Rose Tattoo
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Hardbone
Hardbone
Hardbone
Hardbone
Hardbone

Rose Tattoo – Ausverkaufter Tourneestart in der Hamburger Markthalle am 16.07.2019

100% Rock´n´Roll durch Supporter Hardbone

Eventname: European Tour 2019

Band: Rose Tattoo

Support: Hardbone

Ort: Markthalle Hamburg

Datum: 16.07.2019

Kosten: 28 € zuzüglich Gebühren

Genre: Hard Rock, Rock´n´Roll

Besucher: 1.000 (ausverkauft)

Links: http://www.rosetattoo.com.au/
https://www.facebook.com/events/528616607626614/

Setlisten:

Hardbone

  1. No Man’s Land
  2. This Is Rock ‚N‘ Roll
  3. Wild Nights
  4. Sound of the City
  5. Grave Digger
  6. Barfly
  7. Walking Talking Sexmachine
  8. Hellevator
  9. Neckbreaker

Rose Tattoo

  1. Bad Boy For love
  2. Scared For Life
  3. One Of The Boys
  4. Assault & Battery
  5. Tramp
  6. Who´s Got The Cash
  7. Rock´n´Roll Outlaw
  8. The Butcher And Fast Eddy
  9. We Can´t Be Beaten
  10. Once In A Lifetime
  11. Stuck On You
  12. Snow Queen
  13. Sweet Love
  14. Rock´n´Roll Is King
  15. Nice Boys
  16. 1854
  17. Astra Wally

Die Rock-Ikonen Rose Tattoo kehren im Juli und August nach Europa zurück und haben zum 40. Jubiläum ihres selbstbetitelten Debüts vor, das Album bei den Konzerten in Belgien, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Spanien und natürlich auch in ihrer Hochburg Deutschland, komplett zu spielen.
Als Supporter auf der Tour sind „Die kanadischen Rock-Rabauken“ The Wild! sowie Hardbone aus Hamburg angekündigt.

Hardbones Sänger Tim Dammann

Natürlich darf den Tourstart die Hamburger Band um Sänger Tim Dammann beginnen. Sehr viele Gäste im ausverkauften Rund tragen so auch Hardbone-Shirts. Zu Beginn des Support-Konzerts ist die Hütte richtig voll. Wann hat man das schon mal, dass eine Support-Band dermaßen abgefeiert wird?

Hardbone – Viel Platz ist nicht auf der Bühne.

Pünktlich um 20 Uhr geht es los. Für Fotografen unter schlechtesten Lichtbedingungen haben die Fünf nicht viel Platz auf der doppelt aufgebauten Bühne. Mit No Man´s Land, This is Rock´n´Roll und Wild Nights legen die Jungs furios los. Auch wenn es das Heimpublikum ist, gequatscht wird nicht viel. Dafür bleibt in den 45 Minuten Stagetime keine Zeit. Es folgt Sound Of The City, das ich live von den Jungs noch nicht gehört hatte. Mit Grave Digger,Barefly, Walking Talking Sexmachine und dem Thundermother-Gedenkstück Hellevator folgen weitere Kracher ihres Soloprogramms. Die mittlerweile proppevolle Halle hätte sich daraus auch mehr gewünscht, Neckbreaker soll dann den Abschluss des ja nur Supportgigs bedeuten. Ich freue mich, die Jungs spätestens auf dem kleinen Schuby Open Air in Schleswig-Holstein am 09. August hoffentlich mit größerer Setliste wieder zu sehen.

Angry mit Stärkung.

Da schon alles aufgebaut ist, benötigt die Crew nur wenige Minuten, um die Bühne herzurichten. Doch die Australier lassen sich Zeit, kommen erst 20 Minuten nach neun auf die Bühne. Da wir Fotografen schon frühzeitig in den Graben gelassen wurden, bleibt ausgiebig Zeit einen Blick auf die Setliste zu werfen. Auch die Prominenz in der ersten Reihe soll begrüßt sein. Ich entdecke Chris Laut von Ohrenfeindt und habe so die Möglichkeit mit ihm ein paar Worte zu wechseln.
Die Setliste ist eine kleine Enttäuschung – ein Titel weniger als im Vorjahr an gleicher Stelle. Das hat ja noch nicht so viel zu bedeuten. Ich bin es von anderen Bands so gewohnt, dass wenn angekündigt wird, ein Album komplett zu spielen, dies auch am Stück passiert. Ich entdecke lediglich acht der zehn Titel auf der Setliste. Sieben davon standen auch schon im Vorjahr im Programm, Remedy und T.V. fehlen.

Auf der Bühne zählt nur Vollgas

Mit Bad Boy For Love geht es mit Titel sechs des Debütalbums los. Der Beleuchter hat den Schalter gefunden – das Licht ist merklich besser. Mit Scarred For Life vom gleichnamigen dritten Studioalbum geht es weiter. Sänger Gary Anderson, kurz Angry genannt, verliert sein Mikro und rennt einen Mikroständer um. Hat er vielleicht etwas zu viel von seinem „Stones Original Lager“ gehabt? Und selbst wenn, es waren die einzigen Missgeschicke im Konzert. Gewohnt routiniert aber scheinbar mit sehr viel Spaß spult er das Programm weiter ab. Wieder zurück zum Rose Tattoo Album. One Of The Boys von der A-Seite wird gefolgt von Assault & Battery, dem namensgebenden Stück der 1981 erschienenen zweiten Platte. Ich muss den Graben verlassen und habe keine Chance, im Gedränge der ausverkauften Halle vorne einen Platz zu finden.

Mark Evans unter Beobachtung

So belohne ich mich mit einer Hopfen-Kaltschale und sehe zu, hinten noch einen brauchbaren Platz zu ergattern.

Auf Trump folgt wieder ein „Fremdtitel“. Who´s Got The Cash kommt wieder vom dritten Album daher. Die Klassiker Rock´n´Roll Outlaw und The Butcher And Fast Eddy vom Debütalbum, folgen auch in der Vergangenheit immer aufeinander. Was folgt, ist dann ein Best Of der Bandgeschichte. Sehr gute Unterhaltung aus der Rock-Geschichte. Da ich die Setliste ja kenne, verlasse ich beim vorletzten Titel Rock´n´Roll ist King den großen Saal. Die Luft ist stickig und heiß. Ich verpasse meinen Lieblingssong Nice Boys und die Zugaben 1854 und Astra Wally, denn ich treffe am Merch-Stand den Tundermother… äääh Hardbone-Manager Michael Thiessen von Seaside-Touring und nutze die Ruhe zu einem kurzen Plausch.

Da sich Rose Tattoo nicht zu den Fans an den Merch-Stand begeben, sprinte ich zu meinem Auto. Es ist schließlich Dienstag und die Frühschicht ruft. Noch 110 Kilometer und ich liege nach einer gelungenen Zeitreise in die Achtziger selig im Bett … Nächste Station: Wacken Open Air! Ich bin dabei.

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