Auf prestigeträchtige Touren mit unter anderem Lacuna Coil, The Browning und Born Of Osiris folgend, veröffentlichen Axty eine neue Single vom kommenden Album The Pain Made Me Who I Am, das am 21. August 2026 über Napalm Records erscheint. Nothing But Pain zeigt, wieso sich das brasilianische Trio so rasch als Szene-Aufsteiger etablieren konnten. Der Track kommt als Flut mitreißender Hooks und donnernden Grooves daher, deren Kontrast an die Zeiten des Nu Metal erinnert – gepaart mit der bedrohlichen Kraft modernen Deathcores.
Felipe Hervoso über Nothing But Pain:
„Nothing But Pain ist ein ungetrübter Blick darauf, was es heißt, alle Hoffnung zu verlieren und ums Überleben zu kämpfen. Der Song taucht in die dunkelsten Aspekte psychischer Qualen ein und zeigt das erstickende Gefühl, von den eigenen Gedanken hinabgezogen zu werden. Es ist ein direkter, kompromissloser Track, gebaut für alle, die Musik mit chaotisch-authentischen menschlichen Emotionen schätzen.“
Hier wird Core neu gedacht: Die aufstrebenden Brasilianer Axty veröffentlichen am 21. August 2026 über Napalm Records ihr neues Album The Pain Made Me Who I Am. Über die bereits erschienenen Singles Selfish und Fragile erregte das Trio mit seiner emotionalen Mischung aus grundlegender Härte, kraftvollen Screams und dynamischem Klargesang nicht nur in seiner Heimat, sondern weltweit Aufmerksamkeit. Nach einer erfolgreichen Tournee mit Born Of Osiris Ende 2025 und zur Album-Ankündigung mitten in einer Reihe von Shows mit den Metal-Legenden Lacuna Coil Anfang 2026 sind Axty auf Erfolgskurs!
Mit ihrem neuen Album The Pain Made Me Who I Am erkunden Axty persönliche Weiterentwicklung – Katalysator für Wachstum sind dabei schmerzliche Erfahrungen und daraus wachsende Belastbarkeit. Von barbarisch bis gleichmütig verbindet sich das Album über mitreißende Grooves, makellose Produktion und ein unerschütterliches Bekenntnis zur Brutalität. Mit seinen 12 Tracks beweist The Pain Made Me Who I Am Axtys visionäre Kraft, die man in der sich ständig weiterentwickelnden modernen Metalcore-Szene im Auge behalten sollte.
Axty über The Pain Made Me Who I Am:
„In The Pain Made Me Who I Am dreht sich alles um menschliche Emotionen, insbesondere um die dunkleren, schwierigeren. Anstatt jedoch im Leiden zu verharren, haben wir uns darauf konzentriert, welche Rolle diese Emotionen für das persönliche Wachstum und die Selbstentfaltung spielen. Die aus Widrigkeiten gewonnene Resilienz, die Vorstellung, dass Wachstum und Selbstfindung tief in Kämpfen verwurzelt sind – wir wollten untersuchen, wie negative Erfahrungen, anstatt uns auf einschränkende Weise zu definieren, zum eigentlichen Fundament dessen werden, wer wir sind.“

Vom ersten Ton an breitet The Pain Made Me Who I Am das volle emotionale Spektrum aus. Bereits der erschütternde Intro-Track Pain Made Me bricht mit dichten, tiefergestimmten Gitarrenriffs über Hip-Hop-Samples herein. Im hymnischen Who I Am weitet die Band ihr Genre mit intensiven polyrhythmischen Deathcore-Passagen und schillernden Metalcore-Melodien mühelos aus, während Titel wie All I Love mit der für Axty typischen unberechenbaren Gitarrenakrobatik, hypnotischen Drum-Patterns und süchtig machenden Vocals – sowohl knallhart als auch klar – metallische Gewalt entfachen. Das breitgefächerte Talent von Frontmann Felipe Mendes Hervoso Martins, Schlagzeuger Gabriel Vacari Marques und Gitarrist Jonathas Peschiera Xavier ist eindeutig – insbesondere Martins’ Fähigkeit, seinen Stil mühelos von sanften Tönen zu fast übermenschlichen Schreien, Growls und Squeals anzupassen, wird seinen Namen innerhalb kürzester Zeit zu den neuen Lieblingssilben aller Deathcore-Enthusiasten machen. Songs wie Nothing But Pain verpassen dem Viertwerk eine weitere Dosis futuristische Metalcore-Fusion, während Highlights wie die erste Single und der Album-Closer End This Alternative- und sogar Nu-Metal-Elemente in den Mix einflechten.
The Pain Made Me Who I Am Tracklist:
1. Pain Made Me
2. Who I Am
3. Dismay
4. Selfish
5. Everything Is Beautiful
6. All I Love
7. Closer
8. Fragile
9. Break
10. Nothing But Pain
11. With Me
12. End This
The Pain Made Me Who I Am wird in den folgenden Formaten verfügbar sein:
– 1 Digisleeve Album
– Digital Album
Axty sind:
Felipe Hervoso – Gesang
Gabriel Vacari – Schlagzeug
Jonathas Peschiera – Gitarre

