Festivalname: Hell Over Halen Festival
Bands: Black Messiah, Blutgott, Final Cry, Impius Mundi, Messticator, Scarblade, Scherbentanz, Employer, Shoo Bee Doom, Storm Unleashed, Vanaheim, Sagenbringer, Undercroft und Protector
Ort: Halen
Datum: 01.05.2026 – 02.05.2026
Kosten: Hellbound 2-Tages-Ticket: 76,00 € – Campingticket je Person: 11,00 €
Genre: Heavy Metal, Thrash Metal, Folk Metal, Death Metal
Besucher: ca. 380 Besucher
Veranstalter: Hell Over Halen e.V.
Link: www.helloverhalen.de
Am heutigen Freitag öffnen pünktlich die Doors zur vierten Auflage des Hell Over Halen Festival. Der Hell Over Halen e.V. konnte sein Open Air schnell in der Szene etablieren und steht für eine entspannte wie familiäre Atmosphäre. Abgelegen vom Alltagstrubel, geht es für die Besucher nach Halen, und sie beziehen außerhalb des Dorfs ihr Lager. Trotz der Größe setzen die Veranstalter auf einen absolut professionellen Rahmen. Dieser zieht sich vom Campground bis ins Infield. Kleine Stände, eine Bühne mit permanent ansprechendem Sound und hochwertige Speisen versüßen dem Headbanger zwei intensive Tage. Neben der Musik steht auch die Gemeinschaft oben auf der Prioritätenliste. Lautstark Gegen Krebs ist mit Opa Günther mit am Start, gleiches gilt für DKMS und das DRK. Springen wir in den ersten Tag, der von Undercroft musikalisch um 13:45 Uhr eingeläutet wird.
Freitag:
Hendrik, der für die Ansagen vor und nach den einzelnen Acts zuständig ist, eröffnet feierlich für Undercroft die Stage. Die ersten Exoten mit einer durchaus beachtlichen Anreise aus Chile. Zumindest wurde die Truppe dort 1991 gegründet. Mittlerweile gehört Europa zu ihrer Heimat und sie verbringen die meiste Zeit in Hamburg und Schweden. Der Cocktail aus Death-Metal-Riffs und Thrash-Metal-Hooks weckt die Besucher sofort auf. Trotz der frühen Stunde kann die Formation punkten, die stimmig die Bühne beackert und stimmungsvoll für einen langen Tag vorlegt. Mit im Gepäck haben sie das aktuelle Album, welches in diesem Jahr erschienen ist, mit dem Titel The Killer Sword. Eine kurzweilige Session, die schnell die Bühne für Shoo Bee Doom freimacht. Der Black-Messiah-Auftritt rutscht spontan auf den Headliner-Slot. Britta von Hiraes ist leider erkrankt, und so nutzt die Veranstaltung die eigentliche Black-Messiah-Zeit für die Spendenübergabe an die Hilfsorganisationen. Dafür bekommen die Folk Metaller einen längeren Slot, der zu späterer Stunde abgeliefert wird. Eine kluge Entscheidung, die von allen Besuchern wohlwollend aufgenommen wird.
Shoo Bee Doom setzen auf einen ganz anderen Sound als vorab Undercroft. Die Leipziger Musiker verbinden den swingenden Sound der wilden 1920er-Jahre und kombinieren ihn mit modernen Metal-Handschriften. Bläser treffen auf Gitarrenklänge, die von lockeren Bassdrums getragen werden. Im Fokus steht Sängerin Eden, die das Publikum mit ihren Vocals in den Bann zieht. Bei bestem Festivalwetter lassen es sich die Rock- und Metalfans gutgehen und schlendern gemütlich übers Infield. Zwei Stände bieten hochwertige Speisen und ein angenehmes Open-Air-Feeling. Das Hell Over Halen bringt Mittelalter und Heavy-Metal-Strukturen zusammen, die feuchtfröhlich begossen werden. Der Groove von Shoo Bee Doom überträgt sich des Weiteren auf die Zuschauer, bis Hendrik erneut die Stage stürmt und Messticator ankündigt.

