GOATWHORE veröffentlichen ihr vielfach erwartetes neues Album ‚Vengeful Ascension‚ am 23. Juni weltweit über Metal Blade Records. Die siebte Scheibe der Band, für sie sie zum zweiten Mal analog im Studio aufgenommen hat, entstand im Earth Analog in Tolono, Illinois in der Nähe von Champaign, Illinois unter der Ägide von Jarrett Pritchard (1349, Gruesome), dem langjährigen Live-Mischer und Freund der Band, nachdem sie über vier Alben hinweg mit Erik Rutan gearbeitet hatte.

Mit Rutan zu arbeiten war super. Mit ihm haben wir ein paar geile Sachen gemacht„, beteuert Sänger Ben Falgoust, „aber irgendwann denkt man halt, man könnte mal wieder was Neues ausprobieren. Wir wollten aus unserer Komfortzone ausbrechen und Wagnisse eingehen. Außerdem sollte die Produktion genau einfangen, wie wir auf der Bühne klingen, und wie könnte man diese Energie besser bündeln, als mit dem eigenen Live-Mischer im Studio? Jarrett kennt sich dort bestens aus. Er weiß, wie sich das anhört, was bei uns aus der PA kommt, und wir wollten dem unbedingt näherkommen.

Die knapp 40 Minuten dauernden zehn Tracks – abgemischt von Chris Common (Tribulation, Pelican) und gemastert von Maor Applebaum (Faith No More, Halford, Today Is The Day) – platzen herein, packen den Hörer am Hals und lassen nicht los, bis der letzte Song ‚Those Who Denied God’s Will‘ vorbei ist. Die Scheibe ist eine akustische Entsprechung von Krieg, Chaos, Verzweiflung und emotionalem Konflikt, nicht zu vergessen, dass sie die 20-jährige Geschichte der Band klanglich zusammenfasst. Die Musiker finden, es sei das Beste, was sie bisher jeweils einzeln und als Gruppe geschaffen haben. Gitarrist Sammy Duets fette Riffs und manische Solos schillern und schlingern vom Geilsten um die hämmernden Rhythmen von Drummer Zack Simmons und Bassist James Harvey, herum, während Falgoust mit ätzenden Texten und unverkennbarem Organ dem apokalyptischen Treiben die Krone aufsetzt. „Jeder Song steht sinnbildlich für Goatwhore von Tag eins unseres Bestehens bis jetzt. Dabei erkennt man unsere Entwicklung sehr deutlich. Ich glaube nicht, dass diese Band ihren Zenit schon erreicht hat. Ich meine, wir sind dem jetzt näher denn je und wachsen weiter, das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht.

Vengeful Ascension‚ erscheint auf CD, Vinyl (in unterschiedlichen Farben, streng limitiert) und digital. Pre-ordern könnt ihr die Scheibe in verschiedenen Konfigurationen auf: metalblade.com/goatwhore – wo sich auch der Titelsong von ‚Vengeful Ascension‘ streamen lässt. Haltet euch für den offiziellen ‚Vengeful Ascension‘-Videoclip bereit, den die Band mit James Foster anfertigte und in den kommenden Tagen vorstellen wird.

Quelle: www.metalblade.com

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