Of Virtue - Quelle: Hold Tight EU

Of Virtue: veröffentlichen ihre brandneue Single „What’s It Like To Be Happy“

Die Metalcore-Formation Of Virtue aus Michigan verleiht in ihrer brandneuen Single What’s It Like To Be Happy – die ab sofort über Arising Empire erhältlich ist – einem der stillsten und zugleich häufigsten inneren Kämpfe eine Stimme. Der Titel erscheint anlässlich des Mental Health Awareness Month (Monat der Aufklärung über psychische Gesundheit) und bildet das dritte und wohl intimste Kapitel eines bereits jetzt eindrucksvollen Jahres 2026 – nicht zuletzt nach der explosiven Resonanz auf die vorangegangenen Singles Death Of The Altar und The Art Of Love. Fans können die neue Single hier anhören:

Indem sie genau jenem Aspekt der Depression einen Spiegel vorhalten, dessen Eingeständnis am schwersten fällt, wagen es Of Virtue, die Kluft zwischen dem eigenen „Sein“ und dem eigenen „Wunsch-Ich“ in Worte zu fassen – und beschreiben dabei, wie unüberwindbar diese Distanz an den schlimmsten Tagen erscheinen kann. Tief verwurzelt in den lähmenden Auswirkungen der Depression und all ihren Begleiterscheinungen, thematisiert What’s It Like To Be Happy jenes Gefühl der Entfremdung, wenn man zusehen muss, wie das Leben um einen herum unaufhaltsam weitergeht, während man selbst vollkommen – und schmerzhaft – stillsteht.

Auf diese Weise setzt der Song den konsequenten Fokus der Band auf die emotionalen und zwischenmenschlichen Belastungen fort, die Suchterkrankungen, psychische Probleme sowie die damit verbundenen gesellschaftlichen Stigmata hinterlassen. Der brandneue Titel – der gemeinsam mit Lee Albrecht (Bilmuri, The Devil Wears Prada etc.) und Evan McKeever (Starset, Koe Wetzel etc.) geschrieben wurde – fügt der Geschichte, die die Band bereits auf ihrem 2023er-Album Omen begann, ein weiteres Kapitel hinzu.

Getreu dem unerschütterlichen Bekenntnis der Band zur Ehrlichkeit und ihrem langjährigen Engagement für das Bewusstsein für psychische Gesundheit, reflektiert Sänger Tyler Ennis: „When we were writing this song, the title itself was a question that was asked out loud in a somewhat joking way – but hit me in all the ways I didn’t think it could. A lot of the experiences that I’ve had to go through in my adult life flashed through my mind in the blink of an eye. The loss of family members, revolving door toxic relationships, body dysmorphia/health issues were the tip of the iceberg. I was diagnosed with ADHD, my dopamine levels have been nonexistent or been overloaded constantly. Imposter syndrome and identity issues have put me in some of the worst depressive states I have ever experienced and there were times where I wondered out loud if this is the way my life would be forever.

In some of my darker moments as well, I turned to the wrong things to try and make myself feel better. Being a people pleaser and putting others before myself, self medication and not holding myself accountable was on full display. Posting only the „happy“ moments on social media for validation, looking at other people and wishing I could feel the way that they did – not realizing in real time that a lot of them are also doing the same thing. It creates this weird feedback loop where everyone is pretending for everyone else and no one is truly happy at all.

I’m still searching within every moment in my life to find out what happiness looks like for me. I’m not saying I haven’t smiled or laughed, but that one question still haunts me to this day.“

Durch die kraftvolle Fusion aus eingängigen Melodien und emotional tiefgründigen Texten bewahren sich Of Virtue ein unerschütterliches Bekenntnis zur Authentizität; sie definieren ihr Genre beständig neu, ohne dabei ihre künstlerische Essenz aus den Augen zu verlieren. Mit einer treuen Fangemeinde in 35 Ländern und Auftritten auf zahlreichen Festivals – darunter die Danny Wimmer Festivals, Upheaval, Full Force, Summer Breeze, Pulp Summer Slam und viele andere – überrascht es kaum, dass sie bereits gemeinsam mit Bands wie Slipknot, Bad Omens, Nothing More und Three Days Grace auf der Bühne standen. Über ihr musikalisches Können hinaus engagiert sich dieses Metal-Kraftpaket sowohl auf als auch abseits der Bühne leidenschaftlich als Fürsprecher für die psychische Gesundheit. Da sie ihre Plattform häufig nutzen, um das Bewusstsein für diese entscheidenden Themen zu schärfen und sie offen zu diskutieren, sind Of Virtue zu einer Quelle der Hoffnung und Inspiration für unzählige Fans geworden, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen.

Ganz im Geiste ihres 2023er-Albums Omen setzen sich Of Virtue weiterhin für Verletzlichkeit, Gemeinschaft und den Glauben ein, dass niemand allein durch seine schlimmsten Entscheidungen definiert wird. Mit Death Of The Altar und The Art Of Love als nächstem Kapitel treibt die Band ihre Entwicklung weiter voran – mit einem furchtlosen, unerschrockenen Blick darauf, was es bedeutet, sich sein Leben zurückzuerobern; selbst dann, wenn dies bedeutet, alles niederzubrennen, was sich einst vertraut anfühlte.

Erlebt die Band live:

16.07.26 I Hangar 1819 I Greensboro, NC
17.07.26 I Conduit I Orlando, FL
18.07.26 I The Masquerade I Atlanta, GA
20.07.26 I Three Links I Dallas, TX
21.07.26 I Paper Tiger I San Antonio, TX

Of Virtue online:
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