Fireborn – Dreamcatcher

23.01.2026 - Classic Rock / Hardrock - El Puerto Records - 43:19 Minuten

Bereits im Januar erschien über El Puerto Records ein spannendes Classic- wie Hard-Rock-Album der Band Fireborn. Die Band aus Lörrach in Baden-Württemberg setzt auf melodische wie ergreifende Soundwände. Dabei gehen sie weniger in den Balladenmodus, sondern versuchen mit Power den Hörer zu erreichen. Das aktuelle Werk Dreamcatcher kommt auf elf Songs, die in 43 Minuten vertont werden. Im Fokus steht dabei Jenny. Die Sängerin hat eine umfangreiche Gesangstimme und kann je nach Stimmung ihre Gesangsfarben für sich sprechen lassen. Harte Rockklänge werden mit harmonischen und eher klassischen Elementen vereint. Dabei geht die Band niemals vom Gaspedal. Neben den Lyrics steht die Gitarrenarbeit im Mittelpunkt. Diese Aufgabe bei Fireborn übernehmen Dennis und Rick. Für den kraftvollen Rhythmus sorgen Raphael hinter der Schießbude und Chris am Bass.

Kraftvoller Hard Rock mit melodischer Note

Ohne Vorlaufzeit tauchen Fireborn in Dreamcatcher ein. Dancing With The Villain macht auf Anhieb Spaß. Bekannte Genrehandschriften werden zusammengemixt und in einer eigenen Darbietung verarbeitet. Die Refraindichte ist hoch, kleine Soli versüßen die Tracks und sorgen für Abwechslung. Die Vocals sind dominant abgemischt, aber lassen den Instrumenten den nötigen Platz. Fireborn erfinden das berühmte Rad zwar nicht neu, machen ihren Job bei Set The World On Fire oder auch Point Of No Return richtig gut. Auch im Verlauf setzten Fireborn auf aussagekräftige Tracks wie Pull The Trigger und Little Wanderer. Filler sind auf Dreamcatcher nicht zu finden und somit blicken die deutschen Künstler auf eine erfolgreiche Veröffentlichung.

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Fireborn – Dreamcatcher
Fazit zu Dreamcatcher
Mit Dreamcatcher liefern Fireborn ein kraftvolles und abwechslungsreiches Hard-Rock-Album ab. Besonders die markante Stimme von Jenny verleiht den Songs einen eigenen Charakter und sorgt für viel Dynamik. Die Gitarrenarbeit von Dennis und Rick ergänzt den druckvollen Rhythmus von Raphael und Chris am Bass gelungen. Trotz vertrauter Genre-Elemente wirkt das Album keineswegs eintönig und hält über die gesamte Spielzeit interessante Momente bereit. Songs wie Dancing With The Villain, Set The World On Fire und Point Of No Return bleiben dabei besonders im Gedächtnis. Insgesamt ist Dreamcatcher eine rundum gelungene Veröffentlichung für alle, die melodischen und energiegeladenen Hard Rock mögen.

Anspieltipps: Dancing With The Villain und Likes For A Life
René W.
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