Stefanie Lasthaus – Der Onyxpalast – Wo Die Welten Sterben

Ein emotionaler, aber kontroverser Abschluss der opulenten Romantasy-Trilogie

Buchtitel: Der Onyxpalast – Wo Die Welten Sterben

Sprache: Deutsch

Seitenanzahl: 496 Seiten

Genre: Roman, Fantasy

Release: 22.04.2026

Autor: Stefanie Lasthaus

Link: https://www.penguin.de/buecher/jessi-cole-jackson

Verlag: Penhaligon Verlag

Buchform: Paperback, Klappenbrosch.

ISBN-Nummer: 978-3-7645-3351-9

Am 22.04.2026 veröffentlichte der Penhaligon Verlag den deutschsprachigen Fantasy-Roman Der Onyxpalast – Wo Die Welten Sterben von Stefanie Lasthaus. Das 496-seitige Werk erschien als Paperback (Klappenbroschur) und bildet das Finale einer Romantasy-Trilogie, welche eine Liebe thematisiert, für die der Tod erst der Anfang ist. Die Autorin Stefanie Lasthaus wuchs im Ruhrgebiet auf und zog nach ihrem Studium nach Australien, England sowie in die Schweiz.

Die Story von Der Onyxpalast – Wo Die Welten Sterben:

Gwen steht vor den Trümmern ihres Triumphes: Zwar hat sie Aran aus den Fängen einer finsteren Urgewalt gerettet, doch nun droht der Untergang von Annwyn. Um das Totenreich vor der endgültigen Auslöschung zu bewahren, wagt das Paar gemeinsam mit den Göttern eine riskante Expedition in längst vergessene Tiefen. Während die Welt um sie herum zerbricht, steht nicht nur das Schicksal der Schöpfung auf dem Spiel – auch die unmögliche Liebe zwischen einer Sterblichen und dem Gott des Todes wird auf eine letzte, fundamentale Probe gestellt.

Stefanie Lasthaus – Der Onyxpalast – Wo Die Welten Sterben
Fazit zu Der Onyxpalast - Wo Die Welten Sterben
Der Onyxpalast liefert einen atmosphärisch dichten, düsteren und emotional aufwühlenden Finalband, der Fans vor allem mit der lang ersehnten Erkundung der vergessenen Welten und einer packenden Mischung aus Fantasy und Romantik begeistert. Trotz gelungener Humor-Lichtblicke in der düsteren Kulisse sorgt das Finale jedoch für Licht und Schatten: Das Ende wirkt durch unbeantwortete Fragen unvollständig und geht mit den Protagonisten Gwen und Aran – insbesondere durch teils unnötig grausame Wendungen – hart ins Gericht. Ein emotional aufwühlender Abschluss, der trotz starker Stärken einen faden Beigeschmack hinterlässt.
René W.
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