Thronehammer haben ihr neues Album Slay | Kill | Erase am 09.10.2026 über Supreme Chaos Records veröffentlicht. Am 05.12.2026 kommt das Eintagesfestival Incantation Rites, das Stuart West mitorganisiert und bei dem Thronehammer selbst auf der Bühne stehen werden. Grund genug also, bei Stuart einmal genauer nachzufragen und einen Blick hinter die Kulissen von Thronehammer und Incantation Rites zu werfen.
Time For Metal / Jürgen S.:
Mit Slay | Kill | Erase, das am 09.10.2026 über Supreme Chaos Records erschienen ist, legen Thronehammer ein neues Album vor. Wenn du auf die Entstehung zurückblickst: Was unterscheidet diese Platte für dich am deutlichsten von ihrem Vorgänger und was wolltet ihr diesmal unbedingt anders machen?
Thronehammer / Stuart West:
Ich denke, dass wir uns mit jedem Album weiterentwickeln. Kingslayer war für Thronehammer ein wichtiger Schritt und hat uns mehr Aufmerksamkeit gebracht. Mit Slay | Kill | Erase wollten wir aber nicht einfach versuchen, diesen Erfolg zu wiederholen. Wir wollten ein Album machen, das für sich selbst steht und unsere musikalische Entwicklung widerspiegelt.
Unser Sound ist über die Jahre breiter und vielschichtiger geworden. Natürlich gibt es weiterhin die Schwere und die epischen Elemente, für die Thronehammer bekannt sind, aber daneben finden sich inzwischen viele andere Einflüsse. Wir haben keine Angst davor, unterschiedliche musikalische Ideen miteinander zu verbinden. Am Ende sind es acht Songs mit einer Gesamtspielzeit von 74 Minuten geworden. Das ist ein ziemlich umfangreiches Album, aber genau diese Entwicklung und die Atmosphäre waren uns wichtig.
Time For Metal / Jürgen S.:
Der Albumtitel Slay | Kill | Erase klingt kompromisslos und lässt wenig Raum für sanfte Töne. Welche Idee steckt dahinter und spiegelt der Titel auch die musikalische Ausrichtung des Albums wider?
Thronehammer / Stuart West:
Der Titel ist bewusst direkt und kompromisslos. Die drei Begriffe stehen für Gewalt, Zerstörung und Auslöschung. Das passt natürlich zu der düsteren und intensiven Atmosphäre des Albums. Gleichzeitig ist der Titel nicht als Aufforderung zu verstehen, Gewalt zu verherrlichen. Mich interessieren die dunklen Seiten der menschlichen Natur, Macht, Unterdrückung und die Fähigkeit, Dinge und Menschen zu zerstören.
Musikalisch passt der Titel zur Wucht der Platte, aber er beschreibt nicht jede Facette unserer Musik. Es gibt auch atmosphärische, melodische und beinahe filmische Momente. Gerade der Kontrast zwischen diesen Elementen und den brutalen Passagen macht für mich einen großen Teil des Reizes aus.

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Time For Metal / Jürgen S.:
Thronehammer verbinden Doom Metal mit einer ordentlichen Portion Härte und epischer Atmosphäre. Wie entstehen bei euch neue Songs? Entwickelt ihr zunächst ein Riff, eine Stimmung oder bereits eine konkrete Vorstellung davon, wohin sich ein Stück entwickeln soll?
Thronehammer / Stuart West:
Das kann ganz unterschiedlich sein. Manchmal beginnt alles mit einem Riff, manchmal mit einer Melodie oder einer bestimmten Stimmung. Es gibt keine feste Formel, nach der wir arbeiten. Wir setzen uns auch nicht hin und beschließen, einen Song zu schreiben, der zu einem bestimmten Prozentsatz aus Doom, Death Metal oder Post Rock besteht.