Die norddeutschen Musiker von Messticator sind mit ihrem neuen Langeisen Total Mastery nach Halen angereist. Ohne Warmlaufphase gehen sie sofort zur Sache. Das Quartett ist unglaublich agil und feuert nach allen Regeln der Genre-Kunst The Pit Awaits und The Pitslayer in den frühen Abend. Frisch mit am Start: Sänger Thomas Thede, der im letzten Jahr zur Band stieß, und Lommer, der seit wenigen Wochen den Bass malträtiert. Die Headbanger haben Bock und haben sich zahlreich vor der Bühne versammelt, um Bloodsport und High Ground zu feiern. Messticator vereinen einen melodischen 90er-Death-Thrash-Sound, der neben Old-School-Gedanken auch moderne Klangabfolgen zulässt. Thomas röhrt dabei beachtlich ins Mikrofon und kann gleich punkten. Das gilt für die gesamte Crew, die neue Anhänger dazugewonnen haben dürfte. Nach einer Stunde setzt Ruins Of Reason den finalen Todesstoß.
Es bleibt thrashig. Protector sind auf 40-Jahres-Tour unterwegs. 1986 in Wolfsburg gegründet, feiern die Niedersachsen ihr Jubiläum. In den vier Jahrzehnten haben Protector ihren Old-School-Thrash-Sound beibehalten und setzen auf die Anfänge des Genres. Mit ein paar Pausen war Martin Missy immer mit am Start und gibt mit seinen Gesangsfarben der Formation eine Stimme. Mit Golem zimmern die Deutschen ein ordentliches Brett zusammen. Vor den Brettern beginnen die Köpfe an, zu nicken. Nach der Show von Messticator brauchen die Headbanger eine kleine Pause. Auf der Bühne juckt das keinen und Protector zelebrieren Stücke wie Sons Of Kain oder auch Xenophobia. Agoraphobia schließt das Set ihres Auftritts, bei dem sie auf 200 Euro Gage als Spende für DKMS verzichten. Die Jungs haben auch nach 40 Jahren das Herz am rechten Fleck.

Durch den Ausfall von Hiraes werden Blutgott zum heimlichen Headliner und müssen mit dem Druck der Besucher leben. Thomas Gurrath ist der Anspruch nur recht und genießt das Interesse. Denn die Hell-Over-Halen-Headbanger sind dankbare Abnehmer, und so gehen sie sofort ab. Spätestens mit Fire And Steel ist das blutige Eis gebrochen. Blutgott spielen nicht nur ein Konzert, sondern eine Show. Dafür sind sie extra aus Stuttgart in den Norden gereist, im Gepäck natürlich auch das immer noch heiße Demons Of Rock ’n‘ Roll. Das ist freilich nicht alles: Die brandneue Single Death Of The Bloodking feiert Livepremiere in Halen und entpuppt sich als richtiger Nackenbrecher. Da wird sich der Hit Warmachines At War in der Zukunft strecken müssen. Auf der Bühne funktionieren beide Stücke perfekt und Thomas bringt mit seinen Männern das Festival zum Schwitzen. Blendend aufgelegt, drehen sie mit länger werdender Spielzeit immer weiter auf. Der Mix aus deutschen und englischen Lyrics hämmert hart auf die Schädeldecke ein, während die Death ’n‘ Roll Riffs die Hüftknochen in den morschen Gelenken lockern. Instrumentale Sequenzen lassen die Klasse der einzelnen Musiker durchblitzen. Das Konzept von Blutgott funktioniert auf den Brettern wie die berühmte Faust aufs Auge. Das Finale läutet Blood For The Blodgod ein, der damals noch unter der Feder von Debauchery entstanden ist. Der schlussendliche Abriss folgt mit Demonslayer. Ein intensiver, wie schwer erfolgreicher Auftritt, der noch länger im Kopf bleiben wird.

