Solis

“Wenn sich ein schwarzes Loch auftut!“

Filmtitel: Solis

Sprachen: Deutsch, Englisch

Untertitel: Deutsch

Laufzeit: ca. 92 Minuten

Genre: Actionfilm, Abenteuerfilm, Science Fiction-Film

Release: 21.12.2018

Regie: Carl Strathie

Link: http://www.capelight.de/solis

Produktion: Capelight Pictures

Schauspieler:

Steven Ogg – Troy Holloway
Alice Lowe – Commander Roberts
Kate Coogan – Liz Holloway

Der nächste Ruf aus den unendlichen Weiten kommt von Solis, der in diesem Monat über Capelight Pictures den Weltraum erobert. In 92 Minuten zielt der Film von Carl Strathie auf die Actionfilm- Abenteuerfilm- bzw. Science Fiction-Film Zielgruppe ab.

Die Story von Solis:

Der Astronaut Troy Holloway (Steven Ogg) erwacht an Bord einer Raumkapsel. Schnell weicht die anfängliche Orientierungslosigkeit blanker Panik: Er ist der einzige Überlebende, sein Schiff ist fast manövrierunfähig und rast unaufhaltsam auf die Sonne zu. Nur eine instabile Funkverbindung verschafft ihm Kontakt zu einem weit entfernten Rettungsteam, das von Commander Roberts (Alice Lowe) angeführt wird. Die Chancen, dass es rechtzeitig bei ihm eintrifft, sind jedoch verschwindend gering – wenn Holloway nicht bald etwas einfällt, wird er in dem riesigen Feuerball verglühen.

Fazit: Ja, ihr hört richtig. Die Story spiegelt alleine in den paar kurzen Sätzen genau das wider, was wir schon von Gravity oder Der Marsianer geboten bekommen haben. Das relativ kleine Budget bei der Produktion blitzt leider immer wieder durch. Science Fiction ist bei Solis auch das Wenigste - eher bringt es ein Überlebenskampf auf den Punkt, der den Konsumenten nicht immer vor leichte Kost stellt. Dass Carl Strathie sein Debüt mit Solis feiert, macht das Ganze nicht leichter, da möchte man dem Neuling doch nicht gleich auf die Finger hauen, aber an Dramatik und emotionaler Raffinesse mangelt es leider noch deutlich. Das Set macht es ebenfalls nicht besser. Teils billige Komponenten lassen einen da nur noch mehr schmunzeln. Leider kann Solis auf voller Länge nicht überzeugen und muss wohl oder übel einen Platz im hinteren Sektor einnehmen. Sowohl die Leistung der Schauspieler, das Drehbuch oder auch die Kulisse haben Defizite, die man im Jahr 2018 nicht mehr zwingend konsumieren möchte, auch nicht in einem Low-Budget Streifen.
Rene W.6
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