Kaledon – Altor: The King’s Blacksmith

“Die Saga geht weiter“

Artist: Kaledon

Herkunft: Rom, Italien

Album: Altor: The King’s Blacksmith

Spiellänge: 41:25 Minuten

Genre: Power Metal

Release: 23.04.2013

Label: Scarlet Records

Link: http://www.kaledon.com

Klingt wie: Rhapsody Of Fire und Crystallion

Produktion: Outer Sounds Studio, Rom von Giuseppe „I’m Mozul“ Orlando

Bandmitglieder:

Gesang – Marco Palazzi
Gitarre – Alex Mele
Gitarre – Tommy Nemesio
Bass – Paolo Lezziroli
Keyboard – Daniele Fuligni
Schlagzeug – Massimiliano Santori

Gastsänger:
Fabio Lione

Tracklist:

  1. Innocence
  2. Childhood
  3. Between The Hammer And The Anvil
  4. My Personal Hero
  5. Lilibeth
  6. A New Beginning
  7. Kephren
  8. Screams In The Wind
  9. A Dark Prison

Kaledon - Altor- The King's Blacksmith

Die Band Kaledon wurde im Jahr 1998 gegründet und veröffentlichte in den ersten Jahren ihres Bestehens diverse Promo-CDs. Nachdem in 2001 der erste Plattenvertrag mit der Italian SteelBorn Rec. unterzeichnet war, begannen die Studioaufnahmen zum ersten Album der Saga Legion Of The Forgotten Reign. Die komplette Saga bzw. die Geschichte der einzelnen Teile ist auf der Homepage der Band nachzulesen.

Das Album Altor: The King’s Blacksmith ist nun der siebte Teil dieser Saga. Und wie auch schon auf den ersten sechs Alben, bekommt man hier Power Metal auf hohem Niveau geboten. Die Finger flitzen nur so über die Saiten- und Tasteninstrumente, das Schlagzeug wird ordentlich bearbeitet, die Stimme von Marco Palazzi ist schön kraftvoll und meistert die verschiedenen Tonlagen problemlos.

Das Intro Innocence kommt noch sehr operettenhaft daher, aber gleich mit dem zweiten Song Childhood zeigen Kaledon, was sie unter Power Metal verstehen. Das zieht sich dann durch das gesamte Album. Mit Lilibeth gibt es auch eine Ballade, hier klingt die Stimme von Marco Palazzi etwas rauer. Ab diesem Lied habe ich das Gefühl, dass sich Intensität und Energie der Lieder immer weiter steigern, um dann in einem fulminanten Finale aufzugehen. Bei diesem letzten Lied A Dark Prison darf man dann auch der famosen Stimme von Fabio Lione (Ex-Rhapsody of Fire) lauschen.

Fazit: Es macht schlicht und ergreifend Spaß, dieses Album zu hören, auch wenn man die ersten sechs Teile der Saga nicht kennen sollte. Anspieltipps: A New Beginning, Screams In The Wind und A Dark Prison
Heike L.
8.5
8.5
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