Cryptopsy: haben ihr neues Album „An Insatiable Violence“ veröffentlicht

Mehr als drei Jahrzehnte nach ihrer unsanften Exhumierung aus dem kanadischen Untergrund sind Cryptopsy unersättlicher denn je. Ein Jahr nach dem Gewinn eines JUNO Awards hat die Band kryptische Teaser und blasphemische Videos veröffentlicht, um die Fans in den Boxen mit ihrem kommenden neunten Album zu versorgen. An Insatiable Violence ist eine unheimliche Vorahnung auf unsere neueste unheilige Obsession und beweist einmal mehr, dass Cryptopsy die abscheulichste Band im Death Metal sind.

„Als wir An Insatiable Violence schrieben, konzentrierten wir uns darauf, ein viel leichter verdauliches Cryptopsy-Album zu schaffen“, sagt die Band. „Wir taten dies, indem wir mehr Groove-Passagen und melodischere Momente einbauten und den musikalischen Passagen etwas mehr Luft zum Atmen ließen als auf unseren früheren Veröffentlichungen.“

„Was auch immer wir heutzutage machen, wir achten immer extrem darauf, das Erbe der Band zu ehren. Das ist für uns extrem wichtig. Gleichzeitig wollen wir uns aber auch nie wiederholen. Wir streben danach, unserem Sound treu zu bleiben und uns gleichzeitig ständig weiterzuentwickeln. Es ist ein schmaler Grat zwischen der Aufrechterhaltung des Erbes und dem Erhalt der Relevanz.
Ein weiterer wichtiger Aspekt, auf den wir uns bei der Entwicklung dieses Albums konzentriert haben, war es, ein Gefühl des Grauens und des Unbehagens in die Songs zu bringen. Wir wollten, dass sich die Leute nach dem Anhören desorientiert und schmutzig fühlen.
Wir sind extrem stolz auf das, was wir geschaffen haben und können es kaum erwarten, dass jeder die Chance hat, es zu erleben!“

„Die Kanadier von Crytopsy beweisen auf ihrem neunten Album wieder einmal, dass sie im Punkt extremer Metal ganz oben in der Nahrungskette stehen. Da gibt es keine zwei Meinungen.“ – Das schreibt unser Time For Metal Redakteur Michael E., hier kommt ihr zu seinem Review zu An Insatiable Violence:

Cryptopsy – An Insatiable Violence