Wenn eine Idee funktioniert, entwickeln wir sie weiter und schauen, wohin sie uns führt. Dabei kann etwas entstehen, das zunächst ganz anders klingt als das, was man von Thronehammer erwarten würde. Wichtig ist, dass es sich am Ende richtig anfühlt und eine eigene Identität besitzt.
Ich finde es ohnehin schwierig, unsere Musik ausschließlich als Doom Metal zu bezeichnen. Das ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil, aber mittlerweile greifen wir auf viele weitere Einflüsse zurück. Wir wollen uns nicht selbst begrenzen.
Time For Metal / Jürgen S.:
Gibt es auf dem neuen Album einen Song, der dir besonders am Herzen liegt oder dessen Entstehungsgeschichte eine ganz eigene ist? Was macht gerade diesen Titel für dich besonders?
Thronehammer / Stuart West:
Ich finde es schwierig, einen einzelnen Song herauszugreifen, weil die Stücke unterschiedliche Aufgaben erfüllen und für mich auch im Zusammenhang funktionieren. Wenn ich einen Titel nennen müsste, wäre To Never Return ein guter Kandidat. Der Song besitzt eine eigene Atmosphäre und ist ein wichtiger Bestandteil der Dramaturgie des Albums.
Bei einer Platte mit 74 Minuten Spielzeit ist es mir wichtig, dass die Musik nicht einfach nur aus einzelnen Stücken besteht, sondern dass sich über die gesamte Laufzeit etwas entwickelt. Die Songs sollen ihre eigenen Charaktere haben und trotzdem zusammengehören. Deshalb betrachte ich das Album am liebsten als Ganzes.
Time For Metal / Jürgen S.:
Bei Thronehammer steht Kat mit ihrem Gesang für eine ganz eigene Präsenz. Wie entwickelt sich die Zusammenarbeit beim Songwriting, und wie wichtig ist es für euch, dass sich Gesang und Instrumentierung gegenseitig ergänzen?
Thronehammer / Stuart West:
Kat ist für den Charakter von Thronehammer enorm wichtig. Ihre Stimme kann sehr rau und aggressiv sein, aber sie kann auch klar, melodisch und episch klingen. Diese Bandbreite eröffnet uns viele Möglichkeiten.
Für mich muss der Gesang zur Musik passen, ohne sie einfach nur zu begleiten. Manchmal funktioniert eine brutale Gesangslinie am besten, während an anderer Stelle eine klare Passage viel mehr Spannung erzeugt. Gerade der Gegensatz zwischen schweren Gitarren und einer melodischen Stimme kann eine enorme Wirkung haben.
Wir versuchen nicht, alles nach einem festen Schema zu arrangieren. Die Musik soll sich natürlich entwickeln, und der Gesang muss dem jeweiligen Song etwas geben. Wenn beides zusammenkommt, entsteht im besten Fall etwas, das mehr ist als die Summe seiner einzelnen Bestandteile.

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Time For Metal / Jürgen S.:
Thronehammer sind mittlerweile als sechsköpfige Band mit drei Gitarren unterwegs. Was hat diese Besetzung musikalisch verändert? Eröffnet euch die zusätzliche Gitarre neue Möglichkeiten bei den Arrangements, oder bringt sie auch Herausforderungen mit sich, wenn ihr die Songs live umsetzen wollt?
Thronehammer / Stuart West:
Die dritte Gitarre eröffnet uns zusätzliche Möglichkeiten. Wir können Riffs verdoppeln, Harmonien ergänzen oder mehrere unterschiedliche Melodien und Klangflächen miteinander verbinden. Es geht dabei nicht darum, möglichst viele Gitarren gleichzeitig spielen zu lassen. Jede Gitarre sollte eine Funktion haben.
Nachdem Tim Hammersmith die Band 2024 verlassen hatte, kam Tobias Utz dazu. 2026 ist Daniel Ringl als dritter Gitarrist eingestiegen. Dadurch hat sich die musikalische Aufteilung weiterentwickelt. Tobias bringt seine prägnanten Leads ein, Daniel ergänzt den Sound mit seinen dissonanten Elementen, und ich kann mich stärker auf die melodischen Linien konzentrieren, die für Thronehammer ebenfalls wichtig sind.
