Time For Metal: unsere Top 5 Highlights 2025 – Teil 15

Heute: Christian "Lommer" W.

Wie in den letzten Jahren haben wir auch in diesem Jahr im Time For Metal-Team gefragt, was denn für jeden die musikalischen Höhepunkte waren. Dafür haben unsere Teammitglieder ihre ganz persönlichen Top 5-Highlights des Jahres herausgesucht. Viel Spaß mit den Time For Metal-Top 5 Highlights 2025!

Wie war dein „Musikjahr“ 2025?

Mal wieder geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende: Viele Neuentdeckungen bei den Veröffentlichungen, und mein Highlight war mal wieder das Brutal Assault in Tschechien, welches ich privat besucht habe. Außerdem habe ich mich mal wieder mehr mit der Szene in Hannover beschäftigt und viele coole, junge Bands entdeckt!

Highlight 1: Haeresis – Si Vis Pacem Para Bellum | Alben/EP

Es ist schon Jahre her, da durfte ich durch einen glücklichen Umstand die Band Haeresis in Berlin live sehen. An dem Abend hat für mich alles gepasst, und ich war gleich Feuer und Flamme, als ich gehört habe, dass die Berliner eine Platte am Start haben. Das Album hat mich sehr unerwartet getroffen, und ich bin echt, ein noch größerer Fan geworden. Zwar habe ich es dieses Jahr nicht mehr geschafft, die live zu sehen, aber somit habe ich noch was für das nächste Jahr auf der To-Do-Liste!

https://time-for-metal.eu/haeresis-si-vis-pacem-para-bellum/

Highlight 2: Cytotoxin – Byographite | Alben/EP

Seit der Gammagedon haben mich die Fünf fest in ihrem Bann und so war es natürlich auch um mich geschehen. Mal wieder wird gezeigt, wie man Groove, Melodien und gnadenlose Brutalität auf die Spitze treibt. Für jeden Tech-Death-Fan ein Muss, und es freut mich zu sehen, dass die Jungs auch immer mehr ins Ausland schauen. Natürlich stand auch eine Tour in der ersten Jahreshälfte im Raum, bei der ich nicht fehlen durfte! Checkt mal den YouTube-Account aus, der ist in der Tat auch sehr lustig!

https://time-for-metal.eu/cytotoxin-biographyte/

Highlight 3: Mantar – Post Apocalyptic Depression | Alben/EP

Nach kurzer Zeit legen Mantar mit ihrer Post Apocalyptic Depression nach. Und mal wieder lässt das Duo ein hervorragendes Album raus, welches, im Gegensatz zum Vorgänger, deutlich leichter ins Ohr geht. Ein bisschen verwunderlich, dass in so kurzer Zeit eine neue Platte am Start ist, da in dem Podcast Gear Of The Dark von Hanno viele Zweifel und eher wenig aussichtsreiche Aussagen getätigt wurden. Umso besser, dass jetzt noch so eine geile Platte erschienen ist! Auch hier war natürlich eine Tour, mit diversen Konzerten und Festivalauftritten verknüpft!

https://time-for-metal.eu/mantar-post-apocalyptic-depression/

Highlight 4: Aeonyzhar – The Profane Era | Alben/EP

Ganz klammheimlich, aber nicht leise, hauen die Hannoveraner eine Platte raus, die unfassbar gut und krass ins Ohr geht. Die Mischung aus großem, mächtigem symphonischen Death-/Black Metal ist auch eins meiner absoluten Highlights dieses Jahr!

https://time-for-metal.eu/aeonyzhar-the-profane-era/

Highlight 5: Deftones – Private Music | Alben/EP

Eine von vielen „Jugendsünden“, und ich war mal wieder total „hyped“, als ich gelesen habe, dass Deftones an einem neuen Album schrauben. Zwar ist Private Music jetzt kein absolutes „Über-Album“ von Deftones, doch der Effekt, den es hatte, hat dafür einen umso größeren Einfluss auf mich. War schön, noch mal in meine musikalische Vergangenheit einzutauchen, die ich ein Stück weit vergessen habe. Der Nu Metal ist tot! Hoch lebe der Nu Metal!

https://time-for-metal.eu/deftones-private-music/