Thomas – Wie der Heavy Metal in meinen Musikunterricht kam

Metal an der Realschule Hausberge Teil 1

„Da steht er. Mindestens 1,80 m groß, lange, dunkle, oft fettige Haare, die ein Gesicht umrahmen, aus dem die Augen gewaltbereit blitzen. Bart. Lang. Wie bei einem Nikolaus des Grauens. Schwarze Lederjacke über zerschlissenen Jeans oder einer Lederhose, Biker-Boots. Ein T-Shirt, dessen alptraumhaftes Motiv die brutale Gewalt widerspiegelt, die einen erwartet, wenn man noch einen weiteren Blick auf diese wandelnde Festung riskiert.

Darüber eine Weste mit Bandnamen und Bildern, die die entsetzlichen Visionen eines Brueghel wie Kinderkritzeleien aussehen lassen. Bestimmt auch noch mit Messer und Ketten bewaffnet. Dazu sieht dieses Wesen aus, als könne es bestenfalls einsilbige Worte wie „Sex“ oder „Bier“ formen.“

Ich weiß nicht mehr, in welchem Magazin (Metal Hammer???) über dieses Image der Metal-Fans zu Beginn/Mitte der 80er-Jahre diskutiert wurde, das in manchen Kreisen der Bevölkerung kursierte. Was mich erstaunte, war, dass rudimentäre Züge dieses Bildes immer noch nicht ganz ausgelöscht sind. So kam auf meine Frage im Kunst-/Musikkurs 10 in einer Einführungsstunde, was die Teilnehmer*innen mit „Heavy Metal“ verbinden, als eine Antwort: „böse, alte Männer“.

Warum dann aber überhaupt Heavy Metal als ein Beispiel für Jugendkultur behandeln? Warum nicht etwas, was die Schüler*innen heute (scheinbar!!!) lieber hören, wenn sie überhaupt bewusst Musik hören?

Dafür gab es mehrere Gründe, als ich diesen Vorschlag zu Beginn des Schuljahres meinem Kurs unterbreitete. Dieser Kurs, von dem ich spreche, ist der Kunst-/Musikkurs der zehnten Jahrgangsstufe an der Realschule Hausberge in der schönen Kleinstadt Porta Westfalica, gegenüber dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal gelegen. Er umfasst 19 Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 16 Jahren. Die Unterrichtszeit beträgt zwei – meist zusammenhängende – Schulstunden in der Woche.

Zum Ersten wollte ich endgültig mit diesem von Vorurteilen beladenen Bild aufräumen, das anscheinend immer noch irgendwie existiert und mich auch persönlich stört.

Denn: Heavy Metal ist eine Musikkultur mit einer mehr als fünfzigjährigen Geschichte, die sich durch eine Vielzahl an Stilen auszeichnet, die nebeneinander existieren, und einer Vielzahl an inhaltlichen Themen, die die Texte der einzelnen Genres widerspiegeln. Die musikalische Spieltechnik einzelner Bands und Musiker hat dabei teilweise eine Virtuosität erreicht, von der Bands und Musiker aus anderen Musikbereichen bestenfalls träumen können. Aus musik-psychologischer Sicht lassen sich ganze Bücher über die Wirkung von Heavy-Metal-Musik schreiben.

Und: Heavy-Metal-Fans zeichnen sich durch ein Höchstmaß an gewaltfreier Solidarität aus, nicht nur ihren bevorzugten Bands gegenüber, denen sie über Jahrzehnte treu sind, sondern auch untereinander – sonst wäre der friedliche Verlauf eines Festivals wie Wacken oder Hellfest mit zehntausenden von Fans über drei Tage schlicht unmöglich (Zitat eines Ordnungshüters: „Auf jedem Schlagerfestival in der Dortmunder Westfalenhalle ist mehr Randale in drei Stunden als auf dem Wacken in drei Tagen!“).

