Buchtitel: We Did Ok, Kid
Sprache: Deutsch
Seitenanzahl: 384 Seiten
Genre: Autobiografie
Release: 12.11.2025
Autor: Anthony Hopkins
Link: https://www.penguin.de/buecher/anthony-hopkins
Verlag: Goldmann Verlag
Buchform: gebundenes Buch, eBook
ISBN-Nummer: 978-3-442-30232-1
Bei We Did Ok, Kid handelt es sich um die Autobiografie des berühmten Schauspielers Anthony Hopkins. Ob durch Hannibal, Marvel Filmen, Nixon, Der Prozeß oder Serien wie Westworld – Anthony Hopkins schuf sich durch seine herausragenden Filme seit über 60 Jahren ein ganz eigenes Lebenswerk und eine Fangemeinschaft verschiedener Altersklassen. Sir Philip Anthony Hopkins wurde am 31.12.1937 in Margam bei Port Talbot in Glamorgan, Wales, geboren. Er ist ein walisischer Schauspieler und wurde zweimal mit dem Oscar ausgezeichnet. Schon in jungen Jahren begeisterte sich Hopkins für das Kino und bewunderte Schauspieler wie Humphrey Bogart und James Cagney. Sein größtes Vorbild war jedoch Richard Burton, der nur wenige Straßen entfernt von ihm lebte. Nach dem Schulabschluss schlug er sich zunächst mit verschiedenen Gelegenheitsjobs durch, bis er 1958 zur Royal Artillery eingezogen wurde und dort als Kanonier diente.
Anthony Hopkins hat sein ganzes Leben darauf gewartet, dieses Buch zu schreiben
Zwischen 1967 und 1972 war Hopkins mit Petronella Barker verheiratet. Aus dieser Beziehung ging seine Tochter Abigail hervor, die 1968 geboren wurde und später selbst als Schauspielerin und Musikerin tätig war. Am 13.01.1973 heiratete er Jennifer Lynton; die Ehe endete am 30.04.2002 mit der Scheidung. Seit dem 01.03.2003 ist Hopkins mit der Schauspielerin Stella Arroyave verheiratet, die 1956 geboren wurde. In ihrem ersten Film als Regisseurin, Elyse, der 2020 auf Amazon Prime Video veröffentlicht wurde, übernahm er eine Hauptrolle.
Die Story Anthony Hopkins – We Did Ok, Kid:
Anthony Hopkins schildert in seiner Biografie sein Leben, seine Karriere und Hochs und Tiefs mit einer außergewöhnlichen Offenheit und Tiefe. Er spricht hierbei auch über seine Beziehung zu seinem Vater, Alkoholismus und Selbstzweifel und seine persönliche Entwicklung – privat und beruflich. Immer wieder schildert er hierbei natürlich auch sein Leben zu Film und Fernsehen, nimmt dabei jedoch weniger Bezug zu einzelnen Werken als erwartet. Wer hingegen Klatsch und Tratsch erwartet, wird dies vergeblich suchen – sehr sympathisch.




