“Neu, alt und geliehen‘“
Artist: Mob Rules
Herkunft: Oldenburg, Deutschland
Album: Timekeeper – 20th Anniversary Box
Spiellänge: 2:17:33 Stunden
Genre: Melodic Power Metal, Rock, Hard Rock, Heavy Metal, Melodic Metal
Release: 10.10.2014
Label: SPV/Steamhammer
Link: http://www.mobrules.de/de/
Bandmitglieder:
Gesang – Klaus Dirks
Gitarre – Matthias Mineur
Gitarre – Sven Lüdke
Bassgitarre – Markus Brinkmann
Keyboard – Jan Christian Halfbrodt
Schlagzeug – Nikolas Fritz
Tracklist CD1 (Timekeeper – The Best):
- Temple Fanfare
- Pilot of Earth
- Black Rain
- Cannibal Nation
- Astral Hand
- Close My Eyes
- Dead Man`s Face
- Among The Gods
- In The Land Of Wind Rain
- Hollowed Be Thy Name
- Last Farewell
- Ice And Fire
- Lord Of Madness (live)
- With Sparrows
- Rain Song (live)
Tracklist CD2 (Timekeeper – Friends):
- Insurgeria
- Celebration Day
- Lights Out
- End Of All Days
- Broken
- All Above The Atmosphere
- Coast To Coast
- How The Gypsy Was Born
- Run With The Wolf
- My Kingdom Come
Tracklist CD3 (Single):
- My Kingdom Come
- Meet You In Heaven (live)
Tja, was wird wohl der Fall sein, wenn man eine „20th Anniversary Box“ auf den Markt bringt? Genau, 20-jähriges Jubiläum! 1994 wurde die deutsche Band Mob Rules von Sänger Klaus Dirks und Gitarrist Matthias Mineur gegründet, 20 Jahre und acht Alben später schreibt man ein ordentliches Jubiläum, das nicht jede Band schafft.
Die Timekeeper – 20th Anniversary Box besteht aus drei CDs. CD 1 ist sozusagen ein Best Of der letzten 240 Monate und vereint Live-Aufnahmen und Albumversionen der bekanntesten Werke.
CD2 mit dem Beinamen „Friends“ beinhaltet alte Werke, die jedoch neu aufgenommen wurden und Unterstützung von anderen bekannten Musikern erhalten haben. So hört man hier neben Udo Dirkschneider, Amanda Somerville und Herbie Langhans auch Michael Ehré, Peavy Wagner und Sascha Paeth. Und als kleine Überraschung hört man in der Mitte von CD2 einen neuen Song – Broken.
CD3 ist eigentlich nicht wirklich als echte CD zu werten, da auf ihr nur zwei Songs sind, die man auch noch auf die erste Scheibe hätte packen können. Dafür bekommt man neben einer bisher unveröffentlichten Live-Version von Meet You In Heaven (seinerzeit im Pumpwerk in Wilhelmshaven aufgenommen) mit My Kingdom Come noch ein neues Stück geboten.



