Wer ein Album aufnimmt, das den Hard Rock in seiner reinsten Form feiert – seine Geschichte, seine Seele und sein stolzes Erbe, arbeitet am besten mit Songwritern und Produzenten zusammen, die diese Musik seit Jahrzehnten weltweit prägen und fördern.
Umso passender, dass Airbourne ihre neue Single Here She Comes, die heute erscheint, gemeinsam mit Bryan Adams und Mutt Lange geschrieben haben, die für hunderte Millionen verkaufte Tonträger und einige der bedeutendsten und zeitlosesten Veröffentlichungen der Rockgeschichte stehen. Dazu zählen Bryan Adams’ Erfolgsalben Reckless und Waking Up The Neighbours – letzteres erreichte in elf Ländern Platz 1 der Charts – ebenso wie Back In Black von AC/DC und Hysteria von Def Leppard, zwei von Mutt Lange produzierte Meilensteine, die das Genre nachhaltig geprägt haben.
Mit Produzent Brian Howes, mit dem Airbourne bereits auf Black Dog Barking (2013) zusammenarbeiteten, den Toningenieuren Mike Fraser (u. a. No Guts. No Glory und Breakin’ Outta Hell) und Karl Dicaire, Mix-Engineer Zakk Cervini (Bring Me The Horizon, Architects, Evanescence) sowie Mastering-Legende Ted Jensen stand dafür ein hochkarätiges Team hinter den Reglern. Das Ergebnis ist Here She Comes – die fünfte Single aus dem am 4. September über Spinefarm erscheinenden, selbstbetitelten Studioalbum – ein Song, der Härte und Hooklines mühelos miteinander verbindet.
Der Startschuss für das neue Airbourne-Kapitel fiel im Sommer 2025 mit der kompromisslosen Hymne Gutsy. Ende November folgte Christmas Bonus und im April erschien die Single Alive After Death (Last Plane Out), die inzwischen Platz 1 der deutschen Rockradio-Charts erreicht hat. Zuletzt erschien Kid In A Candy Store, ein klassischer Hard-Rock-Brecher ganz im Geiste von AC/DCs Whole Lotta Rosie. Nun folgt mit Here She Comes der nächste Vorbote des Albums: Ein hymnischer Festival-Refrain, mitreißende „Woahs“ und ein bewusst platziertes Gitarrensolo sorgen dafür, dass der Song von der ersten Sekunde an nach verschwitzten Clubs und großen Open-Air-Bühnen klingt.
Textzeilen wie „Here she comes, raising a hurricane, there she goes blowing my mind“ scheinen sich zunächst um eines von Sänger und Gitarrist Joel O’Keeffes Lieblingsthemen zu drehen: Frauen. Tatsächlich bezieht er sich damit aber auf den tropischen Sturm, der während der Aufnahmen im Music Farm Studio im australischen Byron Bay über die Band hinwegzog. Er war nur eine von zahlreichen Herausforderungen, mit denen Airbourne im Studio zu kämpfen hatten – neben gefährlichen, mitunter lebensbedrohlichen Wildtieren und störrischem Vintage-Equipment.
„Ein Hurrikan fegte direkt über uns hinweg“, erinnert sich Schlagzeuger Ryan O’Keeffe. „Ich weiß noch, wie ich geschrien habe: ‘Weg von den Fenstern!’ Streetie [Bassist Justin Street] schlief damals in einem alten Bus außerhalb des Studios. Dann stürzte direkt daneben ein Baum um und verfehlte ihn nur knapp.“
Sein Bruder Joel ergänzt: „Genau daraus ist der Song entstanden. Dieser Hurrikan zog auf, und alle saßen nur da und sagten: ‘Here she comes!’ Irgendwann dachten wir: Das kann man ja auch ganz anders verstehen. Umso besser. Das hat einfach riesigen Spaß gemacht.“
Als Airbourne – Joel und Ryan O’Keeffe, Justin Street und Gitarrist Brett Tyrrell – das Music Farm Studio betraten, um ihr neues Album aufzunehmen, war für die Band klar: jetzt kommt’s drauf an! Sie wollten nicht nur das ultimative Airbourne-Album erschaffen, sondern auch ein Zeichen für die gesamte Hard-Rock-Community setzen. Es ging darum, neue Wege zu gehen, das Vermächtnis ihrer Helden zu bewahren und die besondere Verbindung zu Rockfans auf der ganzen Welt weiter zu stärken und zu feiern.
In short, go forth and GET GUTSY!
„Dieses Album bringt alles, wofür wir stehen, auf den Punkt. Alles, was wir an Hard Rock lieben. Ein besseres Album hätten wir nicht machen können“, sagt Ryan O’Keeffe.
Joel ergänzt: „Alles, was uns als Band ausmacht – unser Herz und unsere Seele – steckt in diesem Album.“
Airbourne ist das definitive Statement der Band – ein Album, das in genau dieser Form nur Airbourne erschaffen konnten. Für die Brüder Joel und Ryan O’Keeffe, die aus dem australischen Warrnambool stammen, ging es darum, ihren Überzeugungen treu zu bleiben, ihre Vision kompromisslos umzusetzen und den Geist des Hard Rock lebendig zu halten. Keine Kompromisse, keine Abkürzungen, noch immer keine Balladen – und schon gar kein Bullshit.
Airbourne Tracklist:
1. Gutsy
2. Alive After Death (Last Plane Out)
3. Here She Comes
4. Kid In A Candy Store
5. Sky High
6. Who Put The Rhythm In You?
7. Christmas Bonus
8. Last Man Standing
9. Rock ‘N’ Roll Ya
10. Bogotá
11. Hells Got No Vacancy
12. Send Me To Rock ‘N’ Roll Heaven
Airbourne. Made with passion. Made in Australia. The Great Barrier Riff.
In Zusammenarbeit mit Impericon wird es in Deutschland zwei exklusive Pre-Listenings inklusive Q&A und Meet&Greet mit der Band geben: Am 13. August im Weisshaus Kino in Köln und am 24. August im Treehouse am RAW Gelände in Berlin.
Wer Airbourne diesen Sommer in Deutschland noch live erleben will, hat hier die Gelegenheit:
Airbourne Live Sommer 2026:
01.08. Wacken Open Air
07.08. Wasserschloss Klaffenbach
12.08. Summer Breeze, Dinkelsbühl
14.08. Reload Festival, Sulingen

