Rabia Sorda / Ost+Front: Oh du Fröhliche zwei EPs im Dezember kommen

RABIA SORDA – EP „Animales Salvajes“ erscheint am 12. Dezember

Rabia Sorda sind zurück… und der Name ihrer neuen EP, der sich auf deutsch relativ treffend mit „Wilde Bestien“ übersetzen lässt, ist definitiv Programm. „Animales Salvajes“ bietet vier neue, musikalische Sprengsätze plus drei Club-kompatible Remixe.

Fast wirkt die neue Rabia-Sorda-Scheibe wie ein Exorzismus aus Musik: Hocico-Shouter Erk Aicrag lässt seinem inneren Tier diesmal komplett freien Lauf, sodass sein charakteristischer Hybrid aus Electro, Punk und New Wave mit noch mehr Aggression, als je zuvor, aus den Boxen schrammelt. Zahme Lämmer sind Rabia Sorda zwar mit Sicherheit noch nie gewesen, aber die vier neuen Stücke toppen in Sachen Wutventil alles, was man bis dato von dieser Band gehört hat. Das Schlagzeug drischt mit unnachgiebiger Härte zu den treibenden Electro-Bässen, während sich punkige Gitarrenwände wie eine Kreissäge durch diesen Tsunami aus Klang schneiden. Dazu berserkt Erk, als gelte es, sämtliche inneren Dämonen mit dem Belzebub auszutreiben. Sei es „Die In Berlin“, „I’m Tragedy“, „We’re Here To Win“ oder der Aggro-Orkan „Obey Me!“, so wild habt ihr Rabia Sorda noch nicht erlebt… man kann förmlich spüren, wie Erk und seine Band mit den neuen Songs live in die Schlacht ziehen werden. Daher: auf in den Kampf, der Electro-Pogo ist eröffnet! Als Zuckerguss auf dieser Torte aus Stacheldraht gibt es noch drei Club-kompatible Remixe von befreundeten Bands. Nennt es Electroclash, Synth-Punk oder Electrocore… es drückt, es wütet, es knallt – und es ist, verdammt nochmal, unwiderstehlich! Lasst die Bestie raus!

Track Listing:

  1. Obey Me! (Promises of Monsters)
  2. Die in Berlin
  3. We’re Here to Win
  4. I’m Tragedy
  5. Animales Salvajes
  6. Die in Berlin (remixed by Unzyme)
  7. Die in Berlin (remixed by Hardwire)
  8. Die in Berlin (remixed by Larva)

 

OST+FRONT – Veröffentlichen die EP „Freundschaft“ am 12. Dezember

Rabenschwarzes Liedgut für die dunkle Jahreszeit… mit ihrer neuen Single „Freundschaft“ zeigen sich OST+FRONT von ihrer bitterbösen Seite und drehen zu einer stampfenden, deutschen Metal-Walze genüsslich sozialistische Floskeln durch den Fleischwolf.

Die krassesten Geschichten passieren nicht im Kopf von Thriller-Autoren, sondern einfach da draußen… in der wirklichen Welt. Vor nicht allzu langer Zeit geisterte eine groteske Affäre durch die Boulevardpresse, in der in angeblich in China abgetriebene Föten und Totgeburten zu Potenzpillen verarbeitet wurden, um sie dann für teures Geld nach an reiche Männer Südkorea zu verkaufen. Für den geborenen Zyniker und aufmerksamen Beobachter Hermann Ostfront war dies natürlich ein gefundenes Fressen und der perfekte Aufhänger, die sozialistische Prägung seiner Jugend, mit all ihren Dogmen und Floskeln, in eine ätzende Satire zu verwandeln: Eine tiefschwarze Hymne auf wummernder Elektronik, donnernden Drums und Metal-Gitarren-Stakkato, die den Begriff „Freundschaft“ mit einem ziemlich bitteren Nachgeschmack versieht. Neben dem Titelsong  bietet die neue Single noch fünf kreative Neubearbeitungen von anderen Hits des Charts-Erfolgsalbums „Olympia“ durch Lord Of The Lost, Heimataerde, Forgotten Sunrise, Tanzwut und Heldmaschine. Und als echtes Zeichen der Freundschaft haben OST+FRONT selbst noch zwei exklusive Songs beigesteuert: „Wanderlust“ und das von den Fans frenetisch gefeierte und lange geforderte „Tschernobyl“, das die Band in ihrer Anfangszeit als Demo-Version auf Myspace hochgeladen hatte.  Auferstanden aus Ruinen: OST+FRONT macht frei!

  1. Freundschaft
  2. Wanderlust
  3. Tschernobyl
  4. Sonne, Mond und Sterne (Lord of the Lost Remix)
  5. Feuer und Eisen (Aneto Remix by Heimataerde)
  6. Anders (Ständ Remix by Forgotten Sunrise)
  7. Perfekt (Tanzwut Remix)
  8. Liebeslied (Heldmaschine Remix)

Quelle: www.rosenheim-rocks.de

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