Diese Fans haben NICHTS mit dem Zerrbild der 24-Stunden-biersaufenden Asozialen zu tun, die auf alles losgehen, was nicht bei drei auf den Bäumen sitzt, und die aussehen und sich benehmen, als wären sie die neue Zombie-Armee aus einem Geisterjäger-John-Sinclair-Roman! Das alles wollte ich „meinen“ Schülerinnen und Schülern mal ganz, ganz klar machen.

Zur Ehrenrettung des Kurses muss ich hinzufügen, dass neben dem Beitrag der „bösen, alten Männer“ (ob sie dabei an mich dachten???) auch Notizen wie „Fans besser als ihr Image“ stehen (vgl. Bild 2).

Zum Zweiten ist Heavy Metal ein Musikgenre, das ich kenne und zu dem ich mich gerne be-kenne, und das ich wirklich gerne mag – und in dem ich mich, so denke ich doch, auch aus-kenne! Hätte ich eine andere Musikkultur als Beispiel einer Jugendkultur gewählt, hätte meine Vorbereitung auf die Reihe mit sehr viel mehr und intensiverer Recherche einhergehen müssen, um den Schüler*innen auch fundiertes Wissen anbieten zu können, gemäß der Devise: „Es gibt kein gefährlicheres Wissen als Halbwissen!“

Außerdem sind die Kids nicht dumm: Sie hätten sehr schnell gemerkt, wenn ich ihnen vorgespielt hätte, dass ich die Musik „xy“ lieber hätte als Heavy Metal. Das verrät im Übrigen schon seit Jahren mein Äußeres. Kurz gesagt: Die Wahl auf Heavy Metal fiel auch aufgrund meiner Credibility. Zum Dritten habe ich an meine eigene musikalische Sozialisation gedacht, die ich ja schon im ersten Teil dieser Kolumne dargelegt habe (hier nachzulesen). Die ersten Menschen, die „meinen“ Musikgeschmack kanalisiert haben, waren meine Eltern.

Die Eltern meines Musikkurses waren, als die Jugendlichen geboren wurden, ca. 25 bis 30 Jahre alt. Meine Kursteilnehmer*innen wuchsen also auf zu einer Zeit, als der Metal in seiner vollen Blüte stand. Ich war mir sicher, dass das in ihrer musikalischen Erziehung und Erfahrung ein Echo finden würde – und sich somit vielleicht sogar eine Brücke zwischen dem Musikgeschmack der „Kids“ und ihren Eltern von vor 15 Jahren schlagen ließe.

Richtig genug: Eine Schülerin z. B. erzählte mir, dass sie durch ihren Vater und seine Platten an die Scorpions gekommen ist, eine andere hielt mir ganz frei einen dreiminütigen Vortrag über Mayhem … Ob es nun dieser „Brückenschlag zwischen den Generationen“ oder aber die Vielzahl von sich teilweise widersprechenden Vorinformationen war, die sich im Brainstorming der Einführungsstunde zeigte, und ob diese Widersprüche sie neugierig machten: Die Schülerinnen und Schüler nahmen mein Angebot, eine Unterrichtsreihe über Heavy Metal zu machen, an.

Was aber wollte ich, mal abgesehen von der weiter oben beschriebenen Korrektur des falschen Bildes vom Metal und seinen Fans, mit dieser Reihe eigentlich erreichen? Natürlich sollte zunächst einmal eine historische Darstellung über Entstehung, musikalische Merkmale und Entwicklung des Heavy Metal – auch hier in Deutschland – erfolgen und diese Darstellung gleichsam die Basis für die weitere Arbeit bilden.

Und so hörten die Schüler*innen und lernten teilweise kennen: Deep Purple, Led Zeppelin, Black Sabbath, Motörhead, Iron Maiden, Slayer, Metallica, Venom, die Scorpions, Accept, Kreator, Blind Guardian und, und, und … Dazu verfassten sie Schaubilder, auf denen die Entwicklung des Metal aufgezeigt wurde und die ihn in die einzelnen Genres wie Speed-, Thrash-, Death-, Black- Metal usw. bis zu Viking-, Nu- und Pirate Metal unterteilten.

