Das aus New York City stammende Kollektiv Vrsty (ausgesprochen „Varsity“) ist bekannt dafür, furchtlos mit musikalischen Grenzen zu experimentieren. Mühelos lassen sie die Trennlinien zwischen Genres verschwimmen, vermischen und verbiegen sie, um ihren ganz eigenen Stil aus Alt-Pop, Hard Rock und R&B zu kreieren – eine Mischung, für die es zwar keinen Namen gibt, die aber eine unverwechselbare DNA besitzt und durch und durch nach Vrsty klingt. Genau dieses Gefühl fangen sie in ihrer neuesten Single Grief Machine perfekt ein.
In dem täuschend schlichten und reduzierten Musikvideo versucht Sänger Joey Tyler, seine Erfahrungen mit der Trauer in all ihren Facetten zu teilen. Es wirkt, als würde er Einblicke in sein Tagebuch gewähren. Trauer wiegt oft schwerer als Granit, doch der Song dient als Lichtblick und Hoffnungsschimmer für all jene, die sich durch ihre verschiedenen Phasen kämpfen.
„I don’t know what more there really is to say about this one“, erklärt der Sänger und legt dabei offen die Karten auf den Tisch. „It’s definitely the most personal and important song I’ve ever written. It started off as a song about my dog who passed and turned into me coming face- to-face with the fact that I never learned to grieve properly. During much of the loss I’ve experienced in my life, I would stonewall the entire thing… almost like it never happened. Writing this one sent me into a spiral — and still does whenever I listen to it. But I think this song came to me at a point in my life where I really needed it.“
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