๐Ÿค˜๐ŸŽธ๐ŸŽ„ Adventskalender 2025 ๐ŸŽ„๐ŸŽธ๐Ÿค˜

Church Of Void – Dead Rising

 

โ€œOhne Frage viel Potenzial!โ€œ

Artist: Church Of Void

Herkunft: Finnland

Album: Dead Rising

Spiellรคnge: 43:47 Minuten

Genre: Doom Metal / Rock

Release: 30.08.2013

Label: Svart Records

Link: https://www.facebook.com/pages/Church-Of-Void/367337076624993?id=367337076624993&sk=info

Klingt wie: Woods Of Ypres

Bandmitglieder:

Gesang โ€“ Magus Corvus
Gitarre โ€“ G. Funeral
Gitarre โ€“ A. D.
Bass โ€“ H. Warlock
Schlagzeug โ€“ Byron V.

Tracklist:

  1. Tristess
  2. Son Of A Witch
  3. Winter Is Coming
  4. Dead Rising
  5. Owls Are Listening
  6. The Magician
  7. Entity Of Kalypso
  8. Little Child Lost

Church Of Void - Dead Rising

Bereits Ende August 2013 erschien das Debรผt Dead Rising, das ich euch heute vorstellen mรถchte. Schon das erste Lebenszeichen von Church Of Void (ihre EP Winter Is Coming) konnte sich schnell auรŸerhalb der finnischen Landesgrenzen in die Ohren der Doom Metal-Gemeinde spielen.

รœber Svart Records ist dann endlich das erste Langeisen Dead Rising wie eine Rakete in der Szene eingeschlagen. Wer bislang nichts von Church Of Void gehรถrt hat, sollte spรคtestens jetzt die ร–hrchen spitzen. Die Skandinavier sind nรคmlich alles andere als altbacken, staubig oder gar langweilig. Mit einem flotten Tempo spielen sich die fรผnf Musiker schnell in die Herzen. Der Opener Tristess bereitet den Weg des erfolgreichen Outputs vor. Der Gitarrensound in Verbindung mit leicht konfusem Drumming hebt die Qualitรคt enorm an, bei der sich Church Of Void vor keiner etablierten Band verstecken muss. Viel mehr รผberzeugen sie durch einen spรผrbaren frischen Wind, der sich durch das Album wie ein roter Faden zieht. Gesanglich kommen in diversen Stรผcken erschreckend viele an den verstorbenen Frontmann David Gold der kanadischen Formation Woods Of Ypres erinnernde Klรคnge aus Magus Corvus-Kehle.

Sowohl der Titeltrack der letzten EP Winter Is Coming als auch der Namensgeber des Albums Dead Rising legen sich geschmeidig um den Gehรถrnerv. Als Highlight bleibt sogar Dead Rising hรคngen, der sich minimal von den anderen Werken absetzen kann. Butterweiche Melodien zu Beginn ergieรŸen sich in schroffere Anschlรคge, die ihren Meister in Frontmann Magus Corvus finden.

Fazit: Wow, was Church Of Void zusammengebraut haben, รผberrascht schon beim ersten Durchlauf. Eine Schande, diese Platte erst jetzt bei uns durch die Rezension zu schicken. Doch besser aufgeschoben als aufgehoben, denn die Jungs aus Finnland haben es sich verdient. Wo sonst Staub vom Doom abfรคllt, ist es bei Church Of Void feiner Schnee, der in der Sonne anfรคngt zu glitzern bis er schmilzt.

Anspieltipps: Dead Rising
Rene W.
8
8