Im Juli veröffentlichte die schwedische Epic-Metal-Band Master Massive ihr neues Studioalbum White Shadows, ein wahres Heavy-Metal-Juwel, das traditionellen Metal mit progressiven und Doom-Elementen vereint.
Nun veröffentlichten Master Massive ihre neue Single Nexus Noir. Eine Nummer, welche die dunklere Seite der Band zeigt. Der Track ist als Bonustrack auf der CD-Version von White Shadows zu finden.
„Dieser Song war der erste, den wir für das Album fertiggestellt haben. Im Gegensatz zu den anderen Songs auf White Shadows, die sich erst langsam entwickelt haben und deren Entstehung viel Zeit in Anspruch nahm, fügten sich die Komponenten, die Struktur und die Ideen für Nexus Noir fast augenblicklich zusammen“, erklärt Gitarrist und Bandgründer Jan Strandh und fährt fort: „Der Song basiert auf einigen vom Death Metal inspirierten Riffs, die im Intro und im Outro zu hören sind. Das Bass-Riff im Intro ist ein Arrangement von Max, das auf dem Outro-Riff basiert, während der Rest von einem entspannten 6/8-Groove getragen wird, der vielleicht an die alten Manowar erinnert. Die Ausnahme bildet der Mittelteil, den Max intensiver gestalten wollte, weshalb wir dort das Tempo verdoppelt haben. Dies gab Johan die Gelegenheit, seine unerbittliche Intensität zu entfesseln, während Tony seine virtuosen Gesangskünste unter Beweis stellen kann. Nexus Noir erkundet, was geschieht, wenn jemand über die Grenzen menschlicher Belastbarkeit hinausgetrieben wird – an den Rand des Wahnsinns getrieben von einer Welt, die ihm nichts als Grausamkeit gezeigt hat. Doch dies ist nicht bloß die Geschichte eines Abstiegs in die Dunkelheit. Es ist die Geschichte dessen, was aus der Asche emporsteigt, wenn einem alles genommen wurde. Die Geburt eines Wahnsinnigen. Das Erwachen eines Rächers. Das Nexus Noir-Video ist eine Hommage an Halloween und den True Metal. Es ist wirklich erfüllend zu sehen, dass Nexus Noir nun digital als Single und Musikvideo veröffentlicht wird!“
White Shadows ist ein wahres Juwel des epischen Heavy Metal, das traditionellen Metal mit progressivem Metal und Doom-Elementen verbindet.
„Wir hatten große Ambitionen für das Album. Wir beschlossen, dass es keinen einzigen schwachen Song oder eine einzige bedeutungslose Note geben sollte. Trotzdem hat es unsere Erwartungen übertroffen“, konstatiert Jan Strandh und die internationalen Medien stimmen ihm zu.