So weit, so gut.

Dies war aber nur der erste Schritt und man hätte ihn in zwei bis drei Wochen erledigen können.

Ich wollte aber noch mehr: Die Schüler*innen sollten sich auch mit den textlichen Inhalten von Metal-Musik auseinandersetzen, sollten die thematische Vielfalt von Glam, Power, Black und anderen Stilen des Heavy Metal kennenlernen.

Dazu konzentrierten sie sich im zweiten Schritt bewusst auf ein Metal-Genre ihrer Wahl und fertigten ein Plakat an, auf dem neben Bildern und Namen von bekannten Vertretern des Stils auch thematische Schwerpunkte vermerkt, teilweise Textauszüge von Songs abgedruckt und typische Stil-Symbole von den Schülerinnen und Schülern aufgezeichnet wurden (vgl. Bilder 3 und 4).

Bei der Vorstellung ihrer Plakate in Form einer „Klassenraum-Ausstellung“ zeigte sich dabei, dass im Heavy Metal Aussagen und Texte zu nahezu allen Aspekten des menschlichen Lebens und der Geschichte des Menschen getroffen werden, seien es Ängste, Aberglaube, Spaß am Leben, Selbstzweifel, Atomkrieg, Fantasy-Geschichten usw.

Und das war das eigentliche Ziel dieses Arbeitsschrittes:

Die Schüler*innen konnten sehen, dass es Texte gab, in denen sie ihre eigene Situation, ihre eigenen Ängste, Sehnsüchte, Interessen usw. wiedererkennen konnten.

Heavy Metal beinhaltet Texte, durch die man seine eigene Lebenssituation wiedererkennen und reflektieren kann!

Damit war der nächste Schritt klar:

Nach der Aufarbeitung der Geschichte des Metal, seiner Musik und seiner Inhalte, mitunter der Reproduktion von Fakten, sollte nun die Produktion kommen: Die Schüler:innen sollten – anonym!!! – versuchen, Texte für einen möglichen Heavy-Metal-Song selber zu erstellen!

Thematisch gab es dazu KEINE Vorgaben – klar war aber natürlich, dass rassistische oder diskriminierende Texte oder Textteile sofort gestrichen würden (die auch nicht auftauchten). Der Einsatz von KI für diese Arbeit war NICHT erlaubt!!!

Zugegeben – dieser Schritt barg ein gewisses Risiko, denn mal ehrlich:

Manchen Menschen fällt der Umgang mit Sprache leichter als anderen. Manche Jugendliche haben vielleicht auch schon einmal versucht, selber Texte, respektive Liedtexte oder Gedichte, zu verfassen.

Aber selbst wenn:

Nicht jede oder jeder ist ein(e) Dichterfürst(in) und derart von der Muse geküsst, dass die geschriebenen Werke zum Weltkulturerbe der Menschheit avancieren.

Will sagen:

Die Schülerinnen und Schüler machten sich sogleich an die Arbeit – aber was wäre, wenn sie nach zweimal 90 Minuten enttäuscht den Schreibstift in die Ecke geschmissen hätten?

Sie nichts Verwertbares zustande gebracht hätten?

Oder die Lücke zwischen dem, was sie ausdrücken wollten, und dem, was am Ende dabei herauskam, so groß wäre, dass der Text insgesamt als gescheitert angesehen werden musste?

Wäre der Frust vielleicht sogar so groß gewesen, dass wir an der Stelle die Reihe über Heavy Metal abbrechen müssten?

Denkste.