Statt um 14:45 Uhr geht es um 22:15 Uhr für die sympathischen Musiker aus Gelsenkirchen auf die Bühne. Mir persönlich gefällt die komplette Song-Palette von Black Messiah, die von anfänglichen Black-Metal-Handlungen bis hin zu Folk-Metal-Handschriften reicht. Trotz des Zuspruchs hätten Zagan und Co. in den letzten Jahren noch mehr Beachtung verdient. Nach Walls Of Vanaheim wurde es etwas ruhiger um die geselligen Haudegen. Dass sie ihre Klänge noch beherrschen, wird sofort hörbar. Mit Wildsau lassen sie als Headliner erstmals die Korken knallen. Der Mix aus Saufliedern und harten Atmosphären der Anfänge findet Anklang. Black Messiah können die gute Stimmung von Blutgott aufrechterhalten und auch noch für sich nutzen. Als Jubiläumsmaterial haben sie 35 Jahre Christenfeind mit im Schlepptau. Fast zwei Stunden ziehen die Klänge ihre weiten Kreise durch die frische, aber angenehme Nachtluft. Die Stimmung könnte nicht besser sein und es geht beherzt, aber herzlich zur Sache. Die Krüge werden geleert, im Gewitter der harten Salven. Die mitgegrölten Tracks sorgen für Kneipenfeeling, das bis zur letzten Violine zelebriert wird. Ein würdiger Abschluss eines erfolgreichen ersten Tages in Halen.
Samstag:
Storm Unleashed eröffnen stürmisch den zweiten Festivaltag. Die vor zehn Jahren in Finnentrop gegründete Truppe hat Potenzial und dringt in einen Melodic Death Metal, der nordisch angehaucht schnell die Müdigkeit vertreibt. Trotz der frühen Stunde lassen sich die Sauerländer nicht beirren und bringen die ersten Köpfe zum Nicken. Gleiches gilt für Scherbentanz die Mittelaltergedanken mit modernen elektronischen Beats untermalen. Man könnte die Formation als Mittelalter-NDH bezeichnen. Eingängige Refrains bleiben sofort hängen, während die Beats die Magengrube malträtieren. Persönlich hatte ich die Künstler noch nicht auf dem Zettel und bin von der agilen Darbietung mit dem saftigen Sound überrascht. Wer um 14 Uhr die Krüge füllen kann und diese rasant schnell leeren lässt, kann auch vor kleinerem Publikum nur positiv punkten.

Sommerliche Temperaturen und ein Mix aus Sonne und Wolken begleiten die Session von Scarblade. Die Musiker strahlen wie der glühende Ball am Himmel. Zufrieden saugen sie die positive Stimmung um ihre Klänge auf. Die Schweden zelebrieren einen Female Fronted Heavy Metal. Im Fokus steht dabei Aliki Kostopoulou. Die Griechin hat eine Goldkehle und kann den Auftritt ihrer skandinavischen Truppe sofort aufwerten. Neben klassischen Heavy-Metal-Klangmustern, leben Scarblade von den Keyboard-Melodien. Die Musiker verschmelzen symphonische Elemente mit griffigen Heavy-Metal-Hooks. Das Ergebnis sieht man vor der Bühne. Die interessierten Besucher begutachten wohlwollend das wilde Treiben. Trotz der in der Sonne gelegenen Bühne bleibt das Publikum stabil und geht bei Tracks wie dem abschließenden United As One ab. Mit im Schlepptau haben sie auch neues Material des kommenden Longplayers Guardians Of Time. Scarblade sollte man im Auge behalten, sie stehen Genregrößen in nichts nach.

