Neuer Ort, viel Platz und noch immer kostenlos!

Die Macher waren mit ihrer Suche nach einer neuen Location in der Nähe von Rendsburg erfolgreich und haben die Planung aufgenommen. Wir dürfen verkünden: Es geht wieder los!
Wie immer bleibt das Festival kostenfrei, Camping kostet pro Camper oder Zelt wie bisher 10 Euro. Für die Bands geht der Hut rum. Das neue Gelände liegt in Tetenhusen und bietet sogar einen Badesee und einen Beachvolleyballplatz. Auch wird die Event-Fläche dieses Jahr deutlich ausgebaut und mit neuen Partnern belebt.
Das Camping umfasst eine Camperwiese sowie ein Greencamp für Zelte. Zum Besuch ist keine Eintrittskarte, aber eine Anmeldung über die Homepage notwendig. Hier bekommt ihr auch alle notwendigen Informationen und könnt Euch ein Festivalshirt bestellen.
Das Lineup steht ebenso fest und bietet einige Überraschungen:
First Year Nameless als Veranstalter-Band und Herzstück des Crowwood bringen Heavy Stoner aus Kiel auf die Bühne – roh, laut und ohne Schnickschnack. Drückende Riffs, treibende Grooves und staubige Vibes zwischen Wüste und Küste machen ihren Sound direkt, ehrlich und mitreißend.
Ebenfalls aus Kiel stammen Dust Race, die frischen Wind in die Rockszene bringen. Ihr Stil bewegt sich locker zwischen Indie und Alternative, geprägt von dynamischen Arrangements und ehrlichen Geschichten. Mal nach vorne treibend, mal nachdenklich, schaffen sie es, ihre Songs lebendig und vielschichtig wirken zu lassen. Eine Band, die sich hörbar entwickelt und live immer wieder überrascht.
The Grey aus Braunschweig stehen für kraftvollen Hard Rock mit klarer Kante. Inspiriert von Bands wie Black Sabbath, Thin Lizzy, Whitesnake und Rainbow verbinden sie klassische Härte mit eigener Linie und moderner Attitüde. Mal druckvoll und riffbetont, mal melancholisch und getragen, dann wieder mit voller Wucht nach vorn. The Grey liefern Songs mit Charakter und echte Hard-Rock-Energie.
Melted Ego aus Nordfriesland und Hamburg liefern einen raueren, kantigeren Sound. Hier treffen Grunge-Attitüde und Indie-Einflüsse aufeinander und formen eine druckvolle Mischung mit Charakter. Die Band scheut sich nicht vor Ecken und Kanten, sondern nutzt genau diese, um ihren Songs Ausdruck zu verleihen. Live entsteht daraus eine unmittelbare, fast rohe Energie.
Ratoath aus Dithmarschen stehen für ehrlichen, norddeutschen Rock ohne Umwege. Ihr Sound ist direkt, bodenständig und dennoch melodisch genug, um im Ohr zu bleiben. Zwischen kraftvollen Gitarren und reflektierten Texten entsteht eine Mischung, die sowohl antreibt als auch nachdenklich macht. Gerade auf der Bühne zeigen sie, wie viel Energie in dieser Kombination steckt.
Pay Pandora aus Heide sind zurück – und klingen dabei kein bisschen leiser als zuvor. Mit unveränderter Besetzung knüpfen sie nahtlos an ihren früheren Sound an und bringen gleichzeitig neue Impulse mit. Frontfrau Chiara Tahnee verleiht den Songs mit ihrer markanten Stimme eine besondere Note. Druckvolle Instrumentals treffen hier auf starke Hooks und eine spürbare Bühnenroutine, die das Publikum sofort mitnimmt.
Das neue Festivalgelände befindet sich in 24817 Tetenhusen, Friedrichswiese 9.


