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Imminence – The Black
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Alben / EPs
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Alben / EPsReviews
·16. April 2024·3 Minuten Lesedauer

Imminence – The Black

Die schwedischen Meister des Violincore grüßen aus der Finsternis

Artist: Imminence

Herkunft: Schweden

Album: The Black

Spiellänge: 52:00 Minuten

Genre: Post-Metalcore

Release: 12.04.2024

Label: Eigenproduktion

Link: https://imminenceswe.com/

Bandmitglieder:

Gesang und Violine – Eddie Berg
Gitarre und Backgroundgesang – Harald Barret
Gitarre – Alex Arnoldsson
Bassgitarre – Christian Höijer
Schlagzeug – Peter Hanström

Tracklist:

  1. Come Hell Or High Water
  2. Desolation
  3. Heaven Shall Burn
  4. Beyond The Pale
  5. Death By A Thousand Cuts
  6. Come What May
  7. Cul-De-Sac
  8. The Call Of The Void
  9. Continuum
  10. L’appel Du Vide
  11. The Black
  12. Le Noir

Wer im schönen Schweden eine Stromgitarrenkarriere startet, verschreibt sich zunächst einmal ganz ungeniert den melodischen Klängen des Death Metal (oder Power Metal, aber egal). So auch die damals noch unverschämt junge Band Imminence. Zu ihrem eigenen Vorteil streifte die Band dieses enge Korsett jedoch noch vor der ersten Veröffentlichung im Jahr 2010 ab, lotete schnell die Grenzen des modernen Metalcore aus und fügte elektronische, akustische und orchestrale Parts hinzu. Dieses Konzept gelang den Schweden so gut, dass spätestens mit dem vierten Album Heaven Is Hiding sämtliche Streamingzahlen durch die Decke gingen und ein dickes Ausrufezeichen im Namen der eher kleinen schwedischen Metalcore-Szene im internationalen Vergleich hinterließ. Mit ihrem fünften Album gehen die Jungs sogar noch einen Schritt weiter und entledigen sich der Ketten einer Plattenfirma. 100 Prozent Imminence soll es also auf The Black geben und passend zum Titel einen Abstieg in die dunklen Abgründe der menschlichen Psyche. Wie hoch geht es noch hinaus für das Quintett von der schwedischen Südküste?

Der schwarze Vorhang öffnet sich und das Schauspiel beginnt. Bedrohlich anmutend baut Come Hell Or High Water eine Beziehung zum Hörer auf, die man wie folgt umschreiben könnte: Vergleichbar mit einem Psycho-Horrorfilm, möchte man sich gleichzeitig die Augen und Ohren zuhalten und dennoch obsiegt die Neugier und man möchte wissen, was sich dort im Schatten verbirgt. Erst gegen Ende des Openers setzt der Paukenschlag in Form von Blastbeats und überschwänglichen Streichinstrumenten ein. Ohne Verschnaufpause fügt sich Desolation an und zerrt ohne Gnade an den Nerven des Publikums. Frontmann Eddie Berg ist durch seine Violine ohnehin eine Ausnahmeerscheinung im Metalcore und beherrscht mittlerweile mächtige Growls, fiese Shouts, elegante Cleans und allen voran Spannungsbögen in seinen Arrangements. Die melancholischen Streicherparts leiten die Abwärtsspirale ein. Dort unten wartet eine ausgehungerte Bestie und zerfleischt alles, was sich ihr in den Weg stellt.

Photo Credit: Oscar Dziedziela

Wie heutzutage üblich, wartet eine Band mit zahlreichen Teasern in Form von Singles vor einem neuen Album auf. Imminence bilden da keine Ausnahme. So hatte mich die Band bereits im August 2023 mit Heaven Shall Burn in ihren Fängen. Für mich so etwas wie der Signature-Song der Schweden schlechthin. Tiefe Atemzüge vor abgrundtief bösen Growls, dazu ein gekonntes Streicher-Arrangement, garniert mit mächtigen Riffs und peitschenden Drums. 10 von 10 Punkten sind hier angemessen. Beyond The Pale sorgt mit seinem eingängigen Refrain für etwas Auflockerung in der finsteren Grundstimmung von The Black.

Death By A Thousand Cuts hätte in der Hochphase der Emo-Bewegung für viele feuchte Träume sorgen können. Eddie singt, leidet, schreit und schmachtet Zeilen wie „I keep waiting for death to take me“ und schlittert damit haarscharf an der Grenze zum Kitsch vorbei. Come What May legt ein paar Pfunde drauf und verfällt direkt in wilde Raserei. Das immerwährende Luftholen vor donnernden Blastbeats und dramatischen Orchesterparts zeichnet Imminence aus und wirkt nie gezwungen. Die tieftraurigen Melodien am Ende der Nummer lassen den Hörer noch weiter ins Konzept einsteigen. Der Song schreit einfach nach stimmungsvollen Lichtern und großen Bühnenbildern. Ob das so umgesetzt wird, davon könnt ihr euch auf der kommenden Europatour im Oktober selbst überzeugen (Daten am Ende des Reviews).

Eine Cul-De-Sac (dt. Sackgasse) versperrt den Weg. Hört jemand den Ruf der Leere (Call Of The Void), hört jemand die Verzweiflung? Mauern bersten, die letzten Meter, auf denen ich noch stehen kann, werden dem Erdboden gleichgemacht. Das Ende von allem, die Welt brennt und Imminence liefern den Soundtrack zum Weltuntergang. Continuum macht unerbittlich weiter und trampelt jedes noch zuckende Lebewesen platt. Doch immer wieder findet ein Sonnenstrahl den Weg durch den mit schwarzen Wolken verhangenen Himmel.

L’appel Du Vide, also erneut ein Ruf der Leere, sorgt das erste Mal für eine sichere Umgebung. Der Titelsong tut es dem Zwischenspiel zunächst gleich und wirkt schon fast versöhnlich. Doch Imminence würden diesem Album nicht gerecht, wenn es nicht noch einmal auf den Gipfel des Berges ginge. Natürlich nur, um sich kurz darauf wieder kopfüber „Into the blaaaaaaack“ zu stürzen. The Black bekommt im letzten Akt ebenfalls ein französisches Pendant an die Seite gestellt und ich sehe eine schwarze Sonne am Himmel des nächsten Morgens aufgehen. 🖤

Imminence live:
14.10.2024 – (CH) Zürich, Dynamo
16.10.2024 – (DE) Stuttgart, Im Wizemann
17.10.2024 – (DE) Köln, Carlswerk Victoria
18.10.2024 – (DE) Leipzig, Täubchenthal
19.10.2024 – (DE) Frankfurt, Zoom
20.10.2024 – (DE) München, Muffathalle
22.10.2024 – (DE) Hamburg, Markthalle
23.10.2024 – (DE) Musikzentrum
24.10.2024 – (DE) Berlin, Columbia Theater
28.10.2024 – (AT) Wien, Simm City

Imminence – The Black
Fazit
Schwarz, schwärzer, The Black. Imminence kehren auf ihrem fünften Album ihr Innerstes nach außen. Ein finsteres Konzept, großartige Spannungsbögen und markerschütternde „Streicher meets Metalcore“ Arrangements ziehen jeden willigen Hörer in den Abgrund.

Anspieltipps: Heaven Shall Burn, The Call Of The Void und The Black
Florian W.
9
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2024EigenproduktionImminencePost MetalcoreSchweden

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Florian W.
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