Wie in den letzten Jahren haben wir auch in diesem Jahr im Time For Metal-Team gefragt, was denn für jeden die musikalischen Höhepunkte waren. Dafür haben unsere Teammitglieder ihre ganz persönlichen Top 5-Highlights des Jahres herausgesucht. Viel Spaß mit den Time For Metal-Top 5 Highlights 2025!
Jedes Jahr hat seine Höhen und Tiefen, so auch 2025. Großartigen Konzerten und Alben stehen verloren gegangene Pakete mit Schallplatten und Peter Schillings Major Tom bei der SG in Flensburg entgegen. Aber Alice Cooper, Judas Priest und die Scorpions an einem Abend beim Oldie-Battle bewundern zu dürfen, ist schon cool gewesen. Das beste Gegenmittel gegen den bitteren Ozzy-Blues. R.I.P., Madman.
Nach fast 40 Jahren gibt es immer noch freie Stellen auf dem Tanzbein. Dark Angel haben endlich ihre Kerbe tief eingeritzt, gleich neben denen von Slayer. Voller ungezügelter Leidenschaft und unglaublichem Tempo hat die Kapelle um Drum-Berserker Gene Hoglan den Kronensaal gethrasht. Lautstärke auf elf. 90 Minuten voll in die Fresse. Als Downer mussten die guten alten New Model Army noch lange in dieser Nacht ihren Dienst tun.
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Schon die ersten Releases der Norweger haben den alten Punk-Spirit und die Hardcore-Energie zelebriert, wie es einst nur die Helden konnten. Snapshots From A Shitshow wühlt auf, schubst herum, lässt einen brüllen und die Mittelfinger zeigen – die 13 Songs machen einfach nur Spaß. Rotziger Sarkasmus, unbändige Energie und Anachronismus ohne „Früher war alles besser!“ – Fuck you!
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Wenn aus der Pflicht ein Erlebnis wird: Mal gucken, was hinter Burning Death steckt. Das Cover und das Promo-Foto sind eigentlich ein Grund, nicht weiter einzusteigen. Aber dann: Old School Thrash Metal as fuck! Mit allem, vor allem scharf und Blut.
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Wie konnte so etwas passieren? Wie konnte ich Toranaga damals verpennen? 6! Setzen! Klassenziel nicht erreicht! Alles nachgeholt. Neue EP abgefeiert. Auf dem Headbangers Open Air abgefeiert! Alle Alben besorgt! Check! Versetzung doch noch gesichert! Nur über 30 Jahre zu spät! Trotzdem: töfte Band!
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Ich liebe Sacred Reich! Noch nie ein schlechtes Konzert gesehen, so auch als Special Guest von Exodus. Phil Rind ist soooo cool. Make America kind again. Die aktuellen Songs stehen den alten in nichts nach und der Spaß, den die vier immer haben, ist ansteckend. No image, just Thrash Metal!