Die erste Dampfwalze rollt mit Final Cry über Halen hinweg. Wie schon am Vortag bei Messticator, füllt sich zur früheren Stunde der Bereich vor der Stage überdurchschnittlich. Bereits das Intro macht Lust auf mehr und so sorgen Zombiac und Ever-Rest für die erste kalte Dusche. Die Formation aus dem Weserbergland setzt auf einen teuflischen Mix aus Thrash-Metal-Salven und melodischem Death-Metal-Gewitter. Kai Wilhelm beackert die Bühne und sorgt mit authentischen Ansagen sofort für ein Gemeinschaftsgefühl. Im Takt vom Schlagzeuger Holger fliegen die Haare in den ersten Reihen. Beckoning setzt noch einen drauf und die Stimmung steigt auf den Siedepunkt. Dort angekommen lassen Final Crey nichts mehr anbrennen und beginnen ihre Zeitreise. Wavecrest führt ins Jahr 1997 zurück, während Maggot den Silberling Zombique von 2018 repräsentiert. Eiko Truckenbrodt und Burghardt Sonnenburg bilden an den beiden Äxten eine feste Einheit. Dass dieses wunderbar funktioniert, beweisen sie bereits seit 1992, und so schaffen sie es mit den deftigen Growls von Kai, den ersten Circlepit des Festivals zu inszenieren. Mit Walk With The Dead und Whiteout verlassen Final Cry unter Applaus die immer noch bebenden Bretter.
Eine Verschnaufpause bekommen die Mosher mit Employer. Die Oldenburger haben sich erst 2022 zusammengefunden und verkörpern einen super klassischen Heavy Metal der frühen 80er. Mit Sebastian Hauser haben sie einen starken Sänger im Line-Up. Im roten Maschennetz gehüllt, lässt der routinierte Sänger keine Zweifel an seiner Qualität aufkommen. Zwar geht das Publikum die Intensität von Final Cry nicht mehr mit, dafür wiegt es sich in den warmen Gesangsfarben von Sebastian. March Into The Battle geht gut ins Ohr und das positive Feeling kann Black Venom weitertragen. Mit dem Debütalbum Working Titles am Start offenbaren sie, wohin die Reise von Employer gehen wird. Sollten sie die Leistung bestätigen können, dürfte es für die Norddeutschen schnell auf weitere Bühnen gehen, und auf das zweite Werk darf man gespannt sein.

Impius Mundi machen den nächsten Genre-Sprung. Die Spielleute aus Hoya haben sich 2017 aufgelöst, um 2023 wie der berühmte Phönix aus der Asche zu schießen. So ist das letzte Album Decem bereits elf Jahre alt. Hannes Riedemann hat jedoch gute Nachrichten mit nach Halen gebracht. Impius Mundi werden im Sommer neue Songs aufnehmen und ein neues Album veröffentlichen. Kehrseite der Medaille: Nach aktuellem Stand ist der heutige Auftritt der letzte für dieses noch so frühe Jahr. Ganz egoistisch betrachtet zieht es das Publikum nicht herunter und es feiert ausgelassen Feuertanz in der sich langsam senkenden Sonne. Wild hüpfend setzt Verdammt Sein den nächsten Nadelstich. Impius Mundi machen einen guten Job und die Szene ist froh, dass sie wieder aktiv mit neuem Liedgut das Genre bereichern. Hannes Riedemann sucht immer wieder den Schulterschluss zum Publikum und begibt sich kurzerhand direkt in die Menge. Der Tanz im Publikum wird frenetisch quittiert, bis sich nicht nur die Show dem Ende neigt, sondern auch das Festival auf die Zielgerade abbiegt.
Vor Sagenbringer, wird noch der Gewinner der Whiskey-Versteigerung bekannt gegeben. Satte 666 Euro hat der Höchstbietende auf den Tresen gelegt und bekommt unter tosendem Applaus den Zuschlag. Das haut selbst Opa Günther und Festivalsprecher Hendrik aus den Socken. Beide kommen dem Wunsch nach, die Flasche persönlich in Papenburg zu überreichen. Die Spende kommt Lautstark Gegen Krebs, DKMS und dem DRK zugute.

