Lost Society – Fast Loud Death

“One, two, three and Thrash!“

Artist: Lost Society

Herkunft: Jyväskylä, Finnland

Album: Fast Loud Death

Spiellänge: 35:49 Minuten

Genre: Thrash Metal

Release: 15.03.2013

Label: Nuclear Blast

Link: https://www.facebook.com/lostsocietyfinland

Klingt wie: Gama Bomb und Municipal Waste

Bandmitglieder:

Gesang, Gitarre – Samy Elbanna
Gitarre – Arttu Lesonen
Bass – Mirko Lehtinen
Schlagzeug – Ossi Paananen

Tracklist:

  1. N.W.L.
  2. Thrash All Over You
  3. E.A.G.
  4. Kill (Those Who Oppose Me)
  5. Bitch, Out‘ My Way
  6. Fast Loud Death
  7. Lead Through The Head
  8. Diary Of A Thrashman
  9. Toxic Avenger
  10. This Is Me
  11. Braindead Metalhead
  12. Piss Out My Ass
  13. Fatal Anoxia

 

Wenn eine junge Band das erste Album raushaut, unter dem Banner eines der größten Metal-Labels namens Nuclear Blast landet und zudem nur positive Kritik von Genregrößen wie Sodom oder Sepultura erntet, ist das schon eine riesige Leistung.

Beim Anlaufen des ersten Titels L.W.S. erklingt zu Beginn richtig angenehmer Thrash Metal-Sound, der sehr eingängig ist und kurz danach wird richtig reingeklotzt. Das Ganze ist super anzuhören.

Lost Society heizen den Hörern in vielen ihrer Songs mit rasendem Sound, geilen Riffs und zudem auch fetten Soli ein. Gut erkennen kann man dies in Titeln wie Thrash All Over You, Diary Of A Trashman oder auch Braindead Metalhead.

Der Track Kill (Those Who Oppose Me) ist für mich ein absoluter Killersong, denn das Drumgewitter zu Beginn des Stücks haut mich um, dann der schnelle Übergang in den kompletten Song, der aber weiterhin so durchgebolzt wird – absolute Klasse. Da kann ich nur sagen: “Fast, loud death!“. Dasselbe Schema wird auch bei dem Titel This Is Me angewandt, was mich aber auch sehr überzeugt ist allein der Drumpart zu Beginn des Songs.

Echt tolle Gitarrensoli findet man wirklich an jeder Ecke in jedem Song, die zudem noch echt klasse gespielt werden, vor allem das Solo in Bitch, Out‘ My Way ist hier als besonders herausragend zu erwähnen. Auf dem kompletten Album findet man richtige Mitgröl-Hymnen, die die Lust auf das Album immer weiter anheizen. Auch ein Bassintro, von dem ich wirklich begeistert bin, da es perfekt mit dem folgenden Song harmoniert, ist bei Piss Out My Ass vorhanden.

Fazit: Kurzes Fazit: Klasse und einfach nur ein Muss! Es geht gut ab, knallt und es macht Spaß, sich das Album anzuhören. Alle Titel bleiben hängen und man kann sich den Silberling, der auf den Namen Fast Loud Death hört, jederzeit wieder anhören. Also: Kaufen! Anspieltipps: Alles
Stefan S.
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