Antrisch: mit „Aufbruchsignale“ bis zu ihrer EP

Antrisch kultiviert auf höchst originelle und eigenständige Art eine erlesene Mischung aus verschiedenen Stilen des Black Metal, gekonnt vermischt mit Anteilen von Doom, Djent und Dark Ambient. Der Gruppenname Antrisch ist von der weltberühmten Südtiroler Bergsteiger-Legende Reinhold Messner inspiriert, welcher den dialektischen Terminus „antrisches Licht“ publizierte – was für ‚seltsam, nicht geheuer, unheimlich‘ steht und einfach perfekt zur atmosphärischen Musik der Würzburger Spitzenkönner passt.

Gegründet im Jahr 2020, erforschen Antrisch mit ihrem hochgradig charismatischen atmosphörischen Black Metal die innere Welt, welche die große Bandbreite an Ausdrucksformen ermöglicht, die der menschliche Geist aus dem Innenleben hervorzubringen imstande ist. Ebenso niveauvoll thematisiert und nicht minder packend besungen wird darüber hinaus auch die äußere Welt, wobei die tiefgründige Formation im Wesentlichen die weiten Landschaften und die fesselnden Kräfte der Natur behandelt, die durch vergangene, historische Expeditionen zu den extremsten Landschaften der Welt von so einigen Wagemutigen aufs Extremste erfahren wurden.

45° 49′ 57″ N, 6° 51′ 52″ O

Am 8. April seilen die unerschrockenen Visionäre um Gitarrist und Maincomposer Robert Falcon Scott alle geneigten Hörer mit an, um mit der sensationellen Debüt-EP Expedition I : Dissonanzgrat eine musikalische und lyrische Expedition zu den Höhen der Welt und den Tiefen des Menschen zu erleben:

Antrisch – Expedition I: Dissonanzgrat

 

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Leise War Gestern... - Der Time For Metal Podcast

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