In den Vororten der schwedischen Hauptstadt gegründet, arbeitet die Band Gravecrawler seit dem Sommer 2019 daran, das Erbe des schwedischen Metals zu bewahren und gleichzeitig in düsterere und härtere Gefilde zu führen. Mit einer kompromisslosen Mischung aus Old-School-Death-Metal-Grooves, der frostigen Atmosphäre des Black Metal der 90er Jahre und einer rohen Portion Slam-Einflüsse hat sich die Gruppe einen eigenständigen, ungeschliffenen Sound erarbeitet.
Besonders stolz zeigt sich die Band auf ihren konsequenten DIY-Ansatz: Sämtliche Aufnahmen und Produktionen werden eigenständig umgesetzt, um die Authentizität ihrer Musik zu wahren. „Extreme Metal war nie dafür gedacht, sauber oder sicher zu sein“, erklärt die Band. „Wir sind hier, um ihn dreckig zu halten.“
Nun bereitet sich Gravecrawler auf die Veröffentlichung ihres bislang ambitioniertesten Werks vor. Das kommende Konzeptalbum Nidus erzählt die Geschichte einer sterbenden Welt – von ihrem ersten Funken der Entstehung bis hin zur unausweichlichen Auslöschung. Brutal, atmosphärisch und von düsterer Intensität geprägt, verspricht das Album eine beklemmende Reise in die Tiefen des Extreme Metal.
Mit neuem Material am Horizont und wachsender Präsenz in der Underground-Szene positioniert sich Gravecrawler zunehmend als feste Größe für Fans harter Klänge weltweit. Musikalisch richtet sich die Band dabei insbesondere an Anhänger klassischer und kompromissloser Extreme-Metal-Acts.
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