Natürlich muss man solche Arrangements live sauber umsetzen. Drei Gitarren bringen nur dann etwas, wenn sie sich gegenseitig ergänzen und nicht im Weg stehen. Aber genau darin liegt auch der Reiz: Wir können den Klang der Band noch breiter und vielschichtiger gestalten.
Time For Metal / Jürgen S.:
Ihr habt euch über die Jahre einen Namen in der Doom-Metal-Szene gemacht und seid auf verschiedenen Bühnen unterwegs. Was reizt dich nach all den Jahren noch immer daran, schwere, langsame und ausufernde Musik zu spielen? Und gibt es etwas, das du mit Thronehammer unbedingt noch erreichen möchtest?
Thronehammer / Stuart West:
Mich reizt an dieser Musik, dass sie eine enorme emotionale und körperliche Wirkung entfalten kann. Schwere Musik muss nicht immer schnell sein, um intensiv zu wirken. Ein langsames Riff kann manchmal mehr Druck erzeugen als hundert schnelle Noten. Dazu kommen die Möglichkeiten, Spannung aufzubauen, mit Dynamik zu arbeiten und eine Atmosphäre zu schaffen, in die man eintauchen kann.
Gleichzeitig möchte ich mich musikalisch nicht auf langsame Musik reduzieren lassen. Thronehammer ist inzwischen viel mehr als eine reine Doom-Metal-Band. Wir haben uns über die Jahre weiterentwickelt, und genau das möchte ich fortsetzen.
Dass Slay | Kill | Erase so gut aufgenommen wurde, unter anderem mit Platz eins im Soundcheck des Deaf Forever und der Auszeichnung als Album des Monats, freut uns natürlich sehr. Aber ich möchte mich nicht auf solchen Erfolgen ausruhen. Ich will weiterhin interessante Musik machen, gute Konzerte spielen und sehen, wie weit wir mit Thronehammer noch kommen können.
Time For Metal / Jürgen S.:
Am 05.12.2026 findet das Eintagesfestival Incantation Rites in Nürnberg statt, das du mitorganisierst. Wie ist die Idee zu diesem Festival entstanden, und was war der Auslöser, selbst ein solches Event auf die Beine zu stellen? Incantation Rites ist auch der Titel eures zweiten Albums von 2021. Ist das Zufall?
Thronehammer / Stuart West:
Nein, der Name ist natürlich eng mit Thronehammer verbunden. Incantation Rites ist der Titel unseres zweiten Albums aus dem Jahr 2021, und es lag nahe, diesen Namen auch für das Festival zu verwenden. Er passt sehr gut zu der düsteren musikalischen Welt, in der wir uns bewegen.
Ich finde es spannend, nicht nur als Musiker Teil der Szene zu sein, sondern auch selbst etwas auf die Beine zu stellen. Ein Festival bietet die Möglichkeit, Bands zusammenzubringen, die man gerne hört, und ein eigenes musikalisches Programm zu gestalten. Dabei geht es mir nicht darum, einfach nur möglichst viele Namen auf ein Plakat zu setzen. Ich möchte einen Abend schaffen, an dem die Bands zusammenpassen und das Publikum ein intensives Konzerterlebnis bekommt.
Mit Incantation Rites möchte ich genau so einen Raum schaffen. Das Festival soll eine eigene Identität haben und nicht einfach nur eine weitere Veranstaltung im ohnehin vollen Konzertkalender sein.
Time For Metal / Jürgen S.:
Ein Festival zu organisieren und gleichzeitig selbst mit der eigenen Band auf der Bühne zu stehen, dürfte eine besondere Mischung aus Vorfreude und Stress sein. Wie teilst du deine Zeit zwischen Organisation und Musikerrolle auf, und kannst du den Auftritt von Thronehammer überhaupt entspannt genießen?