Lacrimas Profundere mussten frühzeitig ihren Auftritt aufs nächste Jahr verschieben. Den Headliner-Slot erben die Senkrechtstarter von Sagenbringer. Die Wurzeln der Band liegen auf Sylt und erstrecken sich bis in die Hansestadt Hamburg. Das zweite Album Zeit Der Geschichten stieß die Tür für die Norddeutschen weit auf. Mit Zwischen Den Welten wurde die positive Tendenz im Frühjahr bestätigt. Dass Sagenbringer nicht nur Potenzial auf einem Silberling haben, zeigen sie jetzt auf der Bühne. Das Interesse am Quartett ist hoch und so zieren ein Dutzend Bandshirts die Leiber des Publikums. Das Intro Feuer Und Eis bringt die Körper zum Kreisen. Valkyrensturm und Berserker ziehen sofort an. Haldruhir entpuppt sich nicht nur als guter Sänger, sondern punktet auch mit seinen Ansagen. Authentisch und gutherzig bringt er Songs wie Trolltaverne oder auch Walpurgisnacht in Stellung. Hexen, Trolle und Druiden prägen das Set. Auch ans Auge haben Sagenbringer gedacht und setzen auf immer wieder wechselnde optische Akzente. Den abschließenden Partymodus zündet Druid Nacht. Blutmarsch vereint die Menschen, bei denen Herkunft und Orientierung völlig egal sind. Mein Herz An Die See und Ein Goldener Morgen setzen den Schlusspunkt und geben die Bühne für den letzten Act Vanaheim frei.

Vanaheim bleiben im Genre und agieren nur etwas härter als ihre Vorgänger. Die Niederländer spielen einen epischen Folk Metal, der mit Black-Metal-Einflüssen Gift und Galle versprüht. Das Bühnenbild ist ebenfalls stimmig. Ins Dunkle gehüllt, kommen die Lichter und Fackeln gut zum Tragen. Auch nach zwei langen Tagen geht das Publikum über die Reserven hinaus. Sänger Zino Van Leerdam dankt es ihnen mit wuchtigen Growls. Rikke Linssen an der Violine bringt Breite ins Soundbild und sorgt für Höhepunkte. Vanaheim können auf Anhieb punkten. Leider können sie die Euphorie nicht bis zum Schluss aufrechterhalten. Das liegt nicht an ihrer Schaffenskraft oder am Publikum, sondern am Wetter. Eine Unwetterwarnung liegt vor und so agiert der Veranstalter wie auch in allen anderen Situationen höchst professionell und unaufgeregt. Das hat zur Folge, dass vor Ende des Vanaheim-Sets das Festival beendet wird. Sicherheit geht eben vor, was besonders bitter für Vanaheim ist, die sich gerade erst in die Köpfe der Zuschauer gespielt haben. Vielleicht bekommen die Niederländer in den nächsten Auflagen noch mal die Möglichkeit, eine komplette Show spielen zu können.
Unser Fazit fällt dabei sehr positiv aus. Der familiäre Gedanke beim Hell Over Halen ist nicht nur ein gesprochenes Wort, sondern die Philosophie des Veranstalterteams. Die Preise sind besucherfreundlich, die sanitären Einrichtungen stets sauber und das Personal, vom Security bis hin zum Ausschank, bestens aufgelegt. Daher sollte jeder, der Spaß und Freude an kleineren, entspannten Open Airs hat, den 07.05. und 08.05. dick im Kalender markieren. Weitere Argumente werden mit den ersten bestätigten Bands gesetzt. So holen Hiraes und Lacrimas Profundere die für dieses Jahr geplanten Shows nach. Des Weiteren stehen Gutalax und Varg im Billing. Mehr geht zu diesem Zeitpunkt nicht und es folgen noch diverse Acts!



