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Bell Witch / Support The Wright Valley Trio am 03.12.2018 im Schlachthof in Wiesbaden
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·7. Dezember 2018·7 Minuten Lesedauer

Bell Witch / Support The Wright Valley Trio am 03.12.2018 im Schlachthof in Wiesbaden

„Bell Witch / Support The Wright Valley Trio am 03.12.2018 im Schlachthof in Wiesbaden“

Bands: Bell Witch, The Wright Valley Trio

Ort: Große Halle im Schlachthof Wiesbaden, Murnaustraße 1, 65189 Wiesbaden

Datum: 03.12.2018

Kosten: 18 € VK, 22 € AK

Genre: Funeral Doom, Sludge, Post Metal, Drone

Besucher: ca. 250 Besucher

Veranstalter: Schlachthof Wiesbaden

Link: https://www.facebook.com/events/2399429796740531/

Setlisten:

  • The Wright Valley Trio
  • Bell Witch

1. Submarine Funeral


1. Mirror Reaper

In Wiesbaden habe ich dieses Jahr schon einige außergewöhnliche Konzerte erlebt. Heute Abend ist schon wieder ein außergewöhnliches Konzert angesagt. Funeral Doom in der bestuhlten Halle. Die Furneral Doom Legende Bell Witch gibt sich heute Abend die Ehre. Supportet werden sie von den Wiesbadenern / Mainzern The Wright Valley Trio, ebenfalls im Funeral Doom verhaftet. Die Dunkelheit wird also heute Abend die Welt im Schlachthof in Wiesbaden erblicken.
Mit meinem Kumpel Josef, der ebenso wie ich das Besondere mag, bin ich unterwegs nach Wiesbaden. Wir freuen uns und überlegen auf der Hinfahrt bereits, wie es denn heute bestuhlt im Schlachthof und wie die Atmosphäre dort sein wird.

Frühzeitig angekommen gehen wir, diesmal ohne vorher das 60/40 zu beehren, in die große Halle. Heute Abend ist alles recht problemlos und irgendwie auch feierlich tragend, bzw. gediegen. Irgendwie wie eine feierliche Trauerveranstaltung, Funeral Doom halt.

Drinnen sind bereits die Stuhlreihen in einem Viereck vor der großen Bühne aufgebaut. Keine Absperrungsgitter vor der Bühne. Die Halle ist nach hinten abgetrennt. Es ist freie Platzwahl und man hat kein Problem einen Platz zu ergattern. Die Stuhlreihen sind zwar recht gut besetzt, aber es gibt noch genügend freie Stühle. Alles stressfrei. Ich habe die Stühle zwar nicht durchgezählt. Es dürften aber so ca. 250 an der Zahl gewesen sein.

Das Ambiente ist irgendwie großartig. Wir freuen uns total auf das, was gleich kommen wird. Dies bereits, bevor die Musik überhaupt begonnen hat. Für den Gig des Hauptaktes Bell Witch ist bereits alles aufgebaut. Davor sind die Instrumente für The Wright Valley Trio aufgebaut.

Das Licht geht aus und die drei Jungs des Trios erscheinen auf der Bühne. Von Doom (Gitarre und Gesang), Matze (Schlagzeug) und Robert Krause (Bass und Synthesizers) stimmen uns schon einmal herrlich auf den heutigen Abend ein. Es gibt nur ein Stück, aber das hat gleich eine Länge von fünfzig Minuten. Submarine Furneral, das aktuelle Werk des Trios wird aufgeführt. Hier im Schlachthof ist praktisch so etwas wie die Geburtsstunde von Submarine Furneral, denn heute ist das offizielle Release der Scheibe. Es ist das dritte Album der Band nach Tombstones And Penguins und Shackleton. Alle drei Alben bestehen jeweils nur aus einem Song. Auf den beiden letzten Alben der Band, die bereits seit 2014 besteht, ist jeweils ein vierter Mitspieler am Bass aufgeführt. Live wollen sie dann wohl doch ein Trio bleiben. Fehlen tut hier dann auch wirklich nichts. Robert Krause bearbeitet immer wieder seinen Bass, den er auch des Öfteren einfach mal vor sich hängen hat, weil er gerade mit den Synthesizern beschäftigt ist.

  

Das Licht ist passend zur Musik, eine Mixtur aus Furneral Doom, Sludge, Drone und Post Metal Anteilen, die recht düster, aber melodisch gehalten ist. Hier und da etwas violettes Licht, welches die Szenerie nur ein wenig ausleuchtet. Schlagzeuger Matze, der etwas im Hintergrund sein Instrument langsam und wohltuend prügelt, ist wirklich kaum auf der Bühne auszumachen, dafür vernimmt man ihn akustisch dann doch recht deutlich. Von Doom beerdigt, Entschuldigung, bespielt sein Instrument, die Gitarre, recht erdig und in wohltemperierter Weise. Wenn er sich dann noch zum Mikrofon begibt und dort seine markigen Vocals auf uns herabschleudert, dann können sich einem auch einmal angsterfüllt die Nackenhaare bei dieser doch sehr eindringlichen Atmosphäre sträuben. Gebannt sitzen wir in unseren Stühlen und wohnen dem düsteren Treiben bei. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Zwischenzeitlich bemerke ich die beiden Musiker von Bell Witch neben mir, die sich den Gig von The Wright Valley Trio für kurze Zeit auch einmal ansehen. Die fast fünfzig Minuten sind schnell vorbei und wir werden durch das Ende aus unserer wohligen Lethargie gerissen.

