The Amity Affliction haben Details zu ihrem heiß ersehnten neuen Album Misery bekannt gegeben, das weltweit am 24. August erscheinen wird.
Angeführt wird Misery von der elektrisierenden ersten Single Ivy (Doomsday), die jetzt erhältlich ist und von einem cineastischen Musikvideo begleitet wird, das unter www.theamityaffliction.net angesehen werden kann. Der Song wurde geschrieben von Frontmann Joel Birch, der auch an der Regie des Videos beteiligt war. Der Clip markiert das erste Kapitel eines dreiteiligen Kurzfilms, der die düstere Geschichte dreier Freunde und ihrem Streben nach Rache erzählt. Die weiteren Kapitel werden in den nächsten Wochen enthüllt – alle Updates zur Band gibt es stets unter www.theamityaffliction.net.
The Amity Affliction zelebrieren die Veröffentlichung von Misery in den kommenden Monaten mit einem vollgepackten Tourkalender, beginnend diese Woche mit Terminen in Nordamerika als Teil der bahnbrechenden finalen Vans Warped Tour 2018. Anschließend geht es für die Band nach Europa, wo sie eine Headlinertour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz, das Vereinigte Königreich, Frankreich, Norwegen und Belgien spielen. Support auf ausgewählten Dates (darunter Deutschland) sind Dream State, The Plot In You und Endless Heights, weitere werden noch bekannt gegeben. Alle Infos und Tickets gibt es unter www.theamityaffliction.net/tour.
Aufgenommen in den ersten Monaten dieses Jahres mit Produzent Matt Squire (Panic! At The Disco, Ariana Grande, Underoath) im amerikanischen Baltimore, ist Misery der sehnlich erwartete Nachfolger des fünften Studioalbums This Could Be Heartbreak von The Amity Affliction, das 2016 erschien und in Deutschland auf Platz 29 der Charts kam.
Im heimischen Australien gelang der Band mit dem Werk die dritte #1-Platzierung in Folge.
This Could Be Heartbreak – das die Singles / Videos This Could Be Heartbreak, I Bring The Weather With Me, All F*cked Up und Fight My Regret enthielt –, erntete neben seinen Charterfolgen geradezu frenetische Kritiken und eine breite Medienaufmerksamkeit, unter anderem mit einer Titelgeschichte im Rolling Stone Australia. Kerrang! gab dem Album vier Ks, rühmte es als das „persönlich-beste“ der Band und merkte in Anlehnung an den Titel an: „Das ist Herzschmerz, und The Amity Affliction haben es glänzender denn je auf den Punkt gebracht.“ The Amity Affliction Ohr für eine unaufhaltsame Melodie verdient Respekt“, erklärte Metal Hammer, Blunt urteilte derweil, „This Could Be Heartbreak kommt aus einer düsteren Ecke … seine Melancholie glüht leidenschaftlich“. „Synthie-getränkte Tracks und textliche Meisterwerke prägen das Album“, schwärmte das Vulture Magazine, „sie zeigen, dass die Amity-Jungs in der Lage dazu sind, einen charakteristischen und sich dabei doch stets weiterentwickelnden Sound zu liefern, mit dem sie neue Fans gewinnen und zugleich den alten gerecht werden.This Could Be Heartbreak strahlt vor lebhaften Erinnerungen und einer brutalen Ehrlichkeit, die kompromisslos ist“, schrieb Outburn, während Alternative Press schlicht attestierte: „The Amity Affliction sind stärker denn je.“
This Could Be Heartbreak folgte auf Let The Ocean Take Me (2014), das der Band neben der zweiten #1 und Platin-Status in Australien den internationalen Durchbruch bescherte. Das erste Mal erklommen The Amity Affliction 2012 mit ihrem Gold-veredelten Album Chasing Ghosts den australischen Chart-Thron. Zuletzt veröffentlichte die Band die Dokumentation Feels Like Forever, mit der sie erneut Platz 1 in Australien belegten und Gold-Status erlangten. Der Film erzählt die Geschichte der Band bis zu ihrer gewaltigen Let The Ocean Take Me World Tour, bei der sie rund um die Welt vor ausverkauften Häusern spielten, darunter in New York Citys Irving Plaza und dem Koko in London. Mit ihrer Single Shine On kamen sie zudem auf #25 der „Hottest 100“ des Jahres 2016 beim populären australischen Sender Triple J. The Amity Affliction stellen sich durch ihre Musik seit nunmehr zehn Jahren den düstersten Rändern der menschlichen Existenz und sicherten sich mit ihrem Debütalbum Severed Ties (2008) und dem 2010 veröffentlichten, in Australien Gold-veredelten Nachfolger Youngbloods augenblicklich ihren Platz als treibende Kraft in der Welt der Metal-Musik.
Misery Tracklist:
1. Ivy (Doomsday)
2. Feels Like Iím Dying
3. Holier Than Heaven
4. Misery
5. Kick Rocks
6. Black Cloud
7. D.I.E.
8. Drag The Lake
9. Beltsville Blues
10. BurnAlive
11. NothingLeft
12. TheGifthorse
TOURDATES:
28.09. München, Tonhalle im WerksviertelMitte
29.09. Oberhausen, Turbinenhalle
19.10 Leipzig, Täubchenthal
21.10. Berlin, Astra
25.10. Hamburg, Markthalle
26.10. Hannover, 60 Jahre Halle, Faust
27.10. Wiesbaden, Kulturzentrum Schlachthof
Line-Up:
Joel Birch (Gesang)
Ahren Stringer (Bass, Gesang)
Dan Brown (Gitarre)
Links:
www.theamityaffliction.net
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www.youtube.com/user/amityofficial
www.roadrunnerrecords.com

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