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Dreamarcher – Dreamarcher
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Dreamarcher - Dreamarcher - Albumcover
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Anabel S.·
Alben / EPsReviews
·30. September 2016·3 Minuten Lesedauer

Dreamarcher – Dreamarcher

“Packt den Zuhörer, wirft ihn ins Wasser wirft, die Wellen treiben ihn davon und nur der Horizont bleibt!“

 

Artist: Dreamarcher

Herkunft: Oslo, Norwegen

Album: Dreamarcher

Spiellänge: 32:25 Minuten

Genre: Post Metal

Release: 07.10.2016

Label: Indi Recordings

Link: http://www.dreamarcher.net/

Bandmitglieder:

Kim Christer Hylland
Ruben Aksnes
Odd Erlend Mikkelsen
Viljar D. Sellevold

Tracklist:

  1. Beat Them Hollow
  2. Impending Doom
  3. Burning The Remains
  4. Close Your Eyes
  5. Shadows

Dreamarcher - Dreamarcher - Albumcover

Aus dem Norden kommt im Oktober ein Debütalbum der Gruppe Dreamarcher. Und obwohl das gleichnamige Album nur fünf Songs aufzuweisen hat, weiß es doch zu überzeugen.

Der erste Track Beath Them Hollow beginnt zunächst langsam, wenn auch konsequent. Gitarrenriffs bestimmen das Intro des Albums mit ausgewählten Pausen, die den Zuhörer in hohe Erwartungen versetzen und auch dessen volle Aufmerksamkeit erregen. Ein Anfang, der vermutlich auch auf einem Live-Konzert wundervoll funktionieren würde. Wenn man auch sagen muss, dass ein kürzeres Intro für so manche vermutlich ansprechender gewesen wäre, denn die aufkommende Erwartungshaltung bleibt leider nicht durchweg bestehen, wenn auch das Schlagzeug hinzukommt, um mehr Dramatik zu geben.

Bereits hier zeigt sich einige der größten Eigenschaften des Post-Metals: Der instrumentale Anteil ist groß und hinterlässt nicht das Gefühl eines Albums, sondern einer Geschichte. Eine Geschichte, die in Beath Them Hollow ab der Mitte auch erzählt wird. Erzählt, nicht gesungen. Dem Zuschauer wird also ein Konzeptalbum präsentiert, was ein einfaches Hören der einzelnen Songs vielleicht eher schwieriger macht, jedoch noch mehr in der Gesamtheit verspricht. Der erste Song enthält Gesang erst im letzten Drittel, welcher zunächst klar loslegt, an einzelnen Stellen jedoch in kraftvolle Screams übergeht. Dennoch spielt weiterhin die Instrumentalität die größte Rolle, was dem Zuhörer ein sehr intensives Gefühl des Zuhörens vermittelt.

Impending Doom schließt nicht direkt an den ersten Track an, bietet dabei jedoch seine eigene Instrumentalität und Stil. So steht hier nun eindeutig der Gesang zu Beginn im Vordergrund, wobei ein weitaus klarer Gesang genutzt wird als noch im ersten Track. Während es dort noch sehr kraftvoll und tief klang, bietet Impending Doom einen hellen, fast schon funkigen Ton, der aber auch in einen gefühlvollen Screamo übergeht. Die Instrumente begleiten dabei passend, ohne zu sehr sich nach vorne zu drängen, gehen aber auch nicht verloren. Impending Doom ist im Gegensatz zu Beath Them Hollow von Gefühl und nicht von Kraft geprägt. Hier bemerkt der Zuhörer also gleich den besonderen Genre-Mix, den Dreamarcher zu bieten haben.

Insgesamt erklärt sich die doch geringe Trackanzahl für ein Album anhand der Länge und auch Tiefe der einzelnen Songs, Dreamarcher lassen sich mit jedem Song vor allem eins: Zeit. Die Stücke sind geprägt von instrumentellen Parts und gefühlvollen Momenten, die den Zuhörer mehr als nachdenklich stimmen.

Burning The Remains beginnt wieder mit einem etwas längeren instrumentalen Part. Die Instrumentalität ist sehr wichtig im Post-Metal, da sie meist die sehr tiefe Gefühlslage der Musik widerspiegelt. Während Impending Doom instrumental als auch gesanglich sehr leicht gewirkt hat, passt Burning The Remains etwas stärker zum ersten Track, wenn auch hier der Gesang wieder völlig anders erscheint als in den bisherigen Songs des Albums. Abwechslung und Kreativität werden in Dreamarchers Debütalbum großgeschrieben.

Der bereits vorletzte Song, Close Your Eyes, weist nicht noch einmal ein neues Konzept auf, gesanglich passt dieser zu seinen beiden Vorgängern, nimmt dabei eine Stufe zwischen Impending Doom und Burning The Remains ein. Hervorstechend ist hier vor allem auch die sehr ruhige und entspannende Mitte, die durch eine einfache Instrumentalität mit Tiefe überzeugen kann, bevor die hinzukommenden Screams den Zuhörer packen und ins Wasser werfen, die Wellen ihn davon treiben und nur der Horizont bleibt – so zumindest fühlt es sich an.

Der letzte Song Shadows ist noch einmal ganz anderer Natur als Close Your Eyes. Dieser war geprägt von seiner Tiefe, Ruhe und der anfänglichen Gelassenheit vor dem aufkommenden Sturm. Shadows ist quasi der Moment nach der Tiefe. Auch wenn der Song von Emotionen geprägt ist, so steht hier wie bei Impending Doom ein leicht funkiger Gesang im Vordergrund und auch die Instrumente sind etwas chaotischer und lauter arrangiert als zuvor. Dreamarcher möchten ihr Album nicht im Sturm beenden, sondern im starken Gefühl, diesen Sturm überstanden zu haben.

Fazit: Dass die Anzahl der Songs nichts über die Komplexität des Albums aussagt, haben Dreamarcher mit ihrem Debütalbum bewiesen. Jeder der fünf Songs hat schon allein durch die jeweilige Länge ein eigenes Konzept, dennoch geben sie im Gesamtbild eine Konstruktion und eine Einheit, die den Zuhörer auf eine kleine Reise schickt. Tiefe, kraftvolle Momente wechseln sich hier mit leichten und gefühlvollen ab – starke Instrumentalität und passend gesetzte Screamos, die dabei aber nicht übernutzt werden, runden die Songs perfekt ab und präsentieren ein Album, dass sich sehen lassen kann. Im Genre des Post-Metal geht es über die reine Musik hinaus, es geht um genau diese Gefühlslage, in die der Zuhörer versetzt wird – Dreamarcher ist damit ein fulminanter Einstieg gelungen und man kann nur hoffen, noch mehr von ihnen zu hören.

Anspieltipps: Close Your Eyes, Impending Doom
Anabel S.
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2016DreamarcherNorwegenPost Metal

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