Time For Metal präsentiert: Die besten Alben aller Zeiten – Heute: Andreas F.

Welche drei Alben würden unsere Redakteure auf eine einsame Insel mitnehmen?

In dieser Kolumne präsentieren wir euch die „besten Alben aller Zeiten“. Direkt aus den Plattenregalen unserer Redakteure und ungeachtet der Erfolge oder dem Einfluss auf die Musikszene. Persönlich geschrieben, für die schönste Nebensache der Welt.

Wie bist du zum Metal gekommen?

Zum Metal kam ich eher zufällig im Jugoslawien-Urlaub vor über 40 Jahren im Alter von 13 Jahren. Gab auf dem Campingplatz eine Biker-Gang aus der Ecke rund um Olpe, die haben nur Hardrock & Metal gehört und da hab ich mich infiziert. Kaum wieder zu Hause, bin ich zum Platten-Dealer meines Vertrauens gerannt und habe mir meine ersten Scheiben geholt. Nach 40 Jahren Metal ist es unmöglich, meine Top 3 zu benennen, deswegen gibt es von mir die Klassiker.

Die Top 3 All-Time-Favoriten
Platz 1

Band: Metallica

Album: Master Of Puppets

Release-Datum: 03.03.1986

Genre: Thrash Metal

Was verbindest du mit dem Album?

Das Album ist ein Meisterwerk und hat mich treu durch die geilsten Zeiten meines Lebens begleitet und wurde zu meinem Soundtrack. Ein Stück gelebte und erlebte Geschichte!

Platz 2

Band: Iron Maiden

Album: The Number Of The Beast

Release-Datum: 22.03.1982

Genre: Heavy Metal, NWOBHM

Was verbindest du mit dem Album?

Das Album hat mich in den Metal eingeführt und Songs wie Hallowed Be Thy Name, Run To The Hills, Children Of The Damned, The Number Of The Beast & The Prisoner gehören bis heute zu den genialsten Songs aller Zeiten. Hier stimmt alles: Songs, Riffs, Vocals, Refrains, Texte, Produktion …

Platz 3

Band: Judas Priest

Album: Painkiller

Release-Datum: 03.09.1990

Genre: Heavy Metal

Was verbindest du mit dem Album?

Das Killer-Album der 90er-Jahre, wobei der Titeltrack zur Hymne unseres damaligen Metalclubs wurde. Auch hier stimmt alles: Top-Songs, bei denen die Band alle Register gezogen hat, Top-Musiker, Top-Produktion. Das Album des Jahrzehnts!

Weitere Beiträge
Rush: 40 Jahre Moving Pictures