War ich von der Ernsthaftigkeit, mit der die Schülerinnen und Schüler bisher gearbeitet haben, schon schwer beeindruckt, so haute mich das, was sie jetzt zustande brachten, glatt aus meinen Biker-Stiefelchen. Texte auf Deutsch und Texte auf Englisch wurden präsentiert in einer thematischen Vielfalt, wie sie der Vielfalt der Metal-Genres entsprach:

In Asphalt schwärmten zwei Schüler über die Freiheit, mit einem schnellen Wagen durch die Straßen zu brettern (Highway Star und Speed King von Deep Purple lassen grüßen), in Ready For Tonight bereiteten sich Glam-Metal-mäßig drei Ladys auf die Samstagnacht vor. Dragonstorm Ride schildert den Flug auf einem Drachen, wie Blind Guardian es besser nicht hätten raushauen können.

Und immer wieder dazwischen Texte, die sich um die aktuelle psychische Situation der Verfasserin bzw. des Verfassers drehen, und das auf einem Niveau, das ich, ich gebe es gerne zu, nicht erwartet hätte. Kleine Kostprobe gefällig?

Hier ein Auszug aus Kampf Um Luft:

Strophe 1

Ich steh’ im Kreis aus eig’nen Regeln,
Boden unter mir erbebt und verzweifelt ich schrei´.
Perfektion, so heißt die größte Hölle,
dreh mich weiter im Kreis und komme nicht frei.
Alles um mich brennt und ich ringe nach Luft,
jeder Hilfeschrei von mir in der Stille verpufft,
jeder Atemzug, der mir gehört, lässt mich im Stich,
ich will und muss das ändern – es gelingt mir nicht…

Refrain:

Druck im Blut – keine Luft, lass es bitte enden,
Ich versuch’ zu atmen unter allen Zwängen, schwer wie Blei,
Perfekt zu sein heißt, unter eigenen Regeln leiden
Ich falle, ich schrei’ und hoff’, ich komme frei!

Ganz ehrlich? Ich habe selber schon Texte verfasst, auch schon mit 15 oder 16 Jahren – DAS habe ich damals noch nicht zustande gebracht. Und dieser Text ist keine Ausnahme.

Andere Beispiele: Brennen Im Herz, Funken Im Beton, Drown In Ink, Shadows In My Mind und so weiter und so fort.

Respekt. Hoch drei. Mit Ausrufezeichen.

Heavy Metal ist aber nicht nur auf das bloße Hören von Musik beschränkt, auch die optischen Besonderheiten des Metal sollten in der Unterrichtsreihe behandelt werden – man denke nur einmal an die Bühnenshows oder die Gestaltung der Album-Cover!

Und so war klar, was nach der Gestaltung der Plakate und dem Verfassen der Texte als nächster Schwerpunkt folgen sollte: Die Schülerinnen und Schüler sollen zu ihren eigenen Texten Art-Cover erstellen – schließlich ist der Kurs ein KUNST/Musik-Kurs! So entwarfen, zeichneten, malten, und teilweise bastelten die Schülerinnen und Schüler eigens für ihre Songtexte kreierte Bilder, wobei mir meine Kollegin aus dem Kunstbereich, Katharina Kopp, wertvolle Hilfe leistete, indem sie Schülerinnen und Schüler bei Bedarf professionell beraten konnte zu Fragen der Gestaltung der Bilder (A thousand thanks for your help, dear Katharina – „it’s always nice to stay in company of friends“, um es mal mit David Coverdale zu sagen!).

Und wieder war ich von den Ergebnissen von den Socken. Hier, als ein Beispiel, mal das Bild zu dem Text von Kampf um Luft:

Ja, ich gebe es gerne zu: Ich bin sehr, sehr stolz auf das, was „mein“ Kurs da erarbeitet hat.

Auf jeden einzelnen von den 16 Ladys und Gents bin ich stolz. Und ich werde im Sommer, wenn sie von der Schule verabschiedet werden, bei jedem Einzelnen aufstehen, wenn ihr oder sein Name bei der Überreichung der Zeugnisse fällt.

