Bad Omens am 05.12.2025 in der PSD Arena Nürnberg

Bad Omens are back – und das kraftvoller denn je! Gefeierte Metalcore-Band kann auch nach Auszeit wieder ihre Fans begeistern!

Event: Do You Feel Love Europe 2025

Künstler: Bilmuri, The Ghost Inside, Bad Omens

Ort: Nürnberg, PSD Arena

Datum: 05.12.2025

Genre: Metalcore

Besucher: ca. 1.200

Ein Jahr war es ruhig um die beliebte Metalcore-Band Bad Omens. Der schlagartige Erfolg 2022 mit dem Album The Death Of Piece Of Mind überrannte die Band förmlich und ließ sie auch kurzzeitig mal die Reißleine ziehen. Sänger Noah Sebastian und seine Kollegen nutzten diese Auszeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, was die Band ausmacht: Metalcore mit starken Industrial-Einflüssen und einem emotional eingängigen Sound.

Jetzt sind die Jungs aus Virginia zurück – und zwar kraftvoller und ausdrucksstarker denn je! Mit im Gepäck bei ihrer Do You Feel Love Tour haben sie nicht nur neue Songs, sondern auch zwei Vorbands, die passender nicht sein könnten: Bilmuri und The Ghost Inside.

Gerade The Ghost Inside konnten letztes Jahr bei vielen Konzerten und Festivals punkten und bringen allein schon eine große Fanbase mit.

Kein Wunder, dass die PSD Arena in Nürnberg heute proppenvoll ist. Jeder möchte sich wieder von den musikalischen Qualitäten von Bad Omens überzeugen – und sich natürlich einen Platz in den vorderen Reihen sichern.

Wer das möchte, muss bald vor Ort sein, denn schon um 18 Uhr ist Einlass und um 19 Uhr Beginn.

Die Schlange ist lang, und die Fans müssen geduldig ausharren, um endlich eingelassen zu werden und sich an Essens- und Getränkeständen zu stärken bzw. sich mit Merch einzudecken.

10.000 Fans aus nah und fern lassen sich den Tour-Auftakt nicht entgehen und zeigen ihre Begeisterung auch bei Bilmuri, dem amerikanischen Rocksänger Johnny Franck, und The Ghost Inside. Bei den Vorbands haben natürlich The Ghost Inside die Nase vorn und begeistern mit Songs wie Avalanche, The Outcast, Wash It Away, Light Years, Going Under, Engine 45 oder Wrath.

Die Spannung steigt, die Rufe nach Bad Omens und Sänger Noah auch, die Menge möchte jetzt endlich ihre Band erleben. Gegen 21:15 Uhr ist es dann endlich so weit – die Band des Abends steigt auf die Bühne, und ihr Frontmann wirkt sichtlich entspannt, aber zugleich auch voller Spaß bei seiner Show. Im schlichten Look, wie man es von ihm gewohnt ist, zelebriert er so manch neuen Song wie Specter, Impose, Dying To Love oder Left For Good. Die neue CD scheint nicht mehr lange auf sich warten zu lassen, wenn man den Worten von Sebastian glaubt, es hapert nur noch an der richtigen Auswahl und der Zeit, „da auch die Vorbereitung der neuen Shows viel kreative Energie gekostet hat“, so der Bad-Omens-Sänger. Seine Fans kann er auf jeden Fall damit begeistern – und natürlich auch mit vielen alten Krachern, darunter The Death Of Piece Of Mind, Just Pretend, What It Cost, Like A Villain, Artifical Suicide, V.A.N oder Anything > Human mit TGI-Sänger Jonathan Vigil.

Sebastian feiert auch die Fans in den hinteren Reihen, die wie die Glücklichen vor dem Absperrgitter begeistert jedes Lied mitfeiern und somit auch für ein überragendes Revival für Bad Omens sorgen. Die Zeit ist viel zu schnell rum, und auch wenn Sebastian keine Shake-Hands mehr verteilt, gehen die Fans glücklich und selig nach Hause. Und das verdient.