Das Berliner Heavy-Psych- und Doom-Duo Grin meldet sich mit neuer Musik zurück. Mit der Single Fuller liefert das Duo Sabine und Jan Oberg einen ersten Vorboten auf sein nächstes Studioalbum, das für Januar 2027 über The Lasting Dose Records angekündigt ist.
Der neue Track unterstreicht einmal mehr den unverwechselbaren Sound der Band: Tief gestimmte, massiv verstärkte Basslinien, zähfließende Doom-Riffs und eine dichte, psychedelische Atmosphäre verschmelzen zu einem wuchtigen Klangbild, das sich irgendwo zwischen modernem Sludge und klassischem Doom Metal bewegt. Mit Fuller setzen Grin ihren eingeschlagenen Weg konsequent fort und machen gleichzeitig neugierig auf das kommende Album.
Bis zur Veröffentlichung des neuen Longplayers wollen die Berliner ihre Fans regelmäßig mit weiteren Singles versorgen. Die einzelnen Vorabveröffentlichungen sollen Stück für Stück den Weg zum neuen Album ebnen und einen umfassenden Eindruck der kommenden Songs vermitteln.
Fuller ist ab sofort über Bandcamp verfügbar: https://grincult.bandcamp.com/album/fuller
Zahlreiche Live-Termine bis 2027
Parallel zur neuen Single stehen für Grin zahlreiche Konzerte und Festivalauftritte auf dem Programm. Gemeinsam mit verschiedenen Szenegrößen bringen sie ihren druckvollen Sound in den kommenden Monaten auf die Bühne.

Pic by Big Simonski
Live-Termine 2026/2027
- 07.08.2026 – Chemnitz – AJZ Talschock (mit Piece)
- 08.08.2026 – Berlin – Loge (mit Piece)
- 05.09.2026 – Mielkendorf – Bad To The Stone Festival
- 18.09.2026 – Bremen – Kulturbunker (mit Tungsind)
- 19.09.2026 – Amsterdam – Vrankrijk (mit Tungsind)
- 02.10.2026 – Berlin – Gemeinschaftshaus Gropiusstadt (mit Nadja)
- 09.10.2026 – Nürnberg – Z-Bau
- 24.10.2026 – Leipzig – Metalpest Festival
- 19.11.2026 – Dresden – Chemiefabrik (mit Astral Kompakt)
- 20.11.2026 – Würzburg – Immerhin (mit Astral Kompakt)
- 21.11.2026 – Dortmund – Black Witch Vol. 7 (mit Astral Kompakt)
- 03.04.2027 – Köln – Tapedeck Music Fest
Weitere Konzerttermine sollen in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden. Mit Fuller geben Grin jedenfalls bereits einen eindrucksvollen Vorgeschmack darauf, wohin die Reise im Jahr 2027 musikalisch gehen wird.