Aber: Das ist noch nicht das Ende der Arbeit. Ein Schritt fehlt noch, meiner Meinung nach der entscheidende. Heavy Metal ist immer noch ein primär musikalisches Phänomen.

Na? Ahnt ihr es schon? 1000 Punkte!

Der nächste logische Schritt, das Sahnehäubchen sozusagen, muss es sein, die geschriebenen und bebilderten Texte der Schülerinnen und Schüler von Metal-Musikern auch noch zu vertonen und sie und meine „Kids“ zu diesem Zweck zusammen zu bringen!

Und um das zu bewerkstelligen, hatte ich noch einen Trumpf in der Hinterhand: Die Metal Society Weserbergland!

Diese Society, bei der ich seit einem Jahr die Ehre habe, glückliches Mitglied sein zu dürfen (metallische Grüße an euch alle!!!), ist ein eingetragener Verein mit der Zielsetzung, sich für die Fortsetzung und Verbreitung der Heavy-Metal-Kultur im Raum Mindener Land und Lipperland einzusetzen. Zu diesem Zweck veranstaltet sie jedes Jahr ein an Beliebtheit immer weiter zunehmendes Festival, das Meet ’Em All, um noch nicht so bekannten Bands die Möglichkeit zu geben, ihre Musik vor Publikum zu performen.

Auf diesem Festival, dem Meet ’Em All Vol. 4, das am Samstag, den 25.04.2026 stattfindet, werden meine Schülerinnen und Schüler mit einem eigenen Stand vertreten sein, an dem sie ihre Arbeiten vorstellen dürfen und an dem sie mit Metal-Musikern in Kontakt treten werden!

Einige Musiker, die ebenfalls in der Society sind, zeigten schon Interesse an den Texten der Kids und können sich gut vorstellen, diese (vielleicht sogar mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam) zu vertonen!

Überhaupt war die Society mehr als beeindruckt und begeistert von dem Engagement des Kurses und drückt ihre Anerkennung nicht nur mit dem Stand auf dem Festivalgelände, sondern auch mit einem eigenen T-Shirt für jedes Kursmitglied aus.

(Bei dieser Ausweitung des Unterrichtsgeschehens und der Öffnung der Schule nach außen musste ich natürlich nicht nur die Eltern, sondern auch die Schulleitung informieren und um ihr Einverständnis bitten, das sie mir ohne Umstände auch gegeben hat.
Vielen Dank dafür, liebe Frau Rottmann!!!)

Wie dieser letzte Schritt, das Treffen der Schülerinnen und Schüler mit den Metalheads und Musikern sowie die Vertonung der Texte ausgeht, erfahrt ihr im nächsten Teil der Kolumne. Ich bin SEHR gespannt!

Oder noch besser:

Kommt doch einfach zum Festival vorbei und überzeugt euch selber, lernt die Society, meine Schülerinnen und Schüler und mich kennen!

Hier noch einmal die Daten für das Festival, welches Time For Metal als Medienpartner präsentiert:

Meet ’Em All Vol. 4
Samstag, 25. April 2026
Am Lehmstich 9
32489 Langenholzhausen

Einlass ist ab 14:00 Uhr, dann startet auch das Kinderfest mit Hüpfburg, Kinder-Tattoo, Entenangeln, Axtwerfen usw., bevor ab 15:00 Uhr die Bands reinhauen:

Fjordvind (Mittelalter Folk-Rock aus Minden-Lübbecke)
Slave To Misery (Metal aus Porta Westfalica)
Belialed (Black Metal aus Porta Westfalica)
Obscurity (Viking Death Metal aus dem Bergischen Land)
Klabusterberries (Rock- und Metal-Cover aus OWL)

So welcome, join the party an’ keep on rockin’!

Euer Thomas

(Bild 5: Ich im Kreis von Freunden und meiner Frau auf dem Meet ’Em All 3 letztes Jahr – der zweite Mann von links ist der Chef-Organisator nach 72 Stunden ohne Schlaf!!!)