Henret - Photo by: Moshmallows

Henret: veröffentlichen neue Single „A Place To Suffer“ und kündigen kommende EP an

"Depths Below" erscheint am 26.09. über Prime Collective

Henret haben sich als eine der kompromisslosesten Kräfte in Dänemarks Metal Underground etabliert und verbindet unermüdlich Metalcore, Deathcore und Hardcore zu einem Sound, der sowohl gnadenlos als auch kathartisch ist. Mit der Ankündigung ihrer kommenden EP Depths Below präsentieren sie auch ihre neue Single A Place To Suffer. Seht euch hier das Video an:

Die neue Single A Place To Suffer ist jetzt auf allen Streaming-Plattformen verfügbar.

A Place To Suffer is about choosing fire over forgiveness – rejecting salvation, rejecting control, and embracing the ruin we were born into“, sagt Sänger Anders Iversen.

Nach dem Erfolg ihrer Debüt-EP Abandon Hope aus dem Jahr 2023, die für ihren explosiven Sound und ihre unverfälschte Aggression gelobt wurde, haben Henret die Bühne mit Bands wie Cabal, Eyes, Hexis und Lifesick geteilt und beeindruckende Auftritte beim Copenhagen Metal Fest, Odense Metal Fest und Support Our Scene geliefert.

Ihre neue EP Depths Below verspricht, noch tiefer in Verzweiflung und Verwüstung einzutauchen. Produziert, gemixt und gemastert von dem renommierten Produzenten Chris Kreutzfeldt (Cabal, Unseen Faith, Nothing Noble), bietet das Album seismische Breakdowns und unermüdliche Vocals, die Themen innerer Zersetzung und existenzieller Angst einfangen. Depths Below wird am 26. September über Prime Collective veröffentlicht.

Depths Below – Tracklist:

1. Bury Me
2. Seep Into The Mud
3. Lost Cause
4. A Place To Suffer
5. Lambs To The Slaughter
6. Depths Below

Songwriting: Andreas Brock, Anders Iversen, Tobias Olsson, Martin Egelund, Casper Stamp
Produktion: Chris Kreutzfeldt
Artwork: Mal De Siglos

„This record is a descent – into graves, into guilt, into the parts of ourselves we pretend don’t exist. Depths Below doesn’t offer answers – only ruin, decay, and the truth that there’s nothing waiting for us“, erklärt Gitarrist Andreas Brock.

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