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The Devil’s Trade – Nincs Szennyezetlen Szép
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Avatar-FotoJuergen S.·
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·10. November 2025·3 Minuten Lesedauer

The Devil’s Trade – Nincs Szennyezetlen Szép

Es gibt keine unbefleckte Schönheit

Artist: The Devil’s Trade

Herkunft: Ungarn

Album: Nincs Szennyezetlen Szép

Genre: Post Rock, Post Metal, Post Doom

Spiellänge: 37:57 Minuten

Release: 07.11.2025

Label: Pelagic Records

Link: https://www.facebook.com/TheDevilsTrade

Bandmitglieder:

Gesang, Gitarre, Keyboard – Dávid Makó
Schlagzeug – Gaspar Binder

Tracklist:

  1. The Sleep That Dragged You Away
  2. Weltschmerz
  3. All This Sadness
  4. All This Sadness Will Be Gone
  5. Your Pieces Scattered
  6.  Nincs Szennyezetlen Szép
  7.  Idegen Minden

Neues vom teuflischen Handel! The Devil’s Trade hat wohl mittlerweile einen Pakt mit dem deutschen Label Pelagic Records geschlossen und hat am 07.11.2025 mit Nincs Szennyezetlen Szép (übersetzt: es gibt keine unbefleckte Schönheit) sein neues Album herausgebracht. Beinahe hätte ich Labeldebüt geschrieben, allerdings gibt es da ja noch den Live-Mitschnitt The Devil’s Trade X John Cxnnor – Live At Roadburn 2022.

Wie bei Pelagic Records üblich, erscheint das Album dort als CD und neben der schwarzen Vinyl in mehreren limitierten farbigen Vinyleditionen. Diese sind im Falle von Nincs Szennyezetlen Szép die Subscribers-Edition (280 Stück), die Weltschmerz-Edition (230 Stück) und die Your Pieces Scattered (200 Stück). Der Sammler mag vielleicht noch eine der fünf Testpressungen ergattern.

Bei The Devil’s Trade handelt es sich um den ungarischen Musiker Dávid Makó, der es versteht, allein mit Banjo oder Gitarre eine seltsam düstere, von Doom durchzogene Stimmung zu erzeugen. Seine frühere, minimalistische Musik nannte er selbst Dark Doom Folk – für mich schwang darin immer auch eine gute Portion Ambient mit. Das erste Mal begegnete ich ihm im April 2019 in Wiesbaden, als er die deutschen (Post-)Black Metaller Der Weg Einer Freiheit auf deren Tour supportete. Dávid Makó hat mich seitdem in seinen Bann gezogen, der sich nur schwer lösen lässt – ein stiller, fast magischer Handel, den man unbewusst eingeht und nicht mehr loswird. Seitdem habe ich The Devil’s Trade mehrfach live erlebt, und jedes Mal zeigt sich, wie konsequent und zugleich sensibel sich seine Musik weiterentwickelt hat.

Mit Nincs Szennyezetlen Szép präsentiert Dávid Makó nun ein Werk, welches sich von den Anfängen doch sehr abhebt und das gleichermaßen kraftvoll wie tief berührend ist. Von den introspektiven, banjobetonten Anfängen hat er sich zu einem vielschichtigen, wuchtigen Sound vorgearbeitet, ohne dabei die zerbrechliche Emotionalität seiner frühen Stücke zu verlieren. Inzwischen wird er dabei von Gáspár Binder am Schlagzeug unterstützt, was den Stücken zusätzliche Tiefe und Dynamik verleiht. Ob Gáspár Binder nun vollwertiges Bandmitglied ist, kann ich nicht sagen. Nincs Szennyezetlen Szép zieht seine Hörer in eine Welt aus Schwere, Melancholie und innerer Spannung. Zwischen massiven Gitarrenwänden und leisen, fast fragilen Momenten entfaltet sich ein Klangbild, das rohe Energie und feine Sensibilität vereint. Dávid Makós markante Stimme steht dabei im Zentrum – dunkel, klagend, und doch von einer berührenden Verletzlichkeit durchzogen.

The Devil’s Trade, Kesselhaus Wiesbaden 2019, Pic by Big Simonski

Besonders eindrucksvoll gelingt ihm das im Stück Weltschmerz: Der Song trägt zwar einen deutschen Titel, ist aber in englischer Sprache gesungen – ein subtiler Bruch, der perfekt zur emotionalen Zerrissenheit des Albums passt. Der Text wirkt wie ein Nachdenken über Verlust und Vergänglichkeit, während die Musik zwischen sanfter Resignation und eruptiver Intensität schwankt. Herausragend für mich ist auch das wuchtige und doomige Your Pieces Scattered, ein Song, der fasziniert. Der Refrain „Without You I’m Free“ hallt auch noch nach, nachdem der Song längst vorbei ist.

Neben den englischsprachigen Songs finden sich auf dem Album auch zwei Stücke in ungarischer Sprache, die der Platte eine zusätzliche Tiefe und Authentizität verleihen. Selbst wer die Worte nicht versteht, spürt, wie sehr der Klang der Muttersprache die melancholische, fast archaische Atmosphäre verstärkt. Die Stücke wirken wie Seelenlandschaften, die zwischen Dunkelheit und einem leisen Schimmer von Hoffnung pendeln. Auch wenn der Sound inzwischen größer, dichter und härter geworden ist, bleibt unter der Oberfläche jene zerbrechliche Sentimentalität spürbar, die The Devil’s Trade von Anfang an ausgezeichnet hat. Ich empfinde beide musikalischen Seiten – die frühen, stilleren Werke und die nun voll entfaltete, erdige Wucht – als gleichwertig und stimmig. Nincs Szennyezetlen Szép ist ein intensives, in sich geschlossenes Album, das tief berührt und lange nachhallt – ein Werk, das im Lauten das Zerbrechliche nicht verliert.

The Devil’s Trade – Nincs Szennyezetlen Szép
Fazit
Mit Nincs Szennyezetlen Szép gelingt The Devil’s Trade der eindrucksvolle Beweis, dass musikalische Entwicklung und emotionale Aufrichtigkeit kein Widerspruch sind. Es ist ein Album, so schwer, so schön und aufrichtig, und geht bis ins Mark. Ein Album voller Schönheit, auch wenn die deutsche Übersetzung „Es gibt keine unbefleckte Schönheit“ bedeutet.

Anspieltipps: The Sleep That Dragged You Away, Weltschmerz und Your Pieces Scattered
Juergen S.
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Pelagic RecordsPost DoomPost MetalPost RockThe Devil’s Trade

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