  

Der anschließende Umbau geht wirklich schnell über die Bühne, weil ja bereits im Vorfeld die Bühne für den Auftritt von Bell Witch vor präpariert worden war. Wir freuen uns auf fast eineinhalb Stunden Bell Witch, die uns ihr neuestes Werk Mirror Reaper präsentieren. Dieses besitzt bereits Kultstatus weltweit. Begleitet wird die Musik von Bell Witch visuell von einem surrealistisch anmutenden Video in Spielfilmlänge (klar muss es ja auch sein, bei fast anderthalb Stunden Liveperformance) von Taylor Bednarz.

  

Was jetzt auf der Bühne abläuft, ist wirklich ganz großes Kino. Eine akustische und visuelle Performance, die die Zuschauer regelrecht wohltuend erschaudern lässt. Ein wenig ist auch der Geist von David Lynch, dem großartigen surrealen Regisseur, Maler und Musiker, hier. Vielleicht ist David Lynch ja selbst die Bell Witch, nach der sich die Band benannt hat. Zur Aufklärung: Einer Legende nach hat eine Hexe (die sogenannte Bell-Hexe) Bell Witch im Haus der Familie Bell aus Tennessee (USA) in den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts ihr Unwesen getrieben. Neben den Musikern von Bell Witch treffen wir am heutigen Abend jedoch keine Hexe an, jedenfalls habe ich keine gesehen. Aber während des Gigs ergibt sich schon eine extrem spannungsgeladene und düstere Atmosphäre. Zwischenzeitlich gehe ich mal was zu trinken holen. Zurück an den Sitzen will ich dann Kumpel Josef sein Getränk reichen. Der erschreckt sich richtig, weil er tief im Geschehen (Musik und Film) drinnen ist.

  

Dieser Funeral Doom von Bell Witch betört uns regelrecht. Packend und spannend, was die beiden Musiker da in fast bewegungsloser Manier machen. Dylan Desmond steht mit seinem Bass praktisch schräg vor der Leinwand, auf der das Video in schwarz weiß abläuft. Er ist da wie eine Silhouette abgebildet. Manchmal scheint es, als ob er zu dem Video gehört und nur zur Performance aus diesem herausgetreten ist. Teilweise gespenstische Szenen, die dargeboten werden. Weit entfernt, von ihm aus gesehen links, Jesse Shreibman am Schlagzeug, dessen Performance er im Gig regelrecht zelebriert. Da kreuzt er auch schon einmal okkult die Drumsticks bevor diese sich auf die Drums herablassen. Es ist wirklich kaum zu begreifen, wie diese beiden Musiker (also nur Bass und Schlagzeug) so was wie hier veranstalten können. Beide singen übrigens mit harsh Voices, wobei Jesse Shreibman die tieferen Voices übernimmt. Jesse Shreibmann hat 2015 den Part des tragisch zu Tode gekommenen Adrian Guerra übernommen. Sowohl die Platte mit seinem einzigen Song, als auch die Liveperformance ist eine Hommage an Adrian Guerra, den ehemaligen Schlagzeuger der Band.

  

Die Clean Voices übernimmt Erik Moggridge von Aerial Ruin nach etwa der Hälfte des Songs. Dadurch kommt noch einmal eine andere Spannung, eine andere Stimmung in die ganze Performance. Das hat schon was und Erik Moggridge hat mit seiner Stimme auch einiges zu bieten. Er trägt wesentlich zum Erfolg dabei. Erik Moggridge singt auch auf dem Longplayer die Cleanparts. Er hat bereits Gesangsanteile bei den Aufnahmen zu Vorgängeralben Longing und Four Phantoms übernommen. Er zählt jedoch nicht als offizielles Bandmitglied, obwohl er auch bei den Livegigs dabei ist.

  

Die Atmosphäre heute hier ist dämonisch düster, ergänzt durch die echt betäubende, zähflüssige und schleppende Geschwindigkeit der Musik. Durch den Einsatz des sechssaitigen Basses von Dylan Desmond ergibt sich eine melodisch düstere Line. Spannung pur hier in Wiesbaden. Dies wirklich bis zur letzten Minute. Ich kann es gar nicht fassen, dass wirklich schon fast anderthalb Stunden vorbei sein sollen.

  

Am Schluss nehme ich noch die Alben der Band am Merchstand mit. Diese signieren mit die Jungs sehr gerne nach dem Gig. Josef hat sich bereits vor Beginn der Veranstaltung mit einem geilen T-Shirt ausgestattet. Wir bedanken uns bei ihnen für den großartigen Abend. Von The Wright Valley Trio nehme ich auch noch Tonträger mit. Diese liegen am Merchstand als DIY CDs aus, leider kein Vinyl. Auch auf The Wright Valley Trio treffe ich noch und trinke etwas mit ihnen, bevor es nach Hause geht!

Fazit:
Wieder einer dieser so einmaligen und großartigen Abende im Schlachthof. Dieses Mal nicht im Kesselhaus, sondern in der großen Halle. Die Veranstaltung mit Bell Witch und The Wright Valley Trio hatte ein ganz besonderes Flair, zu dem auch die Bestuhlung in der Halle beigetragen hat. So konnte man völlig fasziniert und entspannt die eigenartige Atmosphäre auf sich wirken lassen. Da kann ich den Veranstaltern nur sagen: Das muss unbedingt wiederholt werden!

Schlagwörter
2018BerichtDronePost MetalSchlachthofSludgeWiesbaden

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Juergen S.
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