ich von den Langwacken Organisatoren (da war ich Besucher des Langwacken Open Airs) darauf hingewiesen, dass Badehosen bei uns doch echt ein geiles Merch-Item wären. Ich denke, es hat keine zehn Sekunden gebraucht, bis ich derselben Meinung war. Daraufhin wurden alle Pläne geschmiedet und 2018 haben wir die erste Kollektion der Stillbirth-Badehose rausgebracht. Seitdem gab es, glaube ich, zehn verschiedene Designs mit immer der gleichen Farbgebung und manchmal auch limitierte Versionen mit anderen Farben. Ich glaube, diese Badehosen haben stark dazu beigetragen, dass die Band wachsen konnte. So blöd das auch klingt.

Time For Metal / Juergen S.
Ihr habt einige Line-Up-Wechsel hinter euch. Wie schwierig ist es, über so einen langen Zeitraum eine stabile Bandidentität zu bewahren?

Stillbirth / Lukas
Ich glaube, bis Stand heute haben wir 15 Line-Up-Wechsel gehabt. Jeder Abgang und Neuzugang werfen die Band in der Entwicklung um ca. zwei Jahre zurück. Zumindest war das bei uns so. Denn die neuen Member müssen immer eingespielt werden. Es muss mehr geprobt werden. Wir haben mittlerweile mehr als 100 Songs, wovon 30 immer im Repertoire drin sein müssen. Das ist ein immenser Zeitaufwand, dieses ganze Wissen in neue Member reinzubekommen. Dazu kommt noch die Stage-Performance, wie wir auf Tour arbeiten, wie wir im Hintergrund Aufgaben verteilen, usw. usw. Wir haben nun seit 2022 ein stabiles Line-Up und man merkt das auch. Wir arbeiten mittlerweile wie ein Uhrwerk zusammen und Planungen von neuen Projekten sind so viel schneller und einfacher. Die Identität kann man nur beibehalten, wenn man jedem neuen Member von Anfang an aufzeigt, worum es in dem Projekt geht. Man muss auch selbst konsequent sein, wenn Bewerber nicht die richtige Persönlichkeit mitbringen, diese auch abzulehnen. Das macht die Suche nicht einfacher, aber hebt die Wahrscheinlichkeit, dass es keine Probleme auf Touren oder bei langen Studiosessions gibt.

Time For Metal / Juergen S.
Ein sehr einschneidender Moment war der Tod eures Bassisten Dominik „Pumpa“ König 2021. Das hat uns und die Szene regelrecht geschockt! Wie hat dieses Ereignis dich persönlich und die Band beeinflusst?

Stillbirth / Lukas
Der Tod von Pumpa kam für uns ebenso überraschend und wir hätten damit selbst nie gerechnet. Am Anfang stand die Frage im Raum, ob wir die Band weiterführen oder nicht. Doch im Abschiedsbrief hat er uns Mut gemacht, Stillbirth weiterzuführen und nicht aufzuhören. Das hat uns dann dazu veranlasst, die Split-Pläne ad acta zu legen und noch stärker aus der Sache hervorzugehen. Wir wissen, dass Pumpa auf jeder Tour bei uns ist und mit uns eine Lunte raucht.

Stillbirth, Death Feast Andernach 2021, Pic by Big Simonski

Time For Metal / Juergen S.
Haben sich eure Musik oder eure Herangehensweise nach diesem Verlust verändert?

Stillbirth / Lukas
Wir sind als Band näher zusammengekommen. Wir reden während der Proben am Anfang über das Wohlbefinden der einzelnen Member und welche Probleme es gerade gibt, bevor wir über Bandinterna quatschen. Wir versuchen, einander auch mehr zu unterstützen, wenn gerade schwierige Zeiten bei einem Mitglied sind. Der nette Nebeneffekt davon ist, dass Touren und sonstige Treffen sehr harmonisch ablaufen und wir nie irgendwelche Streitigkeiten haben, wenn wir unterwegs sind. Entspanntes Touren sozusagen.

Time For Metal / Juergen S.
Was glaubst du, hätte Pumpa heute zu Stillbirth nach 27 Jahren mir im Interview gesagt?

Stillbirth / Lukas
„Jo Jürgen, lass nach dem Ding mal einen rollen“. So oder so ähnlich, haha.

Time For Metal / Juergen S.
Neben der Band bist du auch als Veranstalter/Organisator aktiv, unter anderem beim Death Feast Andernach und beim Dortmund Deathfest. Wie bist du in diese Rolle hineingewachsen?

Stillbirth / Lukas
Beim Death Feast bin ich 2015 eingestiegen. Nachdem das Feast von Hünxe nach Andernach ziehen musste, wollte Mike mir das Death Feast verkaufen. Ich hab ihm vorgeschlagen, dass wir das einfach zusammen durchziehen und wieder zum alten Glanz vom Hünxe Feast verhelfen. 2015 hatten wir noch 600 Besucher in Andernach und 2025 waren wir bei 1300 im Presale. Ich denke, da haben wir die Kapazitäten vom JUZ in Andernach schon gut ausgefüllt. Und mittlerweile reisen die Leute aus allen Teilen der Welt nach Andernach, was wir sehr begrüßen. Wir freuen uns, wenn das Festival weltweit Beachtung findet. Das Death Feast war seit Beginn 2007 mein Lieblingsfestival und das ist es immer noch. Manchmal wünsche ich mir, dass ich mal wieder einfach nur ein Besucher sein kann und das Festival genießen kann. Aber ich bin trotzdem froh mit dem Part, den ich gerade habe. ABER, ich war noch nicht einmal in dem Schwimmbad nebenan … nicht einmal in über zehn Jahren. So viel Arbeit haben wir vor Ort während des Festivals.

