Eihwar melden sich mit Freyja’s Calling zurück, der zweiten Single aus ihrem kommenden Album Hugrheim. Verwurzelt in der fantastischen, verspielten Kosmologie, die das Projekt prägt, kanalisiert der Track die rohe, ekstatische Kraft Freyjas, der nordischen Göttin der Liebe, des Kampfes, des Schicksals und der uralten Magie. Angetrieben von schamanischen Trommeln, tranceartigen Gesängen und pulsierenden Rhythmen, fängt Freyja’s Calling einen Moment ritueller Hingabe ein, in dem Musik zur Anrufung und Bewegung zur Kommunion wird – barfuß ist erwünscht. Selbstbeherrschung ist nicht empfehlenswert.
Seht euch das Musikvideo zu Freyja’s Calling hier an:
Innerhalb der Erzählung von Hugrheim markiert der Song einen Wendepunkt. Er beschreibt einen Abstieg in Trance, in dem Runen erwachen, Körper sich dem Rhythmus hingeben und Erinnerungen durch Schweiß und Wiederholung wieder an die Oberfläche kommen. Freyja’s Calling ist alles andere als eine ehrfürchtige Rekonstruktion von Folklore; vielmehr zelebriert es heidnisches Volk als lebendige, ausgelassene Kraft: explosiv, körperlich und ungeniert fröhlich. Der Song vereint rituelle Intensität mit ausgelassener Festlichkeit und spiegelt so Eihwars unverwechselbaren Stil wider, der die Grenze zwischen Zeremonie und Chaos gekonnt verwischt. Mark und Asrunn haben das Kapitel „Vernunft“ dabei mal wieder eindeutig übersprungen.
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