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FortaRock am 31.05.2014 im Goffertpark in Nijmegen (Vorbericht)

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Festivalname: FortaRock 2014

Bands: Alter Bridge, Anthrax, Behemoth, Blood Ceremony, Caliban, Carcass, Deafheaven, Dimmu Borgir, Ghost, Gojira, Graveyard, Iron Maiden, Sabaton, Skillet, Slayer, The Charm The Fury, Trivium und Vandenbergs Moonking

Ort: Goffertpark, Nijmegen (Niederlande)

Datum: 31.05.2014

Kosten: 80,00€ VVK (+ diverse GebΓΌhren), AK war im letzten Jahr Γ€hnlich wie der VVK

Tickets unter: http://www.ticketmaster.nl/event/fortarock-tickets/123217

Veranstalter: FortaRock (www.fortarock.nl)

Link: www.fortarock.nl
Forta-Rock 2014 Banner

Aus dem FortaRock XL wird in diesem Jahr wieder das FortaRock. Die NamensÀnderung hat jedoch keinen QualtitÀsabriss im Line Up zur Folge, vielmehr wird das Festival noch weiter ausgebaut, wenn das überhaupt mâglich ist. Ohne zu übertreiben, ist das Metal Festival in Nijmegen (Niederlande) das wohl grâßte Eintages Open Air in Europa und prÀsentiert einen Top Act nach dem anderen.

Wie in der Vergangenheit wird am 31.05.2014 der Goffertpark in Nijmege in ein Festival der Superlative verwandelt. Für schlappe 80 Euro im Vorverkauf plus diverse Gebühren für deutsche Besucher und die unangenehme Tatsache, dass nur per Kreditkarte gebucht werden kann, ist die erste Hürde für das Großereignis genommen. Im Prinzip gibt es keine Opener für die drei Bühnen, alle Formationen würden auf anderen Festivals als Headliner fungieren. Die dabei unbekanntesten Protagonisten dürften Deafheaven, Skillet , The Charm The Fury und Vandenbergs Moonking sein. Danach kann bereits jedem Headbanger das Wasser im Munde zusammenlaufen. Die schwedischen Power Metal-Aufsteiger Sabaton spielen bereits nachmittags, derart früh haben sie nicht einmal als Iron Maiden Support im letzten Jahr gespielt. Die britische Legende ist ein gutes Thema, denn sie übernehmen den Headliner-Posten von Rammstein aus dem Vorjahr. Keine einfache Aufgabe für die anderen Bands, aus dem Schatten von Iron Maiden hinauszuwachsen. Die Besucher dürfte es freuen, denn alleine Iron Maiden sind das Geld der Karte wert!

Das FortaRock wΓ€re aber nicht das bombastische Eintages-Event, wenn es nicht noch mehr auf dem Kasten hΓ€tte. Daher werden keine anderen als Slayer und Anthrax die Thrash Metal-Keule hochhalten. Was soll da bitte jetzt noch folgen? Na klar, ein weiterer Schwung Nackenbrecher vom feinsten. Alter Bridge lassen die Instrumente fΓΌr sich sprechen, Behemoth, Carcass und Dimmu Borgir werden dem Extreme Metal-Fan den Verstand rauben, wΓ€hrend Fans der moderneren KlΓ€nge in Caliban und Trivium ihren Meister finden. Nicht zu vergessen: Die drei Newcomer Ghost, Gojira und Graveyard, die als Triple G im Vorprogramm neue AnhΓ€nger gewinnen wollen.

Musikalisch hΓ€lt das FortaRock einmal mehr, was es verspricht. Da kann man nur hoffen, dass auch logistisch noch einmal Hand angelegt wurde. Vor allem der Besucheransturm von der einen zur anderen BΓΌhne mΓΌsste im Gegensatz zum Vorjahr entzerrt werden und im Gegensatz zu deutschen Open Airs sind die GetrΓ€nke und Preise bei den Speisen hart am Limit.

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