„Lasst die Party beginnen!“

Eventname: Modern Death Pop Tour

Headliner: GrooVenoM

Vorbands: When Stars Collide, Gina Goes Wild, Neberu (Local Support)

Ort:
Don’t Panic, Essen

Datum: 01.05.2017

Kosten: 10,00€ VK (zuzüglich Gebühr)

Genre: Modern Death Pop, Trancecore, Electrocore, Neon Rock, Metalcore

Veranstalter: BicFish Entertainment (http://www.bicfish.com/)

Link: https://www.facebook.com/events/1807381146253242/

 


Im Dezember letzten Jahres erschien das Album Modern Death Pop der Dresdner Band GrooVenoM, das der jetzt anstehenden Tour auch den Namen gab. Bei mir sind die Jungs damit knapp an der Höchstwertung vorbeigeschrammt, denn dieser schlicht und ergreifend als partytauglich zu bezeichnende Trancecore, in den GrooVenoM alle möglichen Einflüsse integrieren, egal ob sie jetzt Scooter, Backstreet Boys oder Linkin Park heißen, hat bei mir voll gezündet. Jetzt bin ich sehr auf die Show am 01.05. im Don’t Panic in Essen gespannt, und zur Einstimmung gibt es hier das Video zum Song FCK MTL:

Auf der gesamten Tour werden GrooVenoM von When Stars Collide und Gina Goes Wild begleitet. Die Kölner Band When Stars Collide bezeichnet ihren Stil selbst als „Alternative NEON-Rock“, was ich, genau wie „Modern Death Pop“, vorher noch nie gehört habe. Wenn man sich aber die Facebook-Seite der Jungs anschaut, erklärt sich das Neon schon mal von selbst, der Abend wird bunt! Die auf YouTube hochgeladene Playliste des im März erschienenen Debütalbums Neon beseitigt dann die restlichen Unklarheiten und erhöht bei mir die Vorfreude, die Jungs am 01.05. dann auch mal live zu erleben. So habe ich Alternative Rock bzw. Alternative Metal noch nie gehört, eine grandiose Mischung!

Gina Goes Wild durfte ich schon einmal als Support für Dirty D’Sire erleben. Die Jungs aus dem Raum Köln / Bonn machen es einem bei der musikalischen Einordnung leicht; Trancecore steht da auf Facebook, man könnte es ebenfalls um Neon ergänzen, denn die Show von Gina Goes Wild ist nicht nur was für die Ohren sondern auch ein visuelles Erlebnis. Die selbstbetitelte Debüt-EP erschien Ende letzten Jahres, davon gibt es hier den Track Venom Is Bliss:

Also sogenannter Local Support für die Show in Essen kommen dann noch die Jungs von Neberu aus Recklinghausen dazu. Die bezeichnen ihre Musik auf Facebook selbst als „Schizophrenic, fucked up, emotional Metal from Germany“, ich würde es schlicht und ergreifend (Post) Metalcore nennen, manche Passagen lassen an Bands wie Betraying The Martyrs oder Miss May I denken. Es wird auf jeden Fall was härter und mit grandiosen Breakdowns durchsetzt, wenn die Jungs loslegen. Sie haben ebenfalls ihr Debüt-Album am Start, das den Titel Point Zero trägt und auch auf YouTube zu finden ist, allerdings nicht als Playliste, sondern jeder Song einzeln. Zu einigen Songs gibt es auch Videos, hier kommt das zu einem meiner Favoriten, nämlich Interiority:

Neben Essen steuern GrooVenoM, When Stars Collide und Gina Goes Wild auf der Modern Death Pop Tour noch Dresden, Ebersbach, Braunschweig, Hamburg, Rostock und Berlin an. Die Termine findet Ihr auf der Facebook-Seite von GrooVenoM (https://www.facebook.com/groovenom/). Also, auf welcher Party trifft man Euch? 😀

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