Street Justice: Debütalbum „Rules Are For Suckers“ erscheint am 23.10. über Dying Victims Productions

Dying Victims Productions ist stolz darauf, das eindrucksvolle Debütalbum Rules Are For Suckers von Street Justice auf CD und Vinyl-LP zu präsentieren.

Nach der Auflösung der bayerischen Band Savage – die eine EP sowie das von der Kritik gefeierte Dying Victims-Debütalbum Glory Riders veröffentlicht hatte – wollten die ehemaligen Mitglieder Pawel Nemkovic und Axel Warrior den Geist des kompromisslosen, rauen Heavy Metal wiederaufleben lassen. Dieses Vorhaben wird nun unter dem Namen Street Justice fortgesetzt; das erste Ergebnis dieser musikalischen Härte ist das Debütalbum Rules Are For Suckers.

Genau wie der Titel Glory Riders bei Savage perfekt gewählt war, trifft dies auch auf Rules Are For Suckers von Street Justice zu. Während Stil und Attitüde erhalten geblieben sind, haben sich Songwriting und Komposition deutlich weiterentwickelt. Das Ergebnis sind abwechslungsreiche Riffs, Leads und Hooks, die von echten Metal-Maniacs authentisch umgesetzt werden: Das Los Angeles der 1980er Jahre lebt hier in voller Kraft wieder auf. Wie schon ihr Vorgängerprojekt erinnern Street Justice an Größen wie W.A.S.P., Twisted Sister, Quiet Riot und die frühen Van Halen. Im Vergleich zu Savage verstärken Street Justice jedoch die Sleaze-Elemente ihres Sounds und erinnern dabei an eine härtere Version von L.A. Guns zu ihrer Hochphase in den späten 80ern.

Rules Are For Suckers – Trackliste:

  1. S.C.R.E.W
  2. Lethal Strike
  3. One Of The Living
  4. Call Of The Gypsy
  5. This Is My Boomstick (Pt. I)
  6. Tokyo Subway Molester
  7. Under My Wheels
  8. This Time (But For Real)
  9. Gutter Cat Love

Artwork: Pawel Nemkovic

Verfügbare Formate:

– Regular Edition: schwarzes Vinyl, inkl. Beiblatt, Poster, Aufkleber, Postkarte und Download-Code.
– Special Edition: gelbes Vinyl, inkl. Beiblatt, Poster, Aufkleber, Postkarte, Webaufnäher + Download-Code
– CD-Edition: mit Aufkleber und Obi-Strip

Dass Rules Are For Suckers (Regeln sind für Loser) ihr Motto ist, beweisen Street Justice auch mit der Wahl eines ungewöhnlichen Coversongs: Tina Turners One Of The Living – unvergessen aus dem Film Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel – wird hier in eine angemessen schwere (und sleazigere) Version verwandelt. Darüber hinaus unterstreicht diese Songwahl die „Wasteland“-Thematik, die sich wie ein roter Faden durch das Album zieht – vom treibenden Puls der Riffs bis hin zur weitläufigen Atmosphäre der neun Songs. Man stelle sich das Video zu Electric Gypsy von L.A. Guns vor, kombiniert mit MadMax-Warlords, die schnell und frei durch die Einöde rasen – dann hat man eine gute Vorstellung davon, wofür Street Justice stehen.

Verstärkt wird diese Atmosphäre – und vor allem die Wucht des Sounds – durch die technische Zusammenarbeit mit Sergej Dukart von der Band Tyran. Gemeinsam erreichen Band und Produzent auf Rules Are For Suckers ein neues Maß an Klarheit und Tiefe und verleihen der „raumgreifenden Härte“ von Street Justice eine geradezu monumentale Dimension. Man stelle sich ein modernes Pendant zu W.A.S.P.s Inside The Electric Circus vor: Diese Platte ist schlichtweg gewaltig.

Bevor Marcel Riedel (Surturian) als fester Schlagzeuger bei Street Justice einstieg, wurden die Drum-Parts für Rules Are For Suckers von Tobias Kasper (Sweeping Death) eingespielt. Mit dieser neuen Besetzung und dem Album im Gepäck werden Street Justice weiterhin die Bühne rocken und ihre Musik genau so präsentieren, wie sie sein muss: als knallharten Heavy Metal!

Street Justice sind:
Pawel Nemkovic – Gitarren, Bass, Lead Vocals
Axel Warrior – Gitarren, Bass
Tobias Kasper – Schlagzeug