Thronehammer / Stuart West:
Das sind tatsächlich zwei unterschiedliche Aufgaben. Bei Thronehammer konzentriere ich mich darauf, Musik zu machen und auf der Bühne eine gute Leistung abzuliefern. Als Mitorganisator muss ich gleichzeitig das große Ganze im Blick behalten und dafür sorgen, dass die Veranstaltung funktioniert.
Man kann sich vorstellen, dass es schwierig ist, während eines Festivals komplett abzuschalten, wenn man an der Organisation beteiligt ist. Es gibt immer Dinge, die erledigt werden müssen, und man denkt automatisch an den Ablauf. Trotzdem ist der Auftritt mit der eigenen Band natürlich einer der Höhepunkte des Tages.
Ich werde versuchen, die organisatorischen Aufgaben so gut wie möglich im Vorfeld zu erledigen und mich auf der Bühne auf das Wesentliche zu konzentrieren. Wenn die Bands spielen, das Publikum eine gute Zeit hat und alles funktioniert, ist das für mich die beste Belohnung für die Arbeit.
Time For Metal / Jürgen S.:
Was soll Incantation Rites von anderen Metal-Festivals unterscheiden? Gibt es ein bestimmtes musikalisches Konzept oder eine Atmosphäre, die ihr den Besuchern vermitteln möchtet?
Thronehammer / Stuart West:
Ich möchte ein Festival, bei dem die Musik im Mittelpunkt steht und die Bands nicht einfach nur nebeneinander auf einem Plakat stehen. Die verschiedenen Spielarten von Doom, Sludge, Death und Black Metal bieten viele Möglichkeiten, unterschiedliche Stimmungen miteinander zu verbinden.
Mir ist wichtig, dass das Programm eine eigene Dramaturgie besitzt und dass die Bands musikalisch interessant sind. Es muss nicht alles gleich klingen. Im Gegenteil: Ich finde es spannend, wenn unterschiedliche Ansätze aufeinandertreffen und man als Besucher auch Musik entdecken kann, mit der man sich vorher vielleicht noch nicht beschäftigt hat.
Gleichzeitig soll Incantation Rites eine Veranstaltung sein, bei der sich die Leute auf die Musik konzentrieren und gemeinsam einen intensiven Abend erleben können. Es geht nicht darum, ein möglichst großes Event zu imitieren, sondern ein Festival mit Charakter auf die Beine zu stellen.

Time For Metal / Jürgen S.:
Nach welchen Kriterien habt ihr das Line-Up zusammengestellt?
Thronehammer / Stuart West:
Für mich steht zunächst die Qualität der Musik im Vordergrund. Ich möchte Bands dabei haben, die mich selbst überzeugen und die eine eigene Identität besitzen. Es reicht nicht, wenn eine Band nur in eine bestimmte Genre-Schublade passt oder gerade angesagt ist.
Daneben muss das Line-Up als Ganzes funktionieren. Die Bands sollen sich ergänzen und unterschiedliche Facetten der härteren Musik abbilden. Gerade bei einem eintägigen Festival ist es wichtig, dass sich über den Abend eine interessante musikalische Entwicklung ergibt.
Natürlich spielen auch praktische Faktoren eine Rolle, etwa die Verfügbarkeit der Bands, die Rahmenbedingungen und das Budget. Aber die Grundlage ist immer die Musik. Ich möchte ein Programm zusammenstellen, hinter dem ich persönlich stehen kann.
Time For Metal / Jürgen S.:
Welche Herausforderungen begegnen einem bei der Organisation eines eintägigen Festivals besonders? Ist es schwieriger, ein überzeugendes Line-Up zusammenzustellen, die Finanzierung zu stemmen oder genügend Aufmerksamkeit für eine Veranstaltung zu bekommen, die sich gegen zahlreiche andere Konzerte behaupten muss?