Das Dortmund Deathfest ist entstanden, weil Stillbirth der Support von Misery Index 2022 waren und wir im Junkyard in Dortmund gespielt haben. Mike und ich fanden die Venue sehr geil, vor allem mit den zwei Bühnen, und so haben wir uns an die Arbeit gemacht, ein neues Festival von Grund auf aufzubauen. Dieses Jahr haben wir bereits vierjähriges Jubiläum, und ich denke, das stärkste Line-Up seit Beginn des Festivals mit Deicide, Immolation, Asphyx, Misery Index, Benediction, Cryptopsy, Sanguisugabogg, 200 Stab Wounds und vielen mehr.

Time For Metal / Juergen S.
Das Death Feast hat sich zu einer festen Größe in der Szene entwickelt. Was macht das Festival für dich besonders?

Stillbirth / Lukas
Das Festival ist und war immer ein „Von Fans für Fans“-Festival. Ich buche in der Regel nur Bands, die ich selbst auch sehr geil finde und von denen ich weiß, dass die bei unserem Publikum gut ankommen werden. Natürlich gibt es immer wieder Präferenzen der Besucher. Manche mögen mehr Brutal Death Metal, manche mehr Grindcore, manche mehr Deathcore, manche mehr Goregrind. Wir versuchen jedes Jahr, ein ausgewogenes Line-Up aus all den brutalen Genres zusammenzustellen. Und wenn man auf brutale Musik steht, dann sollte man definitiv das Death Feast besuchen. Denn nur da gibt es drei Tage auf die Fresse and No Clean Singing.

Time For Metal / Juergen S.
Zusätzlich bist du auch am Dortmund Deathfest beteiligt. Wie unterscheiden sich die beiden Events in Konzept und Atmosphäre?

Stillbirth / Lukas
Das Death Feast ist mehr auf die Extreme-Metal-Schiene ausgelegt und hat einen Campground dabei. Das Dortmund Deathfest ist mehr auf Old School Death Metal und legacy Bands ausgelegt. Da haben wir auch keinen Campground, da die Venue mitten in Dortmund liegt. Dafür gibt es in Dortmund zwei Bühnen. Auf der Outdoor-Bühne spielen namhafte Bands wie Kataklysm, The Black Dahlia Murder, Deicide oder Terrorizer und auf der Indoor-Bühne geben wir kleineren und auch brutalen Bands die Möglichkeit, zu zeigen, was sie können. Da hatten wir schon Bands wie Embrace Your Punishment, Sinister, Maceration, Rise Of Kronos, Cumbeast und viele mehr. Death Feast in Andernach ist mehr ein Szenefest, während Dortmund Deathfest für das breitere Death-Metal-Publikum gedacht ist.

Stillbirth, Deathfeast 2024,
Pic by Big Simonski

Time For Metal / Juergen S.
Wenn du auf Stillbirth, die Szene und deine Arbeit als Veranstalter blickst: Was motiviert dich nach all den Jahren immer noch, weiterzumachen?

Stillbirth / Lukas
Die größte Motivation sind die strahlenden Gesichter der Leute vor der Bühne. Wenn die einmal für eine kurze Zeit all ihre Sorgen und Probleme vergessen können und eine fette Party zu Death-Metal-Musik machen können. Die brutale Szene kann nur überleben, wenn man der auch eine Bühne gibt, und ich merke über die Jahre, dass immer mehr Menschen Death Metal als legitime Musikrichtung ansehen. Wenn ich an die Zeit von vor 20 Jahren denke, da wussten viele nicht einmal, was das sein soll. Das hat sich mittlerweile stark geändert. Und ich bin gern Teil von dem Ganzen, denn nach 30 Jahren im Metalbereich kommt man da nicht mehr so leicht von weg. Wir hatten mit Stillbirth die letzten zwei Monate Konzertpause und ich hab mich auf die Pause gefreut. Aber nach ca. einem Monat hab ich gemerkt, dass es mich wieder auf die Bühne treibt, und die erste Show nach der Pause hat wieder richtig Spaß gemacht. Deswegen mache ich mir erst mal keine Gedanken darüber, mit dem Ganzen aufzuhören. Auch wenn es brotlose Kunst ist, die Erfahrungen, Erlebnisse, Begegnungen sind mehr wert als ein fettes Gehalt.

Time For Metal / Juergen S.
Wie alle meine Interviewpartner hast du nun zum Abschluss die Möglichkeit, noch Themen anzusprechen, die im bisherigen Gespräch vielleicht zu kurz gekommen sind, oder gerne auch Grüße und persönliche Worte loszuwerden. Ich bedanke mich herzlich für deine Zeit und dafür, dass du dir die Zeit und Mühe für dieses Interview genommen hast.

Stillbirth / Lukas
Ich danke dir auch vielmals für deine Zeit und deine Mühen. Danke für deine ganze Arbeit und auch für deinen Support für Stillbirth und die Festivals. Ich freue mich schon, wenn wir uns beim Dortmund DF oder Death Feast wieder über den Weg laufen.

Und danke an alle, die unsere Projekte so unterstützen und uns motivieren, weiterzumachen. Ohne euch alle wäre der ganze Quatsch nicht möglich. Wir sind vom 15. – 30. Mai wieder auf Tour mit Stillbirth und dieses Mal haben wir Waking The Cadaver und 9Dead mit im Gepäck. Also kommt vorbei und sagt Hallo. See you in the Pit!