Generation Steel: veröffentlichen neue Single und Video „Wings Of Fire“

Vom kommenden Album “Steelmachine”

„Heavy Metal made in Germany“ war seit jeher ein Gütesiegel und definierte in den glorreichen Achtzigerjahren mit den Frühwerken von Accept, Running Wild, Grave Digger, Stormwitch, Helloween und anderen nicht nur ein neues Genre, sondern prägte auch nachfolgende Generationen, ähnlich wie beim NWoBHM oder dem traditionellen US-Metal.

Die 2019 in Wetzlar vom Gitarristen Jack the Riffer gegründete Band Generation Steel schlägt in exakt diese Kerbe und verkörpert diesen unnachahmlichen Spirit geradezu perfekt. Mit ihren ersten beiden Alben The Eagle Will Rise (2021) und Lionheart (2023) haben Generation Steel ihren Motor auf Betriebstemperatur gebracht und holen mit ihrem neuen Album Steelmachine zum großen Schlag aus. „Mein Wunsch war es, mit dem dritten Album noch einmal eine Schippe draufzulegen, Generation Steel weiterzuentwickeln und unser Profil weiter zu schärfen. Ich glaube, das ist uns gelungen“, freut sich der Saitenhexer.

Nun erschien mit Wings Of Fire die dritte Singleauskopplung samt Videoclip:

Wings Of Fire erzählt von den Kämpfen, die jeder Mensch mit sich selbst austrägt. Die Schlacht am Himmel steht dabei sinnbildlich für innere Konflikte – für Zweifel, Ängste und den ständigen Kampf zwischen Aufgeben und Weitermachen“, konstatiert Jack the Riffer.

Auf Steelmachine ziehen Generation Steel sämtliche Register, allen voran dank ihrer runderneuerten Besetzung. Mit dem Gitarristen und Songwriter Thilo Herrmann, der 1985 mit dem Faithful-Breath-Klassiker Skol seinen Einstand gab und im Laufe seiner Karriere mit Bands wie Risk (Ratman), Running Wild (Black Hand Inn, Masquerade) und Grave Digger (Ballads Of A Hangman) Heavy-Metal-Geschichte schrieb, steht dem Bandleader und Gitarristen Jack the Riffer ab sofort eine lebende Legende zur Seite. „Er ist nicht nur ein unglaublich guter Songwriter und Gitarrist, sondern auch menschlich ein feiner Kerl“, lobt dieser seinen neuen Mitspieler.

Quelle: United Forces PR

Auch hinter dem Mikro gab es einen Wechsel: Ab sofort bestimmt der Schwede Mike Stark, der aktuell auch bei den Argentiniern von Feanor und der schwedischen Formation Stormburner singt, den Ton. Seine kraftvolle, dynamische Stimme verleiht den neuen Tracks ein absolutes Gütesiegel. Mike zeichnet insbesondere seine Kreativität und Erfahrung aus. Seine Intonation ist immer stabil, er erreicht sehr hohe Lagen und überzeugt zugleich in den mittleren Stimmlagen – so stelle ich mir einen Metalsänger vor“, freut sich Jack über den skandinavischen Frontmann.

Bassist Fabian Watermann (Mad Max) stieß kurz vor den Aufnahmen als Letzter zur Band und komplettiert das bis unter die Zehenspitzen motivierte Quintett.Fabian hat das Album in kürzester Zeit eingespielt. Neben Thilo und Mike ist er eine weitere glückliche Bereicherung für uns und wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet. Wir alle passen menschlich wie auch musikalisch sehr gut zueinander. Das Erarbeiten des neuen Albums hat uns zusammengeschweißt. Jetzt laufen die Proben für die Tour, die Videos sind abgedreht – das fühlt sich alles gut und richtig an.“

Gemeinsam mit dem Produzenten Piet Sielck (Iron Savior), der in der Vergangenheit Klassiker von Gamma Ray, Headhunter, Stormwarrior bis hin zu Blind Guardian und Saxon veredelt hat, wurde Steelmachine in Form gebracht. Piet zeichnet sich vor allem durch sein Gespür für die Optimierung von Songs aus. Er hat an ein paar Stellen wertvolle Impulse geliefert, die die Dynamik und Dramaturgie des Songs steigern“, konstatiert der Bandleader und ist mit dem Ergebnis hochzufrieden. „Wir sind gereifter, was das Songarrangement angeht, und zugleich ist es uns gelungen, unseren Kern zu bewahren. Thilo und Mike haben insbesondere das Level des Songwritings spürbar verbessert.“

Ein Großteil der Texte hat sehr ernste Hintergründe und eine tiefere Bedeutung. Sie greifen aktuelle Themen auf, thematisieren diese aber eher indirekt. „Der Titelsong Steelmachine bezieht sich auf die aktuellen internationalen Konflikte. Witches Cross beschreibt zwar die Hexenverbrennung im Mittelalter, ist jedoch vielmehr als Metapher für Ausgrenzung, Angst und blinden Fanatismus zu verstehen. Hier spiegeln historische Ereignisse unsere eigene Zeit wider, in der Menschen nach wie vor vorschnell verurteilt und öffentlich an den Pranger gestellt werden“, erklärt Jack the Riffer.

Weitere Infos zu Generation Steel, zum neuen Album Steelmachine und den anstehenden Tourdaten könnt ihr hier nachlesen:

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