Thronehammer / Stuart West:
Es ist die Kombination aus all diesen Dingen. Ein gutes Line-Up zusammenzustellen ist eine Sache, aber man muss es auch finanzieren können. Gagen, Reisekosten, Technik, Räumlichkeiten und die vielen anderen Ausgaben müssen am Ende zusammenpassen. Gleichzeitig kann man die Ticketpreise nicht beliebig erhöhen, denn das Publikum hat ebenfalls nur ein begrenztes Budget.
Dazu kommt die Aufmerksamkeit. Es finden ständig Konzerte und Festivals statt, und gerade kleinere Veranstaltungen müssen darum kämpfen, wahrgenommen zu werden. Man kann ein interessantes Programm haben, aber das allein garantiert noch lange nicht, dass genügend Leute kommen.
Ich glaube, man muss realistisch planen und darf sich nicht allein von der Begeisterung für die Musik leiten lassen. Diese Begeisterung ist natürlich der Ausgangspunkt, aber eine Veranstaltung muss auch organisatorisch funktionieren. Genau diese Balance ist eine der größten Herausforderungen.
Time For Metal / Jürgen S.:
Doom Metal lebt häufig von einer engen Verbindung zwischen Bands, Veranstaltern und Publikum. Wie nimmst du die Szene aktuell wahr? Hat sich der Zusammenhalt in den vergangenen Jahren verändert, und welche Rolle spielen kleinere, unabhängige Festivals wie Incantation Rites für ihren Fortbestand?
Thronehammer / Stuart West:
Ich denke, dass es nach wie vor viele engagierte Menschen gibt, die unglaublich viel Zeit und Energie in die Szene investieren. Bands, Veranstalter, Labels, kleine Clubs und natürlich das Publikum sorgen dafür, dass diese Musik überhaupt stattfinden kann. Ohne diese Leute gäbe es viele Konzerte und Veröffentlichungen schlichtweg nicht.
Gleichzeitig ist es für kleinere Veranstalter nicht einfacher geworden. Es gibt viele Veranstaltungen, die Kosten steigen, und das Publikum muss sich entscheiden, welche Konzerte es besucht. Deshalb ist es wichtig, unabhängige Veranstaltungen zu unterstützen und nicht immer nur darauf zu warten, dass die großen Namen in der eigenen Stadt spielen.
Kleinere Festivals können eine besondere Atmosphäre schaffen und Bands zusammenbringen, die sonst vielleicht nicht gemeinsam auftreten würden. Sie können außerdem eine Plattform für Gruppen sein, die nicht ständig auf großen Bühnen stehen. Für mich ist das ein wichtiger Teil der Szene. Wenn wir wollen, dass diese Musik lebendig bleibt, müssen wir auch bereit sein, selbst etwas dafür zu tun.
Time For Metal / Jürgen S.:
Vielen Dank, dass du dir für dieses Interview die Zeit genommen hast. Zum Abschluss kannst du gerne noch etwas erwähnen, was bisher nicht angesprochen wurde, oder Grüße an Fans und Freunde senden.
Thronehammer / Stuart West:
Vielen Dank für das Interesse an Thronehammer und an Incantation Rites! Es freut mich immer, wenn sich Menschen intensiv mit unserer Musik beschäftigen und nicht nur ein paar Zeilen über ein Album schreiben.
An alle, die Slay | Kill | Erase gekauft, gestreamt, besprochen oder uns live unterstützt haben: Vielen Dank. Dass das Album so positiv aufgenommen wurde, bedeutet uns viel. Und natürlich freue ich mich darauf, möglichst viele von euch am 5. Dezember in Nürnberg beim Incantation Rites Festival zu sehen.
Unterstützt die Bands, die ihr mögt, geht auf Konzerte und haltet die Underground-Szene am Leben. Ohne euch wäre das alles nicht möglich.



