RazorRape – Revenge Of The Hermaphrodite Whores

„Grunzen und Rülpsen wie es sich gehört“

Artist: RazorRape

Album: Revenge Of The Hermaphrodite Whores

Spiellänge: 32:51 Minuten

Genre: Goregrind/Porngrind

Release: 13. Januar 2012

Label: Rotten Roll Rex

Link: http://www.myspace.com/RazorRape69

Klingt wie: SPASM und Destructive Explosion Of Anal Gaarland

Bandmitglieder:

Gesang und Schlagzeug – Martin Schönherr
Gitarre und Bass – Alexander Roth

Tracklist:

  1. Triple Cock Buttfuck
  2. Castration By Children
  3. Shemale Snuff Scatorgy
  4. Bukkake Suicide
  5. Rabid Shemale Rape Squad
  6. Pre-Teen Swinger Sexparty
  7. Pigtail Bitch Pleasure
  8. Three On A Meathook
  9. Revenge Of The Hemaphrodite Whores
  10. Diarrhea Bucket
  11. Kaviar Creampie
  12. Beautiful Girl Hunter
  13. Foreskin Facemask

explizit_cover_2012

Vor drei Jahren erschien das erste Full Lenght-Album der Band RazorRape, von dem ich damals schon sehr angetan war. Nun erfahre ich, dass in dem Jahr, in dem die Welt untergeht, ein neues Album der Gruppe den Grindcore-Bereich erweitert hat und wieder habe ich die Ehre, es für euch zu hören. Bier aufgemacht und los geht’s.

RazorRape haben nichts verlernt. In vielen ihrer Songs knüppelt die Band durch, was nur geht, verliert dabei aber trotzdem ihren Spaß an der Musik nicht. Sehr begeistert bin ich von dem Gesang, der uns hier geliefert wird: ein gesunder Mix aus Pigsqueals sowie Shouts in unterschiedlichen Höhen und Tiefen. Was auch nicht fehlt ist ein „Gerülpse“, was unglaublich ist. Gut zu erkennen ist dies bei fast allen Songs, aber besonders bei Tracks wie Castratrion of Children und Three On A Meathook .

In einigen Liedern sind viele Slamparts eingebaut, die auf Konzerten sehr beliebt sind, um einen schönen Pit zu eröffnen. Sehr stark stechen diese Parts bei Shemale Snuff Scatorgy und Rabid Shemale Rape Squad heraus.

Ein beliebter Part bei Songs aus dem Grindcore-Bereich sind die Songintros, bei denen ich diesmal echt ein Dauergrinsen im Gesicht habe. Genauergesagt ist dies bei Aussagen wie „You’re like fish, we’re having fish for lunch.“ der Fall.

Zudem kommt es mir so vor, als hätte sich die gesamte Qualität der Band verbessert. Dies ist bestimmt u.a. der Fall, weil Gitarrist Alexander Roth nun auch zum Bass gegriffen hat.

Fazit: Meiner Meinung nach ist das Album einfach nur genial. Viele schwärmen von Bands wie SPASM und Cephalotripsy, doch hier findet man einen wahren Stern am Goregrind-Himmel. Wie oben schon genannt, finden sich auf der Platte viele fette Pigsuqeals und Shouts, die super mit Songintros und Slamparts abgestimmt sind und Lust auf mehr machen. Ein ganz klarer Kauftipp für alle Fans des Grindcores! Anspieltipps: Castration By Children und Pigtail Bitch Piss Pleasure
Stefan S.
10
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