Steel Panther – All You Can Eat

“Glitzernd und verdammt heiß!“

Artist: Steel Panther

Herkunft: Los Angeles, USA

Album: All You Can Eat

Spiellänge: 48:23 Minuten

Genre: Glam Metal, Hair Metal, Heavy Metal

Release: 01.04.2014

Label: Open E Music/Rough Trade

Link: https://www.facebook.com/steelpantherkicksass/info

Klingt wie: Metal Skool und Mötley Crüe

Bandmitglieder:

Gesang – Michael Starr
Gitarre – Stachel
Bass – Lexxi Foxx
Schlagzeug – Stix Zadinia

Tracklist:

  1. Pussywhipped
  2. Party Like Tomorrow Is The End Of The World
  3. Gloryhole
  4. Bukakke Tears
  5. Gangbang At The Old Folks Home
  6. Ten Strikes You’re Out
  7. The Burden Of Being Wonderful
  8. Fucking My Heart In The Ass
  9. B.V.S.
  10. You’re Beautiful When You Don’t Talk
  11. If I Was The King
  12. She’s On The Rag

Steel Panther - All You Can Eat

Heute haben wir wohl den Leckerbissen schlechthin für alle Glam Metal- und Hair Metal-Fans im Programm. Die Amerikaner Steel Panther präsentieren ihr neuestes Album All You Can Eat, welches ab dem 01.04.2014 zu erwerben ist. Seit 2000 treiben die interessant gekleideten Rocker ihr Unwesen und haben es geschafft, mit ihrer authentischen Art und Weise sowie Songtexten über vor allem Sex, Frauen und Drogenkonsum eine starke Fanbase aufzubauen.

Stimmungsvoll eröffnet Pussywhipped die fast fünfzigminütige Show, die durch Sleaze Rock-Melodien führt und neben den angesprochenen Glam Metal- und Hair Metal-Sequenzen auch bis hin zu klassischen Heavy Metal-Passagen führt. Wie gehabt, setzen die Amerikaner auf Ohrwurm Refrains, die sich penetrant ins Gehirn setzen und ebenfalls wie in der Vergangenheit auf 100 % Sex, Drugs and Rock’n’Roll setzen. Michael Starr zeigt sich recht abwechslungsreich am Mikrophon und versucht sich an diversen verwandten Gesangsfarben, die in der Vielfalt den Hörspaß ordentlich in die Höhe treiben. Knackige Heavy Metal-Hymnen und rasante Gitarrensoli regen bei den Metal Fans Fantasien an, die normaler Weise nichts mit Glam zu tun haben. Teilweise sind die Panther zwar nur zahme Hauskatzen und könnten – wenn man die Texte weglässt – auch locker in den Mainstream Rockradios dieser Welt laufen, dafür bleiben Highlights wie Ten Strikes You’re Out und She’s On The Rag ohne Probleme im Kopf und machen wie Heroin auf Schlag süchtig. Gute Laune ist auf All You Can Eat vorprogrammiert, das von der ersten Sekunde bis zum Rausschmeißer She’s On The Rag auf hohem Niveau ist und den Hörer in den Bann zieht.

Fazit: Fans von Steel Panther werden auf All You Can Eat genau das bekommen, was sie von der Band erwarten und lieben. Zudem erfinden sich die Amerikaner nicht neu, können sich jedoch in ihrem eigenen Stil noch weiter festigen und eine perfekte Performance an den Tag legen. All diejenigen, die sich die Platte kaufen werden, dürften sich auch voller Vorfreude auf die ausgewählten Shows freuen. Das heißt im Umkehrschluss auch: Ihr braucht die Scheibe, um die neuen Stücke live gebührend feiern zu können!

Anspieltipps: Gloryhole, Ten Strikes You're Out und She's On The Rag
Rene W.
9
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