Staind - Ghosts

Staind: haben neue Single „Ghosts“ mit Video veröffentlicht

Die für den Grammy® Award nominierte, mit Multi-Platin ausgezeichnete Band Staind aus Massachusetts kehrt mit einer kraftvollen und wie gewohnt eindringlichen neuen Single Ghosts zurück, die ab sofort über Alchemy Recordings/BMG erhältlich ist.

Es ist die erste neue Veröffentlichung der Band seit dem Chart-Hit Confessions Of The Fallen aus dem Jahr 2023. Erneut arbeitete das Quartett – Aaron Lewis [Gesang, Gitarre], Mike Mushok [Leadgitarre], Johnny April [Bass, Hintergrundgesang] und Sal Giancarelli [Schlagzeug] – im Studio mit dem Produzenten Erik Ron [Godsmack, Bad Omens, Papa Roach] zusammen.

Ghosts beginnt mit einem stampfenden, verstimmten Riff, unterbrochen von Mushoks charakteristischen Obertönen. Diese Flut geht über in den Sog einer kargen Strophe, die von Aprils unheilvoller Basslinie und einem mitreißenden Beat von Giancarelli getragen wird. Der Groove bebt unter Lewis’ unverkennbarem Gesang. Verzerrung verstärkt einen unerschütterlichen Refrain, und der Frontmann klagt: „Fading and failing… Ghosts that I’ve never found.“ Der Track schwankt von einem Extrem zum nächsten und wechselt zwischen einer wunderschönen Bridge und einem vernichtenden letzten Atemzug, angetrieben von seinem kehligen Schrei.

Man könnte sagen, dass Ghosts die vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Epochen von Staind zu einem einzigen konzentrierten und kathartischen Ausbruch von Emotionen und Energie vereint. „Wir sind mit Erik nach Nashville gefahren, um dort Songs zu schreiben“, erinnert sich Mushok. „Wir hatten uns getroffen, und mir fiel das Riff spontan ein. Von da an haben Erik und ich den Track an nur einem Tag zusammengestellt und fertiggestellt. Aaron hat ihn sich etwas später angehört und einen wirklich großartigen Gesangspart dazu beigesteuert. Ghosts ist letztendlich ein sehr dynamischer Song geworden.“

„Es schien, als hätten sich alle auf Ghosts gestürzt“, fügt Lewis hinzu. „Er ist ein bisschen anders und hat uns alle überrascht. Er hat einige harte Elemente, ist aber sicherlich auch melodisch. Er ist definitiv typisch Staind.“

Außerdem ist er nur ein Vorgeschmack auf vieles, was sehr bald von Staind kommen wird.