Quelle: cmm-consulting for music and media

Sigh: haben ihr neues Album und eine neue Single mit Video veröffentlicht

Taucht mit "Goh-ka" in eine neue Sphäre der Transzendenz ein

Goh-ka ist ein neues Highlight voller Atmosphäre, technischer Brillanz und akribisch arrangierter Epen von metallischer Größe. Mastermind Mirai Kawashima beschreibt das Album – sowohl musikalisch als auch textlich – als ebenso persönlich wie den Vorgänger Shiki. Musikalisch betrachtet erhält man Goh-ka, wenn man die Haupteinflüsse – Celtic Frost, Voivod, Black Sabbath, Horrorfilme und Japan – in einen Kessel gibt und kräftig umrührt. Zahlreiche weitere Zutaten wie Psychedelic Rock, Prog-Rock und klassische Musik sind ebenfalls über die fast einstündige Laufzeit des Albums hinweg zu hören.

Der Albumtitel Goh-ka hat eine dreifache Bedeutung: 業火 (infernales Feuer, das Sünder versengt), 劫火 (ein gewaltiges Feuer, das die Welt am Ende der Zeit verbrennt) und 業果 (Karma).

Das zentrale Thema des Albums ist Kuso-zu, eine Reihe buddhistischer Gemälde oder Illustrationen, die die neun Stadien der Verwesung des menschlichen Körpers nach dem Tod darstellen. Sie sollen zur Meditation über die Vergänglichkeit des Lebens, die Unausweichlichkeit des Todes und die Loslösung von körperlicher Schönheit und weltlicher Anhaftung anregen. Sie zeigen ungeschminkt die harte Realität, dass man, egal wie schön man ist, früher oder später stirbt und verwest. Kuso-shi ist ein Gedicht, das auf diesen Gemälden basiert. Die Kunstwerke auf dem Cover und im Booklet von Goh-ka sind daher selbst Kuso-zu.

Neben Mirai Kawashima und Dr. Mikannibal sowie Gitarrist Nozomu Wakai wirken Frédéric Leclercq (Kreator) am Bass und der renommierte US-amerikanische Schlagzeuger Mike Heller mit.
Zu den weiteren Mitwirkenden des Albums zählt Mikael Åkerfeldt von Opeth, der ein besonderes Gast-Gitarrensolo auf dem Track Unputenpu beisteuert.

Goh-ka wurde in verschiedenen Studios aufgenommen und erneut von Lasse Lammert in den LSD Studios in Deutschland gemischt und gemastert.

„Wer grundsätzlich mit avantgardistischen und progressiven Klängen etwas anfangen kann, sollte Goh-ka eine Chance geben. Aber selbst geübte und langjährige Proggis können bei dem Gebräu an ihre Grenzen stoßen. Einfach ausprobieren, ob Sigh und Goh-ka gefällt. Wer Spaß an der neuen LP findet, bekommt eine knapp 60-minütige Entdeckungsreise auf die Ohren, die zwischen verschiedenen Stilelementen umherwirbelt und immer wieder aufs Neue überraschen kann. Insgesamt gibt es das Prädikat sehr hörenswert, wenn es den Geschmacksnerv trifft.“ – Das schreibt unser Time-For-Metal-Redakteur Jürgen F., der schon mal in das Album reinhören konnte. Hier kommt ihr zu seinem Review zu Goh-ka:

Sigh – Goh-ka

Sigh Tour Dates
Europe Old-School Set (as a Trio)
07/09 DE Torgau In Flammen Open Air (Scorn Defeat Set)
07/10 DK Fredericia Metal Magic (Special Old School Set)
07/11 UK London Downstairs at the Dome (Special Old School Set)

US
07/26 Fire In The Mountains
07/28 Seattle WA El Corazon
07/29 Portland OR Star Theater
07/30 Sacramento CA Cafe Colonial
07/31 Berkeley CA Cornerstone
08/01 Los Angeles CA 1720

Europe
09/03 PL Aleksandrow Lodzki Summer Dying Loud
09/04 PL Cracow Zaścianek
09/05 CZ Ostrava Metal III
09/07 DE Munich Hansa 39 @ Feierwerk
09/08 DE Leipzig Moritzbastei
09/09 DE Berlin Badehaus
09/10 DK Copenhagen Beta @ Amager Bio
09/11 DE Hamburg Betty
09/12 DE Oberhausen Death & Damnation Fest
09/13 NL Leeuwarden Neushoorn
09/14 NL Utrecht DB’s
09/15 FR Paris Backstage By The Mill